Awoken Death or Glory

LiB 026 · 07/2006 · CD

True glory is hardcore that has meaning once again, music that bleeds real aggression and heart, and a band who have given in to nothing. Awoken are here to deliver! This is Death or Glory!

For Fans of: Buried Alive, Death Before Dishonor, Figure Four, First Blood, Hatebreed, Hoods, Knuckledust.

1.Death or Glory
2.No-one Questions
3.Under Attack
4.Fortune Favours the Strong
5.Five Arrows
6.Time Will Tell
7.Life Once Priceless
8.Unresolved
9.Blood Brings Colour
10.Fallen Victims
11.Bring Honour
12.Carve Us Out



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New core

Germany
Date: 2007-03-25
Rating: 7/10

Kurz nach Veröffentlichung dieser Debut-CD haben sich die Londoner Awoken Anfang des Jahres auch schon wieder aufgelöst, was schon ein bisschen Schade ist, schließlich gehörte die Band sicher zu den bekannteren englischen Hardcore Bands. Awoken spielen heftigen, düsteren Hardcore mit jeder Menge Moshparts, massiven Beatdowns und schnelleren Abgehparts und erinnern dabei an Bands wie Knuckledust, Shattered Realm oder auch Born from Pain. Sänger Scott mit seinem düsteren, tiefen Shoutings passt sehr gut zum brutalen Hardcore-Sound der Band, wobei er immer wieder von fetten Gangshouts unterstützt wird. Das sehenswerte Artwork stammt übrigens von Meran/Darkmouth, der u.a. auch schon für Hatebreed, Bolt Thrower oder Burning Skies gearbeitet hat.

12 Mal brutaler metallischer und moshiger Hardcore, der sich nicht vor den Genregrößen verstecken muss. Wer mit den genannten Bands was anfangen kann, wird die Scheibe wohl längst zu Hause haben oder sollte hier zumindest mal reinhören.
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Powermetal

Germany
Author: Oliver Schneider
Date: 2006-12-03

Coolen Big-Apple-Core, der ein ums andere Mal an MADBALL erinnert, servieren uns die Briten AWOKEN. Dankenswerterweise verzichten die Jungs dabei auf den ganzen Tough-Guy-Quatsch, den uns in der Vergangenheit diverse Acts, die in Brooklyn regelmäßig um die brennende Mülltonne getanzt sind, aufgetischt haben. Das Quartett setzt auf die Verbreitung einer positiven, aufrüttelnden Message und offenbart einen Horizont, der nicht beim Pizzabäcker an der Ecke, der immer 'ne geladene Wumme griffbereit unter der Ladentheke schlummern hat, endet.

Mit seinen ungemütlichen Slow-Parts und den oftmals an der Grenze zum Todesmetall wandelnden Brüll-Vocals ist das Ganze musikalisch dennoch alles andere als lebensbejahend, womit die Voraussetzungen für eine Runde Dampf ablassen geschaffen sind. Was dem vollständigen Ausklinken und ungebremsten Energieabbau allerdings bisweilen im Weg steht, ist der Fakt, dass der Vierer zu oft Gas wegnimmt. Schicke Grooves sind sicher nicht verkehrt und sorgen für Hüftschwung und Gemoshe, aber sie können ihre Wirkung nur dann richtig entfalten, wenn sie nicht zu inflationär eingesetzt werden. Auf "Death Or Glory" basteln die Burschen jedoch zu oft und immer dann ein Break in ihre Tracks, wenn man gerade zum Sprung vom Wohnzimmertisch ansetzen will oder schon den Fernseher in der Hand hat, um ihn auf das Auto des Nachbarn zu schmeißen. Hier wären ein, zwei zusätzliche, stumpf durchgeholzte Stücke Hardcore ohne Schnörkel wünschenswert gewesen.

Davon abgesehen gibt's mit Songs wie den mit Doublebass-Death-Metal-Parts ausgerüsteten 'Fortune Favours The Strong' und 'Death Or Glory' sowie dem überwiegend schnellen und mit Gang-Shouts garnierten 'Under Attack' aber immer noch gut auf den Unterkiefer. Getoppt werden diese Nummern schließlich noch von 'Time Will Tell', das ein sehr gutes Leitriff hat, und dem Pit-Anwärter 'Fallen Victims'.

Gerade brechen AWOKEN zu einer Tour mit den Labelkollegen FINAL PRAYER auf, wo sie die Geräte dieser Platte in Stellung bringen werden. Und wer weiß, vielleicht gucken sich die Engländer dabei noch den einen oder anderen Part bei den Berlinern ab, damit beim nächsten Mal auch wirklich jeder Igel gehäutet wird. Antesten sollte man "Death Or Glory" aber auf jeden Fall.

Anspieltipps: Time Will Tell, Fallen Victims, Death Or Glory
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Bloddawn

Germany
Date: 2006-12-01
Rating: 3/5

AWOKEN aus England, die sich derzeit den Arsch abtouren, legen nach ihrer Debüt-MCD "Take Aim" nun mit "Death Or Glory" ihre erste Langrille vor, wobei diese mit einer Spielzeit von nicht mal einer halben Stunde schon äußerst knapp bemessen ist.

Geboten wird kompromißloser UK-Hardcore der neueren Schule, der sich in 12 Kurzstreckengeschossen durch die Gehörgänge ballert. AWOKEN scheren sich dabei einen Dreck um aktuelle Trends, sondern ziehen ihr Ding durch: tief gestimmte Gitarren mit simplen Mosh-Riffs, Gesang nach Death-Metal-Art, wuchtige Songs mit intelligenten Texten. Großartig viel Variation darf man allerdings nicht erwarten, denn Komplexität oder Ideenreichtum haben sich die Londoner nicht grad auf die Fahne geschrieben. Insofern hat es auch wieder sein Gutes, dass das Album so kurz geraten ist, denn bei aller Effektivität und Härte der Songs verliert man sich schnell in einem etwas monotonen Werk.

So wütend, wie AWOKEN klingen, brauchen sie allerdings auch nicht sonderlich viel Variation - einfach auf die Fresse, durchziehen und fertig. Für Fans von HATEBREED, SICK OF IT ALL und MADBALL sicherlich eine lohnenswerte Scheibe; auf jeden Fall eine Band, die man sich als Hardcore-Liebhaber in sein Poesiealbum schreiben sollte.
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Metal Inside

Germany
Author: Lars Heitmann
Date: 2006-11-12

England ist bisher nicht mit vielen Bands in der HC-Szene in Erscheinung getreten, AWOKEN machen sich dran, diesen Eindruck zu ändern. „Death Or Glory“ ist ihr zweites Album, auf dem isch die Briten trotz Line-Up-Änderungen kompromisslos geben. Schnörkelloser Hardcore, der dickköpfig allen Trends trotzt und einfach nur auf die Fresse gibt – was anderes wollen AWOKEN nicht, damit befinden sie sich ja auch in bester Gesellschaft, man denke nur an NO TURNING BACK oder TERROR. Ein Dutzend Songs finden sich auf dem liebevoll aufgemachten Silberling (zu jedem Track gibt es sogar Liner Notes), von denen in keinem was anderes als eine geballte Ladung Hardcore zu hören ist. Moshparts, Backing Shouts, viele Breakdowns und eine effektive Gitarrenarbeit gibt es in jedem Song, ohne dass die Platte dabei eintönig wird. Dafür sorgen Songs wie das grooive „Fortune Favors The Strong“, das schleppende Zwischenspiel „Unresolved“, das in das old schoolige „Blood Brings Colour“ mündet oder der gnadenlose Opener „Death Or Glory“. AWOKEN sind eine ehrliche Band, die ihre Vision des Hardcores durchsetzt und dabei keine Kompromisse eingeht. Diese Ehrlichkeit verströmt „Death Or Glory“ in jeder Sekunde. Eine lohnenswerte Platte, bei der man den Männerschweiß riechen kann. So soll das ja auch sein bei einer old school-HC-Platte!
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Plastic Bomb

Germany
Author: Sebastian Luchmann
Date: 2006-10-29

Nach der schon im letzten Jahr erschienenen EP nun endlich auch das
Debüt Album von UK’s AWOKEN! Geboten wird hier fett produzierter HC der
neueren Schule, der super angepisst klingt und damit voll überzeugen
kann (eben ‘No Bullshit’ HC von der Straße)! Die insgesamt 12 Tracks
besitzen definitiv den gewissen Arschtritt-Faktor und können locker mit
BORN FROM PAIN und Konsorten mithalten! Auch das Artwork (DARKMOUTH)
kann sich echt sehen lassen! Alles in allem also ein ziemlich gelungenes
Debüt! Allerdings gefällt mir im Gegenzug LET IT BURN’s letzter Release
(„Right Here, Right Now“ von Berlin’s FINAL PRAYER) einen Ticken besser
(das nur mal so am Rande)!!!
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FFM Rock

Germany
Author: Sebastian Fritz
Date: 2006-10-15
Rating: 5,5/10

Frischer Krach aus dem Hause Let It Burn Records. Dieses Mal laden Awoken zum Tanz und der Tango dürfte schnell im Pogo enden. Die Briten haben sich brutalen Hardcore ohne Schnörkel und Spielereien, vor allem aber ohne Kompromisse auf die Fahne geschrieben und in diesem Zuge zwölf Tracks auf Silikon gebannt, die den Weg ihrer erfolgreichen Debut-EP "Take Aim" weiter beschreiten. Der Titel "Death Or Glory" mag dabei irritieren, ist man solche Floskeln bekanntlich eher aus dem True- und Powermetalbereich gewohnt. Bereits beim gleichnamigen Opener wird dann aber klar, dass Awoken mit solchen Stilistiken null am Hut haben. Tiefe Gitarren, simple, aber effektive Riffs, schnell zum Mosh und Deathmetal Vocals. 'No-One Questions' klingt an den wuchtigen Stellen original wie Maroons 'Endorsed By Hate', erreicht aber bei weitem nicht deren Klasse. Ansonsten bedienen sich die vier Mannen von der Insel gerne klassischer Elemente und Gangshouts sind eine feste Größe in ihren Arrangements. Die einzelnen Songs sind eher kurz gehalten und so überschreitet die Gesamtspielzeit auch nur knapp die 27 Minuten, was aber in Ordnung geht, da die Band sonst stark Gefahr laufen würde, vollkommen in der Monotonie zu landen, bedenkt man, dass die Ideenvielfalt auf "Death Or Glory" eher klein gehalten ist. Lobend erwähnen, muss ich hier aber auf jeden Fall mal 'Time Will Tell', einen fetten Brummer - es darf geschubst werden! Ansonsten gutes Mittelmaß und Stoff für die Aggro und Oldschool-Fraktion.
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The Communion

England
Author: Alex
Date: 2006-10-12
Rating: 4/10

Another boring London hardcore band.

Chug-"death or glory"-two-step-"Take one more breath"-moshmosh-breakdown-"AWWW SHIT"-tuftufftuff.

Argh! It's so dull, predictable, forgettable, formulaic and cliche-ridden. What's the point?
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Laut.de

Germany
Author: Michael Edele
Date: 2006-10-10

Chris von Let It Burn Records beweist immer wieder einen guten Riecher, wenn es darum geht, ordentliche Hardcore-Bands zu entdecken. Zuletzt bewies er das im eigenen Land mit Final Prayer, doch auch schon 2004, mit dem Signing von Awoken.
Nach der EP "Take Aim" legen die Londoner nun mit "Death Or Glory" nach. Neu oder sonderlich innovativ ist bei dem zum Quartett geschrumpften Überfallkommando zwar nichts. Wie man sich aber beim Titel denken kann, sind hier ganz schön harte Jungs am Werk.

Und die legen mit dem Titeltrack gleich mal heftig los und ballern locker sieben Songs durch. Der akustische Plattenbohrer hält einzig beim zähen, doomartigen "Unresolved" inne. Insgesamt durchbrechen sie nur zwei Mal die Drei-Minuten-Marke, packen aber auch in knappe 1:45 Minuten alles rein, was einen echten Hardcore-Song ausmacht: von den schnellen Knüppelparts zum Breakdown bis hin zu den Singalongs.

Ähnlich wie bei den Kollegen von Final Prayer sollten sich auch hier primär die Fans von Sick Of It All, Terror oder Madball angesprochen fühlen. Von denen dürfte der ein oder andere die Engländer auch schon mal live gesehen haben, waren sie die vergangenen Jahre doch ständig in Europa unterwegs.

Auch wenn sich Awoken äußerlich verdammt tough geben, lohnt sich ein Blick in die Texte. Anstatt sich mit markigen Aussagen aufzuhalten, kommt hier richtig Hirn zum Einsatz. Für den Einstieg in die Oberliga reicht "Death Or Glory" aber noch nicht aus. Um sich richtig den Frust von der Seele zu kotzen, sind Nummern wie der Titeltrack, "Under Attack" oder "Fallen Victims" aber bestens geeignet.
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Southspace

Germany
Author: Hannibal
Date: 2006-10-08
Rating: 6/10

Bereits der Albumtitel "Death Or Glory" läßt erwarten, daß es beim neuen Awoken-Album recht hmm...direkt zugeht und siehe da, bereits der Eröffnungssong gibt die Richtung vor, die über das ganze Album hin nicht verlassen wird:

Moshtauglicher Metalsound, der noch einige Hardcoreelemente beinhaltet, böse und gemein und immer hart auf dem Gaspedal. Klingt recht knackig, ist es auch, allerdings liegt hier vielleicht auch der Haken, der dem Album den ganz großen Durchbruch verwehren könnte. Auf Dauer wirken die Songs doch recht ähnlich und immer nur derb losbrettern macht auch bei einer recht kurzen Spieldauer irgendwann nur noch begrenzt Spaß.

Da wäre doch sicher mehr dringewesen, denn daß die Herren Awoken einiges auf dem Kasten haben, wird ja nicht erst auf diesem Album deutlich, da hätte es sicher nicht geschadet, die Songs ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten oder hat man sich bei der Gestaltung der Texte so verausgabt, daß für mehr keine Zeit mehr geblieben ist ?
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Helldriver

Germany
Author: rg
Date: 2006-10-04
Rating: 3/7

Nach ihrer EP “Take Aim” aus dem Jahr 2004 legen die Engländer von Awoken nun ihr erstes Album vor. Stilistisch hat sich bei der Band nicht viel getan und so schlagen die Jungs wieder voll in die Bollo-Mosh-Hardcore Ecke. Vergleiche mit Throwdown oder ihren Landsmännern von Knuckledust sowie Shattered Realm muss sich die Truppe gefallen lassen. Den musikalischen Stein der Weisen kann die Band beileibe nicht für sich beanspruchen. Awoken klopfen sich recht stumpf durch ihre 12 Songs voller stampfender Breakdowns und flotten Moshparts. Zündende Ideen sucht man vergebens, bestenfalls durch das recht tighte Zusammenspiel und die damit verbundene Durchschlagskraft rettet sich die Band noch geradeso. Live mag das sicher ganz unterhaltsam sein, auf Platte langweilt das aber schnell. Verstärkt wird der negative Eindruck durch das monotone Brüllen von Frontmann Scott. Dem Mann fehlt einfach jegliches Charisma. Zu guter Letzt stößt mir die dumpfe und seltsam übersteuert wirkende Produktion sauer auf. Positiv zu Buche schlägt hingegen das schicke Artwork von Meran / Darkmouth (Bolt Thrower, Hatebreed). Trotzdem bleibt „Death Or Glory“ insgesamt ein eher unterdurchschnittliches Release das in der Masse untergeht. Schade, aus dem Hause Let It Burn wird man sonst eigentlich mit besserer Kost verwöhnt.
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Bright Eyes

Germany
Author: Joachim Bernd
Date: 2006-10-04
Rating: 11/13

Die rüde Rasselbande aus London stellt eindrucksvoll zur Schau, wie metallischer Hardcore klingen muss. Böses Gegrunze plärrt einem entgegen und die fetten Gitarrenwände fliegen einem förmlich um die Ohren. Der Bass pumpt oberamtlich und da die Engländer recht raffiniert immer am Temposchalter drehen und die Produktion drückt ohne Ende, bleibt die Chose durchgehend unterhaltsam. Der ganze Spuk ist nach noch nicht mal 28 Minuten vorüber und man freut sich nach dem letzten Ton von ‚Carve Us Out’ schon wieder auf den ersten von ‚Death Or Glory’. AWOKEN machen seit 2003 gemeinsame Sache und legen hier ihren zweiten Arbeitsnachweis vor. Auf diese Art und Weise kann’s gerne weitergehen – eine wahre Bereicherung für die Szene!
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Evilized

Germany
Author: Oliver Schreyer
Date: 2006-10-04
Rating: 8/10

Ich bin immer zu haben, wenn es um Hardcore der alten Schule geht und umso mehr, wenn er so überzeugend rübergebracht wird wie von Awoken. Die Mitglieder der Band sind keine Kids mehr sondern tummeln sich schon seit 2003 in der Szene. Entsprechend festgefahren und zielstrebig klingt" Death Or Glory". Stiltreuer Hardcore, ohne Schnörkel und moderne Tiefschläge. Die Mucke ist niemals zu schnell, sondern eher auf Härte als auf Geschwindigkeit konzentriert. Die Vokals sind eher im tieferen Gefilde angesiedelt und passen in ihrer wenig anwechslungsreichen Kompromisslosigkeit gut zur gebotenen Musik. Unterstützt durch einige Gang Shout Refrains wird hier im bekannten Stil verfahren und das immer auf qualitativ höchster Ebene.

Für Freunde die es gern herb, direkt und ohne Schnickschnack und vor allem ohne aufgeblasenes Gehabe ist die Platte genau das richtige. Innovation und großen Abwechslungsreichtum sucht man hier vergebens, denn dafür sind die Jungs einfach zu hart und zu wenig kompromissfähig. Dafür fetzt das Album wie ein tollwütiger Hund, dem man nur schwer Herr werden kann. Wer es auf soliden, gut gemachten old school Hardcore abgesehen hat, wird hier prächtig bedient und wird genau das bekommen was er erwartet. Unentschlossenen hören wohl besser erst man in die Platte rein und sollten sich Tracks wie "Time Will Tell" oder "Under Attack" oder "Bring Honour" gönnen, bevor sie blind zuschlagen. Ich bin jedenfalls von der Band und ihrer Attitüde überzeugt und werde diese Platte gern öfter mal rotieren lassen. Geiles Ding - ehrlich, direkt, Hammer!
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Fire Alive

Italy
Author: Walter
Date: 2006-09-28
Rating: 7,5/10

Hold tight!!! Let It Burn Records proves its own establishment in the
European hardcore scene and not only: I'm talking about "Death Or
Glory", the new album of Awoken.
"Take aim" Awoken's debut, noticed positive feedbacks on press and
zines and right now Let It Burn Records is back bringing on a silver
plate this hardcore masterpiece called "Death Or Glory". That's music
hitting from streets, exalting also the evolution that hardcore music
earned on last periods, spreading out a violent, arrogant, powerful
sound which started with godfathers Hatebreed, then step by step
resumed by Knuckledust, Born From Pain, Shattered Realm, Buried Alive,
Death Before Dishonor, Figure Four, First Blood…and others. Twelve songs taking off modern metal blended with hardcore, creating an
agglomerate of heavy mosh-core, a crashing sound straight in face. I
must admit that there're flat bottom arrangements, but eheh if you are
going to play hardcore, well I think you must play something basilar,
don't you think so? And ehy guys: it doesn't mean that to play
something basilar is bad, at the contrary! Awoken played more than 100
shows supporting American based Hoods on 30 concerts...really not bad.
Awoken are worthy of another awesome production on Let It Burn
headquarters! Let's go new school lovers: check out Awoken and "Death
Or Glory"!!! BUY OR DIE!!!
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Pitfire

Switzerland
Author: Tanja
Date: 2006-09-26

All or nothing. Blood brings colour. Two sides go into war. One victor. We stand, brothers in arms. We would die for, it is all or nothing. This pride uncompromised, red justice...
AWOKEN sind vier Jungs, die von der grünen Insel stammen und auch schon einigen Clubs in Deutschland einen Besuch abgestattet haben. Ihre Debüt-EP Take Aim hat ordentlich Eindruck hinterlassen und viele Gönner warten seither sehnsüchtig auf den ersten Longplayer, den die Briten mit Death or Glory zuverlässig an den Start bringen.
Die 12 Songs treten ordentlich in die Kniekehlen und sind ziemlich hart gesotten, das steht fest.
Bei AWOKEN lautet die Devise eher weniger Metal und mehr Hardcore in ihre knüppelharten Tracks zu verbauen, die eine derbe Moshmischung aus Beatdowns, Guitarwalls und Backups darstellen und in Richtung Londoner Roots zielen.
Äusserst gewichtig ist dabei stetig die positive Message und auch die Kernintention, die die Band an die Hörer bringen will, spielt eine wichtige Rolle. Denn die Engländer machen sich allerhand Gedanken über politische Belange und Ideale, mit denen sie ihre Lieder energetisch aufmotzen.
Einige der Songs eignen sich übrigens bestens dazu, den verhassten Exfreund an die Wand zu klatschen oder die längst ungeliebte, weil veraltete Einrichtung, endgültig schrottreif zu machen.
Die kraftfvollen Hymnen, die brutal rüberkommen und einem einen ordentlichen Schlag ins Genick versetzen machen deutlich, dass die Engländer mit Death or Glory einen weiteren Schritt nach vorne gemacht haben und noch brutaler und kompromissloser agieren als bisher.
Ein Grund mehr also, den Hardcore im Raum LONDON nicht aus den Augen zu lassen!!!!
Die Jungs sind übrigens bald mit FINAL PRAYER auf Europatour und dieses Duettbrett sollte auf gar keinen Fall verpasst werden!
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Walls of Fire

Germany
Author: Michael Streitberger
Date: 2006-09-25
Rating: 3/5

London`s Awoken melden sich nach der EP „Take Aim“ und zahlreichen Shows, davon doch einige auch in deutschen Clubs, mit „Death Or Glory“ zum weiteren Feldzug zurück.

Auf die Glocke gibt’s Hardcore der auch Fans von Knuckledust, Hoods, Irate oder Shattered Realm zusagen wird – viel Mid-Tempo, Mosh- und Beatdown. Hört sich alles ziemlich tough an, doch Awoken scheinen recht sympathisch zu sein, auch von den Lyrics her weitaus besser als so manch anderes aus der Ecke. Das schmucke Artwork stammt übrigens aus der Feder von Meran/Darkmouth, auch bekannt für aktuelles Artwork von Bands wie Hatebreed oder Bolt Thrower.

Vielen Leuten wird „Death Or Glory“ trotz ordentlich fetter Produktion zu eintönig und stumpf erscheinen. Um schon im Oberhaus mithalten zu können, wäre noch Steigerung und mehr Variabilität angebracht. Die Anhängerschaft dieser Art tougher Mucke sollte der Scheibe eine Chance geben. Live sind die Jungs verdammt brachial und heavy, so dass einem Besuch der anstehenden Dates mit den guten Final Prayer nichts entgegensteht.
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Sellfish

Germany
Author: Michael Streitberger
Date: 2006-09-24
Rating: 7/10

"Awoken combines an honest hardcore spirit with a professional working ethic", so das Platteninfo. Sehr gut, hier herrschen 'mal wieder geordnete Verhältnisse. Wie man es sich als Hardcore'ler eben so wünscht. Und wenn man anschließend etwas von einem "completely unique approchach to songwriting" liest, grenzt das an Zynismus. Denn "Death Or Glory" enthält nicht mehr als zwölf Tracks voll hassgeladenem, metalinfizierten Hardcore. Doch genug der bösen Worte. Und außerdem: Nicht vom klischeetriefenden Albumtitel abschrecken lassen. Dann stellt sich nämlich ganz schnell heraus: Der Sound von Awoken geht schwer in Ordnung. Die Jungs aus London versinken zwar zwischenzeitlich in einer etwas stumpfen Monotonie, dieses Manko macht man aber mit Durchschlagskraft und einer sympathischen Hingabe wieder wett. Für die zwölf Songs brauchen die Engländer gerade einmal 27 Minuten, Platz für Sperenzchen bleiben da ohnehin keine. Und so konzentrieren sich Awoken auf das, was dieser Szene ohnehin immer anhaftete: Eine gesunde Wut auf das System, beschwörende Worte über den Stolz des Underdog-Daseins sowie der unbedingte Wille, sich von Niederschlägen nicht unterkriegen zu lassen ("Fortune favours the strong"). Für Fans von Terror, No Turning Back und Madball.
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Dosenmusik

Germany
Date: 2006-09-22
Rating: 9/15

Auch wenn sie nicht die bekanntesten sind, die Londoner Awoken haben auch auf europäischem Festland schon einige Shows gespielt und dürften Freunden von düsterem, wuchtigem Hardcore durchaus bekannt sein. Nach einer Debüt-Ep veröffentlichen Awoken nun das schlicht "Death Or Glory" benannte Debüt-Album. Ob es ihnen Tod oder Ruhm bringen wird, das werden die Hörer entscheiden müssen.

Was die Band kann? Sie bringt einen druckvollen, fast rabbiaten Sound, der Ecken und Kanten hat und ziemlich wuchtig reinhaut. Ein bisschen Londoner Schule blitzt durch, vergleichsweis emit Knuckledust. Den Sound paart die Band mit viel Mosh a la Hatebreed und fertig ist die Abrissbirne. Fette Gitarrenwände bauen sich auf und reißen alles ein, was einem in den Weg kommt und der Schreihals brüllt alles nieder, was wieder versucht sich aufzubauen. "Death Or Glory" ist also eine Steigerung im Vergleich zur ersten Ep, eben genau so, wie man sich das vorstellt. Leider gibt es diesmal ein kleines "aber": Awoken schaffen es trotz oder gerade wegen des düsteren Artworks und Sounds nicht, wirklich aufzufallen oder eigenständig zu sein. Es wird nicht über den Tellerrand geblickt und die Songs selbst sind alle zu ähnlich und dabei geht das Gebrüll relativ schnell auf die nerven. Awoken sind eine durchaus gute metallastige Hardcore-Kapelle, bei der bei mir zumindest der letzte Funke aber nicht überspringen will, zu monoton wirkt das endgültige Gesamtwerk, gerade durch das zu wenig variable Geschrei.
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XSebX

Germany
Date: 2006-09-16
Rating: 8/10

With mind-blowing releases of bands such Bridge To Solace or Dark Day Dungeon in its catalog, Germany’s Let It Burn records has become one of the most trustworthy seals of approval in hardcore. Not unlike Germany’s Teamkiller, London’s Awoken cherish traditional hardcore as it is often associated with the New York area.

The band’s debut ep “Take Aim” was a promising piece of powerful hardcore to say the least, needless to mention there’ve been quite a few people waiting anxiously for “Death or Glory” to hit the streets. Shouting vocals, massive breakdowns, and occasional gang-vocals accompany the twelve furious tales of friendship, perseverance, and the downfall and degradation of our planet, explained in short liner-notes. And while Awoken have nothing crucially new to offer, they burst forth with so much momentum and passion to set them up to par with the genre’s best bands. It is especially due to Scott White’s vocals that comparisons to bands such as “No Innocent Victim” or “Born Blind” come to mind – in my eyes two of the best bands the genre has ever produced.

All in all, Awoken deliver unpretentious no-bullshit hardcore the way it’s supposed to be – with maximum passion and minimum frills.
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Daredevil

Germany
Date: 2006-09-15
Rating: 7/7

This album is huge!!! I heard a lot about Awoken from friends and they all said that Awoken is one of the best Hardcore bands nowadays. Now, I hear "Death or Glory" and I must say that the friends were right. Awoken combines heaviness, good songwriting and energy and canalize it to a really peppy, brutal and hard rumbling sound. I really love the metallic and cold athmosphere throughout the whole album garnished with the bestial vocals of Scott. It´s really hard to sit still and write a review, cause this is music for a f**ing big moshpit, headbanging and slamdancin´. Next time these guys coming through my town...I promise I will be there...singing along with the refrains and just freak out. Englands best hidden Hardcore treasure. Highly recommended for fans of Hatebreed, Knuckledust, Born From Pain or Shattered Realm. Nothing for wimps...this is Street Hardcore in the year 2006.
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Sweetjane Music

Germany
Author: Dennis Grenzel
Date: 2006-09-09

Aus dem Vereinten Königreich kamen zuletzt nicht gerade viele Bands, die vollends überzeugen konnten. Mit ihrer „Take Aim“-EP vermochten Awoken diesen Eindruck – zumindest im Kleinen und für sich – zu revidieren. Diese noch sehr junge Band aus London, die erst vor knapp drei Jahren gegründet wurde, verortete sich im musikalischen Spektrum genau zwischen Hardcore und dem Metal, wobei zu beachten wäre, dass der Vierer nun klar Stellung bezieht und sich mit „Death Or Glory“ nun voll und ganz dem Hardcore verschrieben hat. Musikalische Vergleichswerte liegen hier auf der Hand. Bereits bekanntere Äquivalente wie Clobberin´ Time und auch Born From Pain haben eine ähnliche Entwicklung hinter sich gebracht, nur warten Awoken mit einer ungleich besseren Produktion auf. Alle 12 Songs sind mit einer satten Gitarrenfraktion ausgestattet worden und so verwundert es auch nicht, dass sich die Band in Sachen Brachialität von der Konkurrenz abgesetzt hat. Und nicht nur musikalisch überzeugen die Engländer. Hinsichtlich des äußeren Erscheinungsbildes stimmt hier ebenfalls vieles. Darkmouth (Hatebreed, Bolt Thrower) verdingte sich am Artwork dieses Langspielers, dessen Texte zudem mit Linernotes versehen sind. Sie wissen mit ihrem Longplay-Einstand also durchaus zu überzeugen, die jungen Briten.
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Montag Press

UK
Author: James
Date: 2006-09-09

It would be crass to use a phrase like ‘the new Knuckledust' because not only are Knuckledust the new Knuckledust but Six Ft Ditch are having a go at being the new Knuckledust as well. There just has to be some way of getting across how incredibly vital Awoken sound, how their energy and power transforms the well-established London hardcore scene into something new with the deftest, and lightest, of touches, taking the mosh-heavy metallic hardcore sound of their contemporaries, all toe-tapping grooves and heavy bass, throwing in righteous Dwid-esque vocals and equally righteous politicised fury.

Awoken have been around a fair bit, released some blindingly heavy demos and an incredibly well received EP, ‘Take Aim', that got lapped up like a spilled vodka mixer two years ago. ‘Death Or Glory' is more than just a fantastic slice of bludgeoning UKHC; it's the product of a band with more interest in the world around them than siqq ink and massive plugs. Songs are regularly annotated with socially aware explanations on their subject matter, it's a small gesture but one that adds incredible depth and resonance to what is already a powerful and evocative release. ‘Unresolved', featuring guest-vox from The Seventh Cross' xSheepx, has a crushing, doom-laden Integrity feel to it, breaking up the relentless and guttural assault that continues into ‘Bring Honour', the jewel in the crown of their 2005 demo.

‘Death Or Glory' is more than a massive step up for Awoken - both heavier and tighter than anything they've released before - it's a step towards the greatness that they've worked so incredibly hard for, just as Knuckledust lit a fuse under the country's underground in 1996/7, Awoken are set to do exactly the same for 2006/7 hopefully giving the scene the momentum it needs to weather another ten years with integrity and creativity intact.
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Allschools

Germany
Author: Sebastian
Date: 2006-09-06
Rating: 7/10

AWOKEN sind ein nicht unbekannter Import von der Insel, der sich auch schon in dem ein oder anderen Club in Deutschland vorgestellt hat. Die Londoner haben nach ihrer erfolgreichen Debüt-EP "Take Aim" ordentlich getourt und bringen nun ihren ersten Longplayer mit dem Titel "Death Or Glory" heraus.

12 brettharte Songs, die immer voll auf die Zwölf hauen. Hierbei blickt schon die Londoner Schule durch, die auch bei KNUCKLEDUST zu erkennen ist. Brutaler Mosh-Metal-Hardcore-Mix á la SHATTERED REALM und leichten HATEBREED Anleihen. Fast alle Songs vereinen fette Gitarrenwände und Beatdowns mit tanzbaren Two-Step-Parts, welche von Backups unterstützt werden, was besonders gut bei "Under Attack" zu hören ist. Das sich AWOKEN nicht nur mit zerstörten Herzen auseinander setzt, wird in den Lyrics erläutert, denn deren Fokus ist weitaus größer. Bei Songs wie "Unresolved" oder "Bring Honour" ist es ein Leichtes, seine komplette Einrichtung kaputt zuhauen.

"Death Or Glory" ist ein weiterer Schritt nach vorn, heavier und tighter als ihre vorigen Releases und sind ein weiterer Grund, den Londoner Hardcore im Auge zu behalten. Ihre erstklassige Livequalität können die Engländer auf der kommenden Eurotour mit FINAL PRAYER dann ja bestätigen.
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Overall Rating

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A TRAITOR LIKE JUDAS & LIGHT Y...
Guerilla Homefires (vinyl EP)

LET IT BURN
Anniversary Sampler

TAUSEND LöWEN UNTER FEINDEN
Machtwort (2nd press)
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