Sirens Calling

LiB 024 · 01/2006 · MCD

in cooperation with Poisonfree Records

Although “calling” is SIRENS’ first sign of life, the band’s maturity and tightness can easily compete with the scene’s old stagers. At the same time SIRENS represent a stirring youthful and energetic spirit. With influences reaching from late 80s and mid-90s “youth crew” Hardcore to modern bands like KILLING THE DREAM, WITH HONOR or REACH THE SKY, SIRENS manage to create their very own style. Straight forward hardcore music with an honest retro feel to it, a good portion of melody and challanging guitar work.

2.Trading Eyes
3.All Beauty Must Die
4.From Here
5.Our Freedom
6.Survival



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Creative Eclipse

Germany
Author: Magnus
Date: 2006-09-16
Rating: 7/10

Zuallererst sticht einem ja immer die Verpackung einer CD ins Auge und die gefiel mir hier mit ihrem Rot/ Gelb Design schon mal sehr gut. Zwar ein schlicht aufgemachtes Digipack mit Booklet aber hier trifft die Formel "weniger-ist-mehr" ins Schwarze. So gesehen haben die fröhlichen Farben der MCD schon mal für gute Laune gesorgt und Lust auf knalligen, old schooligen Hardcore gemacht. Den bekommt man mit Sirens Debüt "Calling" auch. Die Spielzeit von etwas über 15 Minuten finde ich genau richtig, so kommt keine Langeweile auf und man kann die volle Spielzeit mitrocken. Musikalisch erinnern mich Sirens an ältere Bands wie Unity oder neuere Acts wie Reach The Sky (nur nicht so langweilig). Die 6 Stücke auf "Sirens" sind energiereich und straight nach vorne gespielt, sauber produziert und haben mitreissende Meldodien. Also wer mal wieder knalligen, frischen Hardcore hören will, bei dem so ziemlich alles stimmt ist bei den sympathischen Jungs von Sirens genau richtig. Wanne-Eickel Hardcore rules!
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Realrocker Magazine

Switzerland
Author: Reto
Date: 2006-05-22

Die Herren, die hinter Sirens stehen, sind im Hardcore Geschäft keine unbeschriebenen Blätter mehr, stehen da doch mit Thorsten Heil und Michael Dester unter anderem zwei Männer in den Reihen von Sirens, die schon früher mit den Bands Bleed Into One respektive Teamkiller dem geneigten Hardcore Jünger bekannt sein dürften. Old School Hardcore mit einer gesunden Portion an Melodie birgt diese sechs Track EP und mag mich in ihrer Frische zu überzeugen. Klar, neu haben auch Sirens den Hardcore nicht erfunden, müssen sie auch nicht denn die Herren spielen die kurzweiligen 15 Minuten mit eine grossen Spielfreude und einer gesunden Portion Abwechslung ein. Der Opener «Thorn In My Side» legt fulminant los und ich werde phasenweise an die alten Cro Mags erinnert und diese Tatsache stimmt mich zufrieden und ich nicke bei dem Gehörten zustimmend zum Takt, als ob ich so sagen wollte: Ja Jungs, genau so mag ich die Sache. Die EP ist für meinen Begriff sehr abwechslungsreich gelungen, neben den obligatorischen Krachern («Thorn In My Side», «Trading Eyes») geht es mitunter auch im Midtempo zur Sache («All Beauty Must Die», «Survival»). Ein Querschnitt aus Bands des Schlages Shelter, Dag Nasty, Uniform Choice und Turning Point. Aus meiner Sicht unbedingte Kaufpflicht!
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www.crazyunited.de

Germany
Author: Andre
Date: 2006-05-14
Rating: 2

Herrlich erfrischender Youth Crew Hardcore, der glatt aus den USA Ende der 80er kommen könnte. Kommt allerdings aus dem Ruhrpott, anno 2006. 6 Songs haben die Jungs von Sirene auf diese EP im chicen Digipack verewigt. Vorher haben verschiedene Mitglieder schon bei Bands wie BLEED INTO ONE, NO LESSON LEARNED, NYARI, 7TH SEAL BROKEN, TEAMKILLER gespielt. Erinnert an Bands wie UNIFORM CHOICE und Konsorten und macht richtig Spaß. Ich hab die Band neulich mal im Vorprogramm von MODERN LIVE IS WAR in Arnheim gesehen und da sind sie mir schon sehr positiv aufgefallen. Unbedingt im Auge behalten.
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www.hartboiled.net

Germany
Date: 2006-05-03

I am very happy about the fact that Sirens are more than the first intended more or less unimportant project and turned out to be a more or less serious band. With members who already played in bands like Bleed Into One, Nyari or Teamkiller it is clear that those guys are able to play their instruments and too mature to fall for trends concerning music, which is really nice. And with this record they also make clear that they have a wide range of musical tastes which is nice as well. Sirens play hardcore set somewhere inbetween the late 80s and the mid 90s, somewhere between oldschool and youth crew, very melodic and with some suprises, such as the 80s metal tapping on "From Here". Vocally (as well as musically) they head towards the same direction like Bane or Better Than A Thousand. It is nothing new, but it makes me happy and it came out excellent. Great record for the beginning of summer, it gives energy. Oh and the artwork is sweet!
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www.allschools.de

Germany
Author: Sebastian
Date: 2006-04-19
Rating: 6 out of 10

Der SIRENS- Vierer ist kein Unbekannter in der Musikszene. Die Band hat schon einige Erfahrung bei TEAMKILLER, BLEED INTO ONE, NYARI und NO LESSON LEARNED gesammelt. Was erst als Projekt begann, hat sich schnell zu einer ernstzunehmenden Band entwickelt. „Calling“ ist nun das erste richtige Lebenszeichen von SIRENS, das sie auf Let It Burn und poisonfree.com geben.

SIRENS machen sehr melodischen Hardcore der alten Schiene. Der klare, fast weinerliche Gesang und dieser energetische Spirit, den die Band versprüht, erinnern mich stark an BANE. Ich würde die Musik in die Zeit der Midninetees bis 2000 setzen, wo eben BANE oder BATTERY anfingen groß zu werden. Der Stil von SIRENS erscheint trotz diverser Referenzen als sehr eigenständig. Straight forward Hardcore, der einen ein paar Jahre zurückversetzt, gepaart mit melodischen Gitarren und gesungenen Vocals der Marke Aaron Bedard.

Kein schlechtes Release der Band, von der aber bestimmt in Zukunft noch mehr zu hören sein wird. Die 6 Song MCD kommt übrigens im Digipack.
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helldriver-magazine.de

Germany
Author: Rolf
Date: 2006-04-03
Rating: 3.5 out of 7

Sirens ist das Baby von Torsten Heil (ex-Bleed Into One, ex-No Lesson Learned), Micha Schraven (7thseakbroken, ex-Nyari), Michael Dester (Teamkiller) und Daniel Gerigk. Die Band front stilistisch dem Youth-Crew Sound der späten 80er und 90er Jahre. Einen dezenten modernen Anstrich gibt es obendrauf. Die Songs sind bewusst simpel melodisch und garantiert frei von jeglichem Metaleinfluss gehalten. Auf der sechs Songs umfassenden EP, die im schicken Digipack daher kommt, lebt der Geist des frühen Hardcore wieder auf. Die Band macht rein handwerklich nichts falsch. Die Songs sind cool arrangiert, durchdacht und mit coolen Texten ausgestattet. Nichts weltbewegendes, aber voll in Ordnung. Trotzdem will die Scheibe bei mir nicht so recht zünden. Ich vermisse die wirklich mitreißenden Momente, die ungezügelte Energie und die markanten Stellen. All das fehlt leider. Darum lässt mich „Calling“ insgesamt ziemlich kalt. Schaden, denn die Ausgangsbasis würde stimmen.
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Scarred for Life

Germany
Author: chris
Date: 2006-03-24

Nein, wir werden auf dieser viertelstündigen EP nicht mit Kinder-Core penetriert. Nicht mit dem, was heute den "Core" im Metalcore ausmachen soll. Auch nicht mit dem, was man bei Design-Straßengangs wie Biohazard als Hardcore definiert.

Nix da, die Sirenen heulen hier um die 1990er Achse plus/ minus 5 Jahre Spielraum herum. Lediglich ein wenig frühe SICK OF IT ALL, um mal ein bekannteres Beispiel zu nennen, schimmern etwas hervor. Aber auch nur marginal, und schon gar nicht deren metallische Phase, sondern pure fucking HC! Ansonsten geht die Post "Youth Crew"-mäßig ab, beim modernen Sounds bedient man sich eher an WITH HONOR oder REACH THE SKY, generell schreiben die vier das Wort "Eigenständigkeit" allerdings in riesig großen Lettern auf ihr Banner. Es wird geschrotet, gemosht, aber gerne auch mal experimentiert - sogar Soli wie bei "From Here" sind kein fremdes Terrain für die Jungs aus Herne.

Wie bei einigen anderen Hardcorelern auch, bedarf es durch die eher "jauligen" Vocals von Brüllwürfel Daniel einer kurzen Gewöhnungsphase, doch hat man die erst mal hinter sich, steht dem Ein-Mann-Moshpit vor der Stereoanlage nichts mehr im Weg. Macht Spaß und kommt im edlen Digipak.
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Noise.fi

Finnland
Date: 2006-03-11

Saksalaisen hc-yhtyeen Sirensin debyytti-EP tuo merellisellä logolla varustetulla kannellaan mieleen jenkkiläisen sludgejyrä Mastodonin, mikä on omiaan herättämään arvostelijan mielenkiinnon. Itse musiikissa yhtäläisyydet jäävät kuitenkin aika pieniksi, Sirens nimittäin veivaa modernisoitua hardcorea höystettynä ripauksella metallia. Ja pätevästi veivaakin.

Jo aloitusraita Thorn in My Side vakuuttaa. Kitarat ja basso möyrivät ja jynkyttävät murhaavasti rehdillä hc-asenteella ja varsinkin rumpali Michael Dester tuntuu olevan iskussa. Mieheltä irtoavat reippaat virvelirollit vaivattoman oloisesti. Sama meno jatkuu piristävästi läpi koko viidentoista minuutin mittaisen EP:n, joskin mukaan on toki laitettu pieniä suvantokohtia hossea tahdittamaan. Ajoittain mieleen nousee italialainen punkryhmä The Nerds. Soittopuoli on siis hallussa.

Hätäisimmät lukijat ovat varmasti jo tarkistaneet pisteet oikeasta reunasta ja ihmettelevät, kuinka levy voi jäädä vaille huippupisteitä kaikista kehuista huolimatta. Selitetäänpä siis. Pisteiden putoamisen pääpiruna on laulaja Daniel Gerigk. Miehen ulosanti on rehellisesti sanottuna suorastaan heikkoa, eikä sovi yhtään muun yhtyeen rivakkaan menoon. Laulu tarvitsisi roimasti lisää räkäisyyttä. Mies kun ei nykyisellään onnistu ilmentämään tarvittavia tunteita tämänkaltaiseen musiikkiin, ja lopputulos jää siksi kaikesta hyvästä huolimatta valitettavan vaisuksi.

Laulajan heikkous ei sinänsä harmittaisi, mikäli kyseessä olisi jokin ö-luokan orkesteri. Sirensillä kuitenkin tuntuisi olevan potentiaalia, joten siksi toivoisinkin seuraavan levytyksen korjaavan tilannetta mikrofonin takana. Soittopuoli toimii, soundit ovat hyvät, joskin aika metalliset, ja hc-asennetta bändillä on. Katsellaan, mitä poppoo jatkossa saa aikaiseksi. Calling on laulajan haparoinnista huolimatta pätevä pohja.
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Bumbanet

Germany
Date: 2006-03-09
Rating: 7/10

Daniel Gerigk singt: „Hey, it’s a beautiful day“. Der Songtitel passt da schon besser zu den musikalischen Ergüssen von Sirens, denn er heißt „All Beauty Must Die“. Sechs Tracks sind für das Debüt des Quartetts, das von Torsten Heil (früher Bleed Into One und No Lesson Learned) gegründet wurde, zusammengekommen, sechs Tracks auf denen sie ihren Einflüssen zwischen 80’s-Hardcore und Bands wie Killing The Dream und Reach The Sky nachgehen. „Calling“ ist ein sehr intensives Werk geworden, dass in 15 Minuten seine gesamte Power entfalten kann. Der Sound ist roh abgemischt, aber gerade dies kommt den Songs der Band aus Wanne-Eickel zugute. Die Sirens sind durch und durch überzeugend, man kann gespannt sein ob und wann ein Album folgen wird.
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Pitfather

Holland
Author: Sebatian
Date: 2006-02-27
Rating: 4,5/5

Although this is a debut album the members of Sirens earned their benefits already. The fast oldschool or better said youthcore is played by members/ex-members of bands like No lesson learned, Teamkiller and Nyari. The six songs on this release have a lot in common with the old Ignite and even with Youth of Today. This is not a new band that grabs back to the early days of hardcore. These guys are around for a while and know what it’s all about. That gives the album a strong touch of maturity. That combined with the beautiful artwork this release is a nice addition to my collection and hopefully in the future to yours!
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Things Fall Apart

Belgium
Date: 2006-02-21

Sirens is a new german band consisting of (ex-)members of Teamkiller, Bleed Into One, Nyari, No Lesson Learned, 7th Seal Broken and some other "scenesters" (Daniel will hate me for this when reading), so you see this is some sort of all-star band. Sirens was started as some project of friends who lived throughout Germany, so songs were written and recorded at home and sent to all members by email and stuff... see this is not the "standard" way of having a band. They met one weekend to rehearse together and some other one to record these songs.

Musically this is some mixture of classic old school hardcore mixed with some emo-ish melodic parts and modern, more matured passages. Sometimes reminding me of bands such as Fastbreak, Uniform Choice, Reach The Sky or the likes. These guys are really doing a good job on this EP, my favorites are "thorn in my side" or "all beauty must die", which really reminds me of Fastbreak because of its melodies.

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Music Scan

Germany
Author: Arne
Date: 2006-02-09
Rating: 8/10

Das "Sirens" keine Neulinge im Hardcore- Biz sind, zeigt alleine die
Liste der Ex- oder Hauptbands der vier Mitglieder. Bleed Into One, No
Lesson Learned, 7thsealbroken, Nyari und Temkiller - eine beachtliche
Auflistung, meine Herren. Gleich der erste Song, "Thorn In My Side",
gibt den Ton an. Erstaunlich frischer Oldschool Hardcore mit klarem
Gesang - weg vom angesagten Geschrei, back to the roots. Als wären Burn,
Better Than A Thousand oder Ignite nie weg gewesen. Doch trotz oder
gerade wegen diesem Schritt zurück, ist Sirens eine sehr
aussergewöhnliche Band, die aus der Masse heraussticht. Selten hat
Oldschool Hardcore so frisch geklungen. Bleibt die Frage offen, ob
Sirens auch in Full Length funktionieren. Über sechs Songs und gute 15
Minuten hält sich die Ermüdungserscheinung freilich noch in Grenzen.
"Calling" ist aber ein mehr als gelungener Einstand der
All-Star-Formation, der Lust auf mehr macht. Wer Lust auf eine kleine
Zeitreise hat und die Zeiten, in denen Hardcore noch in den
Kinderschuhen steckte live miterleben möchte, sollte sich diese EP auf
keinen Fall entgehen lassen.
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Three Chords Magazine

Germany
Date: 2005-12-19

Jo, recht zügig nach der Demo CD gibt es gleich direkt die offizielle
CD der Sirens auf der feinster melodischer Old School geboten wird.
Wobei sich die 5 Jungs aus dem Ruhrpott und Umgebung eher bei Bands aus
den späten 80er frühen 90ern und alten Dischord Sachen / Revelation
Krams bedienen als bei momentan angesagten Bands dieses Genre. Will
namentlich heissen teilweise Uniform Choice, Burn, Turning Point oder
alten Ignite. Insbesondere der Gesang lässt bei mir doch einige Zweifel
aufkommen ob der Sänger aus Orange County und nicht aus Wanne-Eickel
stammt, haha! Gefällt mir sehr gut. Hat jede menge Format und läuft vor
allen Dingen sehr selbst ständig und keinem aktuellen Trend hinterher.
Fett!!!
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Silent Stagnation

Germany
Date: 2005-03-14

This was one of those reviews where i had a hard time to find a start. I really didn't know what to write about this record, not because it's so bad because then it's rather easy but this one didn't leave such a lasting impression. So let's start with a short introduction: Sirens are coming from the Ruhrpott area and feature (ex)-members of bands like Teamkiller, Nyari, Bleed Into One and several others. The Ep "Calling" is a split release of the south german label LetItBurn Records and Poisonfree Records, which is probably most known for their infamous messageboard. With these six songs Sirens are offering a mixture of melodic guitars, oldschool drummming with almost sung vocals. The vocals were the main drawback on this record, because i prefer more aggressive shouted and screamed vocals whereas Daniel tries to do rather melodic singing. But somehow this sounds a bit thin and pressed in parts. But even though these guys have some experience it's still the first release in this constellation so considering that, it's alot more mature than you would expect for the short period of time Sirens are around. I really dig the artwork which is really sea influenced and i think show the animals that are called Sirens, but i'm not so sure in that point. So this record is definitely not bad, as you might think from my not so enthusiastic writing but i think you can expect something more from the band in the future.
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As Ice

Belgium
Date: 2005-01-20
Rating: 4/5

This band surprised me heavily with their solid live show especially
when you consider this is a brand new band. So I had some high
expectations when I first put this record in my cd player. And after
hearing it about twenty times in the last few days, I can say they lived
up to my expectations. Sirens makes hardcore in the vein of Turning
Point during their full length period with a slightly updated sound. The
six songs on this record sound pretty diverse and very dynamic. Also
very cool on this disc are the intros, outros and some very good guitar
riffs. You can hear there are some skilled musicians in this band. The
singer has a good voice with a slightly German accent, but that doesn’t
bother me. The lyrics may look a bit simple but underneath they really
show the listener who the writer of the lyrics is and as a listener you
can easily reflect certain aspects of the lyrics with your own life. The
production overall is decent only the vocals sometimes are mixed in a
bit too low. The artwork is simple and doesn’t really appeal to me but
they made a digipack instead of a normal plastic cover which is always
better in my opinion. This record really shows the capabilities of the
most promising German band and it lays a solid foundation for better
things to come, definitely a debut record to be proud of.
This is a split release with Let It Burn records.
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Southspace Art and Noise

Germany
Author: Hannibal
Date: 2005-01-13

"Calling" heißt also die taufrische Mini-CD von Sirens und gleich vom Start weg ist klar, daß man sich dem Kapitel "Youth Crew Hardcore" ganz ausführlich gewidmet hat, gleich zu Beginn gehts mit "Thorn In My Side" zur Sache, als wären Bands wie 108 oder Better Than A Thousand nie weggewesen. Mal eine erfreuliche Abwechslung zu zeitgenössischem Hardcore, bei dem soviel gekreischt und geplärrt wird, mal wieder Glasklargesang zu hören und auch sonst hat das Stück alles, um ein Pithit zu werden

Mit "Trading Eyes" gehts entsprechend weiter, erst bei "All Beauty Must Die" geht der Sirens-Express ein bissl vom Gas, sicher zum Luftholen nicht schlecht, aber das Stück fällt doch ein wenig hinter den Rest zurück, gerade wenn man bedenkt, daß "From Here", "Our Freedom" oder "Survival" dann wieder Granatenstatus haben.

Eine astreine Zeitreise zurück in eine Hardcorezeit, die längst vorbei scheint, diese Mini CD sollte der Grundstein für einen stattlichen Triumphzug durch die Clubs sein, wenn Sirens so weitermachen, wie sie es auf "Calling" angedeutet haben, dann wird die Band nicht allzuviel aufhalten können.

Und wer sich bereits bei MCDs soviel Mühe mit der Verpackung macht, hat sowieso die Nase vorn.
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Ox-Fanzine

Germany
Author: Fabian
Date: 2005-01-09
Rating: 8

Irgendwie klingt diese CD hier nicht nach 2006, sondern nach 1986-1995. Melodischer Hardcore, ohne jegliche Mosh-Parts, wie sie heute modern sind, ohne jegliche dem Zeitgeist entsprechenden Images, einfach nur gute Musik, die vielleicht manchem zu wenig nach vorne gehen mag, weil sich hier einiges im Mid-Tempo bewegt, aber ich finde es irgendwie erfrischend. Nehme Bands wie SHELTER, JUSTICE LEAGUE, UNITY, und ähnlich gelagertes Zeug aus der genannten Periode, schüttel es gut, und etwas, das wie die CD hier klingt, könnte dabei rauskommen. Grade der Gesang klingt nach Bands der Westküste der USA, Ende der Achtziger. Ich finde die CD richtig gut, auch wenn ich solche Bands in letzter Zeit so gut wie gar nicht gehört habe, wird mal wieder Zeit, fällt mir dabei auf. Absolute Kaufempfehlung, und dass, ohne die ganzen Ex-Bands genannt zu haben, ha!
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Overall Rating

67%

Ratings

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A TRAITOR LIKE JUDAS & LIGHT Y...
Guerilla Homefires (vinyl EP)

LET IT BURN
Anniversary Sampler

TAUSEND LöWEN UNTER FEINDEN
Machtwort (2nd press)
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