FUZE Magazine

Germany
Date: 2016-09-13

1) „Pop Punk is dead“ - das Statement erwähnt ihr in eurer Bandbiographie bei Facebook. Was meint ihr, warum wird das immer wieder gesagt?
Gefühlt existieren doch momentan wirklich viele Pop-Punk Bands und auch sehr viele Gute!

Das Statement in der Bio ist leider schon etwas älter. Tatsächlich war es so, als wir angefangen hatten lag das Genre in Deutschland total brach. Bands wie The Story So Far und The Wonder Years waren hier noch nicht unterwegs gewesen und all unsere Freunde und Bekannte waren nur Hardcore und Metalcore Shows feiern. Wir haben uns vor Storyteller noch Man Overboard in Berlin und Leipzig vor 30-50 Leuten angeschaut. Mittlerweile ist das zum Glück viel besser geworden und der Pop Punk ist wieder einigermaßen salonfähig in Heavy-Germany. Aber es gibt noch viel zu tun!


2) Was macht ihr bzw. worauf achtet ihr beim Songwriting, um euch von den ganzen anderen Bands abzuheben?

In dem Genre ist es ja relativ schwierig, das Rad immer wieder neu zu erfinden, finde ich.
Ich glaube nicht, dass wir besonders darauf achten uns abzusetzen. Wir geben unser Bestes, die für uns bestmögliche Musik zu schreiben. Wir wollen Songs bringen, die der Soundtrack für den besten Abend deines Sommers sind oder „die Liebe auf den ersten Blick hat mich zu diesem einen Storyteller Song getroffen“.
Wir hoffen der aufmerksame Hörer erkennt dabei, dass wir nicht nur über Pizza-Jokes und Saufgelage mit Kumpels singen.

3) Das typische Pop-Punk sieht ja so aus: Ich liebe meine Freunde, aber eigentlich bin ich ein sad boy und ich liebe Pizza. Trifft das Klischee auch bei euch zu?

Haha ja, die Klischees kennt man natürlich zu genüge… Aber gottverdammt: Pop Punk hin oder her, jeder liebt doch seine Freunde und Pizza?! – und so auch wir! Ich glaube aber nicht, dass wir die super melancholischen Sad Boys sind.
Ich glaube wir genießen an dem Fahrwasser dieses Genres mehr, dass man sich selber nicht zu ernst nehmen muss und man mehr Wert darauf legt die Zeit seines Lebens zu verbringen. Wenn das auch Klischees sind, dann erfüllen wir sie sehr gern!

4) Für mich persönlich ist Pop-Punk keine Musik, die ich hören würde, wenn ich traurig bin.Für mich ist das immer mehr Musik für laue Sommerabende mit Freunden oder so ähnlich. Wie macht ihr das, dass ihr die „ernsteren“ Themen in dieser eher fröhlichen Musik verpackt? Sagt ihr euch da nicht manchmal: „Boah jetzt würde ich viel viel lieber eine weinerliche Ballade schreiben“?


Vielleicht hört man es nicht auf den ersten Durchgang, aber in vielen unserer Songs geht es um Verlust, die Zweifel am Loslassen und der Angst die falschen Entscheidungen zu treffen. Das sind durchaus ernste Themen in denen sich jeder wiederfindet.
Für uns ist es aber musikalisch sehr wichtig kein düsteres Trauerbild solcher Lebenslagen zu zeichnen. Wir wollen lieber auf den Weg nach vorn zeigen, ohne dabei die Leute mit Floskeln, wie „wie jedes Ende ist ein neuer Anfang“ oder „Was dich nicht umbringt macht dich härter“, anzuöden.
Sowas verpacken wir einfach lieber in Songs die Gas geben und uns samt den Hörer wieder auf die Beine bringen!

5) Ich mag euer Artwork zum kommenden Album mit dem traurig schauenden Bären sehr gerne. Was ist die Geschichte dahinter?

Super, dass es dir gefällt. Wir haben echt lange gegrübelt wie wir die Stimmung auf dem Album am besten einfangen und visualisieren könnten.
Wir kamen auf die Idee ein großes schönes Herrenhaus abzubilden, welches aber stark verwittert und mitgenommen aussehen sollte, gleichzeitig aber festlich geschmückt um anzukündigen: „Lasst uns feiern, denn auch wenn es hart war, wir haben einiges Bewegt in der Vergangenheit“. Die Metapher bringt die Gesamt-Message von „Problems Solved“ super auf den Punkt und ich wüsste nicht wie wir es besser hätten ausdrücken können.
Der Bär war hier mehr ein Schmankerl von uns, weil wir sehr auf lustig illustrierte Tiere stehen und sowas auch immer in alle Backstage-Gästebücher kritzeln. Solche Nuancen sollten auf keiner Storyteller-Scheibe fehlen, schätze ich. Das Artwork Problem wurde also weit mehr als nur gelöst!

6) Euer Bandname betitelt euch als Geschichtenerzähler. Welche Geschichten habt ihr als Kinder immer besonders gemocht und welche gar nicht?

Ich spreche jetzt mal über Geschichten im weitesten Sinne… Ich persönlich bin mit viel Science Fiction aufgewachsen und versuche auch heute diese Leidenschaft am Laufen zu halten.
Darüber hinaus haben wir alle unsere Kindheit in den Neunzigern verbracht, da geht einem einfach das Herz zu alten Simpsons-Folgen, Zurück In die Zukunft oder den Dinos auf.
Ich kann mich nicht erinnern als Kind irgendwas hart verschmäht zu haben, allerdings war ich stark anfällig für Albträume und musste mir vor schwerer Kost immer gut überlegen ob mich der Film oder die Geschichte nicht im Schlaf wieder heimsuchen würde. Das war schon manchmal echt kniffelig.

7) Und welche Geschichten erzählt ihr selber auf eurem kommenden Album?

Wir saßen hierzu letztes Jahr zusammen und kamen zu der Entscheidung einfach eine Platte über uns zu schreiben. Wir alle sind nun seit „Frontier Spirit“ 3 Jahre älter, erfahrender und als Charaktere gewachsen. Jeder von uns wurde mehr oder weniger vom Ernst des Lebens gepackt: Ümzüge, neue Jobs, neue Lebensrichtungen, wichtige Menschen kamen und gingen. „Problems Solved“ beschreibt unseren Weg, den wir als Band, als Freunde und als Individuen gegangen sind um unsere Hürden zu meistern.
Im Endeffekt haben wir aber das was wir wollen. Ich habe das Privileg so oft wie möglich mit meinen vier besten Freunden in ein Auto zu steigen, in eine fremde Stadt zu fahren und dort Musik vor neuen Leuten zu spielen. Darum geht’s in Storyteller und das ist alles was unterm Strich zählt. Diesen Zustand wollen wir nicht missen und „Problems Solved“ ist die Chronik dessen.

8) Gibt es sonst noch etwas zu eurem neuen Album zu sagen, das ich jetzt noch nicht abgedeckt habe? Dann immer raus damit!

Vielleicht nur, dass wir hier nicht wären wenn wir nicht so unendlich viel Support von unseren Familien und unseren Freunden gehabt hätten. Besonderer Dank auch an Christoph und Peter von Sawdust Recordings für das geile Soundgewand unserer neuen Scheibe und großen Dank an unser Team von Let It Burn, für die unsere Musik seit der ersten Stunde alles andere als „dead“ ist.


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Pieces Of Truth

Germany
Date: 2013-11-19

Tamara hat sich am Freitag im Lindauer Club Vaudeville mit Nils, Rico und Dave von Storyteller getroffen und über das neue Album "Frontier Spirit" und ihrer schon fertigen Tour mit Marathonmann gesprochen.

Storyteller ist eine fünfköpfige Band aus Dessau die Ende Februar ihre erste EP namens "Take Me Home" bei Acuity Music veröffentlicht hat, im Sommer bei Let It Burn Records unterschrieben hat und dort jetzt schon im November ihr Debütalbum "Frontier Spirit" veröffentlicht hat. Was sie uns darüber alles erzählt haben, erfahrt ihr hier!

Tamara: 2013 ist so ziemlich euer Jahr. Ihr habt eine EP veröffentlicht, habt bei Let It Burn gesigned, dürft mit Grey Gordon Marathonmann bei ihrer ersten Headliner Tour durch Deutschland, Österreich und Schweiz supporten und habt sogar jetzt am 1. November euer Debütalbum veröffentlicht. Wie fühlt ihr euch in der spannenden Zeit bzw. Wie geht es euch?

Nils: Ob es unser Jahr war, weiß ich nicht genau. Es war unser erstes Jahr und wir spielen seit März erst Shows. Wir hatten einen mega glücklichen Start. Dass wir das Label bekommen haben, das Album aufnehmen durften, das unsere EP gut ankam und jetzt noch die Tour mit Marathonmann spielen dürfen ist die Sahnekirsche oben drauf. Für uns ist es eine mega geile Erfahrung und wir sind extrem dankbar dafür dass alles so gut geklappt hat und es ist mehr als das wir uns hätten ausmalen können. Wenn ich für die Band sprechen kann, war das ein Traumstart für uns.

Tamara: Ihr seid wie gerade eben schon erwähnt auf Tour mit Marathonmann und Grey Gordon und habt schon den größten Teil der Tour hinter euch. Morgen ist das Abschlusskonzert in München das komplett akustisch gespielt wird. Wie war die Tour für euch und was konntet ihr mitnehmen?

Nils: Vor der Tour war es meistens so, dass wir in Jugendclubs gespielt haben. Die Promoter waren meistens unsere Freunde, was also auf einer ziemlich privaten Ebene war, was aber auch cool ist und worüber wir uns auch sehr freuen. Die Tour mit Marathonmann ist die Erste die auf einem vollkommen professionellen Rahmen läuft. Wir haben einen Tourmanager, mega geiles Essen jeden Tag und schlafen auch nicht auf Fußböden. Das ist absolut "Next Level". Wir hatten uns eigentlich darauf eingestellt dass wir jeden Tag auf Fußböden schlafen oder dass es Nudeln mit Ketchup zu essen gibt. (lacht) Wir sind auf jeden Fall mit der Tour mega happy und verstehen uns auch super mit Marathonmann und Grey, die Veranstalter sind super nett und treffen entweder alte Freunde die wir Jahre nicht mehr gesehen haben, was einerseits toll ist und andererseits treffen wir auch neue Leute, gewinnen neue Freunde oder dürfen wie mit dir ein Interview machen. Das ist für uns auf jeden Fall eine neue Qualität.

Tamara: Gibts ein Ort oder ein Konzert der Tour der euch besonders in Erinnerung geblieben ist?

Nils: Für mich war Leipzig am besten.
Rico: Ja, für alle. Weil Leipzig in der Nähe unserer Heimatstadt ist und auch viele Freunde und Bekannte da waren und man dort das Gefühl hatte man ist Zuhause in Dessau und spielt eine "Hometownshow".
Dave: Dazu kam dass es auch ein extrem fetter Club war. Das Connie Island war bisher glaub ich das größte auf der Tour. Das ist auf jeden Fall in Erinnerung geblieben.

Tamara: Ihr habt vor zwei Wochen euer Debütalbum "Frontier Spirit" veröffentlicht. Vielleicht wollt ihr mir ein wenig über die Zeit im Studio erzählen, wie die Aufnahmen verliefen usw.

Nils: Im Studio waren wir dieses Jahr Großteil des Juli's und haben bei Aljoscha Sieg im Pitchback Studio aufgenommen. Es war für uns eine affengeile Zeit. Es war Hochsommer und wir haben es meistens so gemacht dass wir Mittags bis Nachmittags baden, Eis essen oder lustige Sachen machen waren und haben dann vom Nachmittag bis in den späten Abend aufgenommen. Das waren für uns so eine Art Urlaub (lacht). Es war mega lässig, es halt alles nach Zeitplan geklappt und es sind sogar zwei neue Songs entstanden und zwei alte die wir mit ins Studio genommen hatten sind dann rausgeflogen. Auch in der Sicht war es eine super Erfahrung für uns. Wir sind als Band und als Freunde zusammen gewachsen weil wir einfach mal zwei Wochen lang in einem Apartment gewohnt haben. Auf der Rückfahrt haben wir dann leider einen Dachs überfahren. Das war das einzigste Opfer der ganzen Show. Aber wie gesagt, wir sind mit dem Album mega zufrieden, das Feedback seit zwei Wochen ist auch durchweg super und es ist mehr als wir uns hätten ausmalen können vor einem Jahr um die Zeit.

Tamara: Wie kam der Albumtitel "Frontier Spirit" zustande und wovon handeln die Songs?

Nils: Der Albumtitel "Frontier Spirit" oder auch "Grenzgeist" kam eigentlich dadurch zustande dass wir in Deutschland mit diesem amerikanischen Pop Punk Genre relativ neu sind. Es ging in die Richtung, dass wir aufbrechen zu was neuem was hier noch nicht so richtig Fuß gefasst hat und textlich geht es in dem Album mehr um persönliche Sachen, private Erfahrungen, Freundschaft usw. Sachen eben die wir aus unserer Heimatstadt kennen. Textlich ist das Album ein Querschnitt was das halbe Jahr um uns geschehen ist und passiert ist.

Tamara: Veröffentlicht habt ihr das Album ja bei Let It Burn Records bei denen ihr erst vor ein paar Monate gesigned wurdet. Wie seid ihr zu dem Label gekommen?

Nils: Let It Burn ging schon direkt nach der Veröffentlichung unserer Band auf uns zu und wir kennen Chris von Let It Burn schon durch The Blackout Argument. Wir hatten ja auch damals schon mit unseren alten Bands mit The Blackout Argument gespielt. Also man kannte sich schon hier und da und er kam wie gesagt auf uns zu und hat uns dann gleich mitgeteilt dass er uns sehr interessant findet und dass er gerne die ersten Demosongs hören möchte. Das hat er dann getan und hat uns das Album angeboten. Das war eigentlich schon die ganze Geschichte.

Tamara: Euch gibt es ja eigentlich noch gar nicht so lange. Sommer 2012 habt ihr euch gegründet und habt vorher schon alle in Hardcore Bands gespielt. Wann und warum stand für euch fest, Storyteller zu gründen?

Nils: Dave, Max und Ich waren vorher zusammen in einer Band und da war es dann irgendwann soweit und haben festgestellt dass wir an einem toten Punkt angekommen sind, haben uns aufgelöst und wollten einfach machen worauf wir bock hatten. Das war 2012 und das hat dann 7 - 8 Monate gedauert, bis wir uns in dieser Konstellation zusammen gefunden haben. Weihnachten 2012 haben wir dann einfach eine Show zusammen gespielt ohne großen Tam Tam als Überraschung für Freunde und das kam dann so gut an, dass wir gedacht haben es öffentlich zu machen und seit dem gibts Storyteller.

Tamara: Daher dass das ja alles noch ziemlich neu ist, könnt ihr ja noch lange nicht davon leben. Was macht ihr neben der Bandsache? Geht der eine studieren oder arbeitet ihr?

Nils: Es ist bei uns ganz unterschiedlich. Ich arbeite in Dessau im Beatclub und mach dort die Veranstaltungen, Clubshows usw. Bin also relativ nah an der Szene und an dem Business dran. Dave arbeitet als Superheld (alle lachen).
Dave: Ne, Ich und Max haben typische Arbeiterjobs, Kevin macht Schule und Rico macht jetzt auch nochmal eine Ausbildung ...
Nils: Als Friseur ... (Alle lachen) Ne also Rico ist auch Lebensmitteltechniker. Also wir haben alle realtiv normale Jobs. Läuft alles super alltäglich ab bei uns. Die Band ist für uns ein lieb gewonnenes Hobby. Was hoffentlich nicht immer bleibt wenn alles gut läuft.

Tamara: Genau, das wollte ich euch gerade fragen. Also wollt ihr das später mal fest machen?

Nils: Wir wollen uns nicht krampfhaft darauf versteifen weil es ein echt langer und mühseliger Weg ist. Wenn das irgendwann mal, Form und Gestalt annimmt das man die Instrumente von der Band bezahlen kann und man andere Kosten absetzen kann damit bzw. man sagen kann die Band ernährt mich, dann wäre das geil. Aber auch wenn wir schon unser Hobby finanzieren könnten, wären wir schon ziemlich weiter als die Briefmarkensammler und Autoschrauber voraus. Damit wären wir schon zufrieden.

Rico: Genau, ich sag ja immer, das wichtigste ist, dass das für uns ein Teil der Jugend ist und die wollen wir so gut wie es geht noch genießen. Das ist, glaub ich, so ziemlich der Hauptgrund.

Tamara: Mal was anderes: Habt ihr Lieblingsplatten die euch geprägt haben?

Nils: Für die ganze Band ist es auf jeden Fall alles von Blink 182 weil es die Band ist mit der wir aufgewachsen sind. Dann geht es weiter mit All Time Platten die man immer hört wie z.B. von New Found Glory die Platte "Sticks and Stones" aus dem Jahr 2002. Alle Sachen von jüngeren Pop Punk Bands wie Man Over Board, The Wonder Years oder The Story So Far z.B. ... Da sind wir alle Fans davon. Four Year Strong ist ein großer Einfluss in unserer Gitarrenarbeit und wo wir auch alle Platten lieben. Wir haben eigentlich relativ viele Einflüsse um die alle zu nennen. Wir versuchen es halt auf einen schlüssigen Sound für uns zu kombinieren wenn wir Songs schreiben und wenn wir sagen das sind unsere "Idole" (lacht).

Tamara: Beschreibt Storyteller mit drei Worten!

Nils: Ich würde sagen ...
Rico: Warte! Ich würde gut überlegen was du sagst (lacht).
Nils: Als erstes kam mir das Wort "Frech" in Kopf. Ich würde schon sagen: melodisch, ehrlich und schnell.
Rico: Ja. Das ist gut. Das ist ok! (lacht)
Nils: Ja das sind die drei Sachen die wir mit der Musik ausdrücken. Ehrlichkeitsfaktor ist in unseren Texten. Die sind manchmal melancholisch, mal sind sie fröhlich, mal machen sie Party ... Aber sie sind durchweg ehrlich. Das ist so der gemeinsame Nenner in den Texten. Die Musik soll melodisch und schnell sein und das widerspiegeln, was die Texte aussagen.

Tamara: Was für eine Schlagzeile würdet ihr gern mal über euch lesen?

Rico: Nochmal gut darüber nachdenken! (lacht)
Nils: "Storyteller verhaftet" (alle lachen). "Deutsche Botschaft weigert Zusammenarbeit" Ich weiß nicht. Meistens sind Schlagzeilen mit Bands negativ. (lacht).
Rico: Schwierig ...
Nils: Jetzt hast du uns ein Ei gelegt! (lacht). ich würde mich freuen wenn in unserer Lokalzeitung steht: "Dessauer Band tourt in den USA".
Dave: Das wäre ne coole Schlagzeile!
Rico: ... mit Blink 182! (alle lachen)
Nils: Am zweit meisten würde mich freuen: "Dessauer Sänger aus Pop Punk Band wird erfolgreich mit eigener Friseurkette" (alle lachen laut los). Ne, also das USA Ding wäre super!

Tamara: Habt ihr ein paar abschließende Worte?

Nils: An alle die das Interview lesen, vielen Dank fürs abchecken, vielen Dank dass ihr es bisher gelesen habt. Wir hoffen jedem gefällt die Platte, kommt zu den Shows, unterhaltet euch mit uns, wir haben Bock drauf und wir sind mega dankbar für jede Resonanz für jedes Feedback und für jeden der sich mit uns befasst oder einfach nur sagt dass wir doof sind. (alle lachen)


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