The Blackout Argument Smile Like A Wolf

LiB 031 · 06/2008 · OnlineEP

Free online EP

THE BLACKOUT ARGUMENT "To go the most direct way without detour to your hearts and ears we decided to release a FREE DOWNLOAD EP in June 2008. It’s titled “Smile Like A Wolf” and contains 5 brand new and exclusive songs, by the way the first recordings with Roughael, our new singer. No fees, no email-registration, no myspace friend requests requiery or any other bullshit. Just go to www.smilelikeawolf.com and download the songs for free alongside a complete cd artwork and lyrics."

4.Smile Like A Wolf
5.Back In Decontrol



Get it on iTunes

In Your Face

Germany
Author: Timo
Date: 2008-12-10
Rating: 7/10

Mitunter ist es schon höchst amüsant, wie manche Menschen für eine Musikrichtung eine Schublade suchen, die es vor Jahren schon längst gegeben hat. So auch im Falle von THE BLACKOUT ARGUMENT, bei denen anscheinend niemand so recht weiß, wo man die Mixtur aus fetten Gitarren, gepresstem und geshoutetem Gesang in Kombination mit recht klaren Melodien in den Refrains hinpacken soll. Meine Herrschaften - ich stelle vor: Emocore! Ganz einfach! Haben auch schon BOYSETSFIRE und - wer es lieber etwas lokalpatriotischer mag - WATERDOWN gemacht. Man mag es kaum glauben, aber vor einigen Jahren schossen diese Bands noch wie Pilze aus dem Boden - heute sieht das schon anders aus, denn die große Trendwelle ist längst vorbei.

Doch genug der musikalischen Zeitreise, kommen wir zum eigentlichen Grund dieser Besprechung. Die Münchener THE BLACKOUT ARGUMENT legen mit "Smile Like A Wolf" eine neue EP mit insgesamt fünf Songs vor. Das Besondere: Die CD ist nicht im Laden erhältlich, sondern kann direkt für lau auf einer eigens dafür eingerichteten Webseite heruntergeladen werden. Ein Geschenk an die Fans also und gleichzeitig ein kluger Schachzug in Zeiten, in denen die Musikindustrie mit Innovationen nicht gerade glänzt. So erreicht man nämlich auch als recht unbekannte Band eine gewisse mediale Aufmerksamkeit und kann seinen Bekanntheitsstatus weiter ausbauen.
Der erste Song "Snob Revolution" klingt zwar noch ein bisschen holperig und kann nur bedingt überzeugen (besonders die Gitarre fängt leider nach wenigen Durchläufen an zu nerven), aber auf der restlichen EP zeigen die Münchener dann doch noch ihr Können. Ihr neuer Sänger Raphael passt sich wunderbar ins Gesamtgefüge der Band ein und überzeugt mit einer durchaus gelungenen gesanglichen Leistung. Das einzige, was ihm noch ein klein wenig fehlt, ist ein Gespür für eingängige und großartige Melodien, denn die Songs plätschern teilweise noch etwas zu monoton vor sich hin.

Das soll aber auch alles gewesen sein, was es hier zu bemängeln gibt. THE BLACKOUT ARGUMENT liefern mit "Smile Like A Wolf" einen gelungenen Vorgeschmack auf das neue Album "Remedies", das wieder ganz normal über Lifeforce-Records erscheinen soll, ab. Wer die hier vorliegende EP haben möchte, schaut einfach auf dieser Seite vorbei und lädt sich das Teil inklusive Cover runter.

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Heartbeatmedia

Germany
Date: 2008-11-26

Gleich mal vorweg! Diese EP kann jeder von Euch völlig kostenlos auf www.smilelikeawolf.com herunterladen und anhören. Das digitale Zeitalter hat also doch manchmal seine Vorteile. Worauf wartet ihr noch? Zieht Euch die 5 geni(t)alen Tracks, ihr werdet es nicht bereuen, versprochen.

The Blackout Argument stammen bekanntlich aus der bayrischen Metropole München und haben sich dem melodischen Hardcore verschrieben. Hardcore mit Melodien? Geht das? Jawohl, was denkt ihr denn! Bevor ihr allerdings weiterlest seid ihr dazu verpflichtet, Euch die 5 neuen Tracks der bodenständigen Formation reinzutun, damit ihr in etwa nachvollziehen könnt, von was hier die Rede ist. Also, läuft der Player? Falls ja, dann dürft ihr weiterlesen. Fahren wir mit den Hardfacts fort.
Als Erstes dürfte die Tracklist von Interesse sein:

1. Snob Revolution
2. Vampire Searching For Some Light
3. From Black To Black
4. Smile Like A Wolf
5. Back In Decontrol

Der Titel “Smile Like A Wolf” hätte zu dem musikalischen Content gar nicht passender gewählt werden können, denn The Blackout Argument sind quasi eine Art Wolf im Schafspelz, da sie es seit jeher prächtig verstehen, wüstes Geschrei mit melodischen Rhyhtmen und glockenhellem Cleangesang zu fusionieren, was den Tracks einerseits einen sehr wüsten, aber auf der anderen Seite auch wieder sehr eingängigen Charakter verleiht. Genau, die Münchner Jungs ziehen Euch zuerst die Hammelbeine lang, um Euch schon Sekunden später wieder den Nacken zu kraulen. Ein Gefühlskarussell der Superlative quasi! Raphi (ehemals For Heaven’s Sake, die sogar mal ein Album über heartbeatmedia veröffentlicht haben) hat Mitte 2007 den Part am Mirko übernommen und meistert die Grätsche zwischen wütenden Screams und cleanem Gesang mit Bravour. Schön auch, dass diese 5 Songs mit einer absolut brachialen Produktion und einem gewaltigen Druck aufwarten, obwohl Sie gratis zu haben sind. Das ist das wonach das gemeine Hardcore-Volk lechzt! Wie immer haben die Gitarren mächtig Power und die bayrische Formation knüppelt sich unter Zuhilfenahme von wuchtigen Background Vocals und beinhartem Riffing durch die Songs als gäbe es kein Morgen. Und ja, zugegebenermaßen denke ich beim wiederholten Hören der Cleanparts immer und immer wieder an die mächtigen Boysetsfire, die sich leider aufgelöst haben (bei dem Gedanke kullert einem doch glatt eine Träne über die Backe). Somit machen The Blackout Argument hier einmal mehr alles richtig und untermauern ihren Stellenwert als eine der führenden, deutschen Bands im melodischen Hardcore-Genre hervorragend. Seid also gespannt auf das neue Album, das im Februar 2009 über Lifeforce Records erscheinen wird.

FAZIT: Eine EP kostenlos ins Netz zu stellen und für alle gratis zum Download anzubieten bedarf einer Größe, die sich viele Bands/Labels noch nicht geben können/wollen, weil Sie von der Musik leben. Wie man aber leider immer wieder sieht, werden mehr und mehr Tracks irgendwo im Netz zur Verfügung gestellt und illegal zum Download angeboten, was auf Dauer einen großen Schaden für die Musikindustrie bedeutet. Als aufgeschlossener Konsument und ehrlicher Hardcorefan kauft man sich Musik, dass das klar ist, vor allem auch weil man an den Lyrics interessiert ist und was Physisches in den Händen halten möchte. Hier dürft ihr aber jetzt mal legal downloaden und Euch an 5 straighten Songs erfreuen, die ein großartiges, neues Album im nächsten Jahr ankündigen, damit ihr auch mal wie ein Wolf lächeln könnt.
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RadarRadio

Germany
Author: Carmelo & Keule
Date: 2008-11-17

Story of the Year - Take Me Back

Rise Against - Injection

No Use For A Name - Pacific Standard Time

Random Hero - Bonechillers And Stonecasters

Paramore - Misery Business

Guitarshop Asshole - These Days

Los Fuocos - Suzanne

The Peepshows - Between a rock and a hard place

OJM - Sixties

Andrew W.K. - Party til you puke

Raised Fist - I've Tried

Waterdown - Thirst for action

The Offspring - The Kids Aren't Alright

Lagwagon - Twenty-Seven

Millencolin - Who's Laughing Now



Labelvorstellung: LET IT BURN RECORDS

RED TAPE PARADE - The Old Guys Will Have Their Say

,STORM & STRESS - what makes the world go round

THE BLACKOUT ARGUMENT - Vampire Searching For Some Light

TODAY WE RISE - Master and Johnson
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Ownblood Magazine

Germany
Date: 2008-11-13
Rating: 10 / 10

The Blackout Argument gehören für mich momentan zu den besten Hardcore Bands mit Metal einschlag die es gibt. Einfach genial wie die Jungs soviel Druck, groove und gleichzeitig Melodien in ihre Songs packen ohne das es überladen wirkt. Der Perfekte Sound macht die EP, die ihr euch übrigens kostenlos auf smilelikeawolf.com runterladen könnt, zu einem hörgenuss der Extraklasse. Also holt euch die Scheibe kostet ja nichts!
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With Love

Germany
Author: Thomas Eberhardt
Date: 2008-11-01
Rating: 7

Die Münchener von THE BLACKOUT ARGUMENT als arbeitswütig zu bezeichenen wäre eine charmante Untertreibung, denn neben etlichen Kleinformaten haben sie bereits die "Decisions" Full Length und nun auch einen Online-Release veröffentlicht, den man aber auch via Blacktop Records als auf 500 Stück limitierte Seveninch beziehen kann. Wer die fünf aktuellen Tracks mit den bisherigen Songs vergleicht, wird schnell feststellen, dass mit Raphael Schmid ein neuer Sänger eingestiegen ist, der sich hauptsächlich auf melodischen Gesang konzentriert und damit auch einen leichten Kurswechsel einläutet, denn das Gekeife und Gekreische ist Geschichte. Schon nach dem ersten Hören wirkt "Smile Like A Wolf" deutlich melodischer und auch glatter produziert als seine Vorgänger und erinnert ganz klar an "After The Eulogy" von BOY SETS FIRE. "Vampire Searching For Some Light" ist sogar ein wahrer Gassenhauer, den man so schnell nicht wieder aus dem Kopf bekommt. Dass es diese beachtliche MCD als kostenlosen Download gibt, ist ein feiner Zug der Macher, also nix wie auf zu www.smilelikawolf.com und das Album gratis runterladen.
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Vampster

Germany
Author: Captain Chaos
Date: 2008-10-26

Natürlich erfinden THE BLACKOUT ARGUMENT das Hardcore- und Metalcore-Rad nicht neu. Im Vergleich zu ihren vielen, vielen Konkurrenten können die Münchner aber mit etwas glänzen, das diese nicht haben. Gutes Songwriting und die richtige Attitüde. Und das sind eben essentielle Gesichtspunkte. Nach den EPs "Munich Valor" und "Munich Angst", sowie dem Debütalbum "Decisions", ist mit "Smile Like a Wolf" eine neue EP erhältlich, gleichzeitig der Einstand des neuen Sängers Raphael. Das Besondere daran: "Smile Like a Wolf" ist umsonst und nur via Download erhältlich. Zu Promozwecken wurde mit dem kleinen Label LET IT BURN RECORDS, das Gitarrist Chris Zehetleitner gehört, ist es ein Leichtes, dieses Lebenszeichen besser Publik zu machen.

Darauf enthalten sind fünf hochmelodische, mitreißende Songs, die angesiedelt zwischen BOYSETSFIRE und CALIBAN richtig Spaß machen. Fernab von Genre-Klischees und Pathos hören wir hier fünf kleine Hits, die mit enorm eingängigen Gitarren, hervorragendem Gesang und abwechslungsreichem Grooves, sowie flotten Uptempo-Parts gesegnet sind. Im Falle THE BLACKOUT ARGUMENT gilt: Je melodischer, desto besser, somit sind bereits die beiden erste Nummern "Snob Revolution" und "Vampire Searching for Some Light" zwei Highlights, aber auch die rohe Kraft von "From Black to Black" und dem abschließendem "Back in Decontrol" ist enorm. Nur der Titeltrack wirkt ein wenig gehetzt, da er versucht in dieser kurzen Zeit zu viele Elemente zu verarbeiten.

Auf "Smile Like a Wolf" gibt es nichts, das nicht schon mal gehört wurde, und dennoch sind THE BLACKOUT ARGUMENT sehr erfrischend und erfreulich unverkrampft. Wer dieser Musikrichtung angetan ist, für den gibt es absolut keinen Grund, nicht auf smilelikeawolf.com
zu gehen und diese mächtig produzierte EP inklusive Cover runterzuladen. Mit solchen sympathischen Aktionen macht man sich neue Freunde und THE BLACKOUT ARGUMENT werden sicher dieser noch mehr erspielen. Und das ist verdient und gerecht.
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Terrorverlag

Germany
Author: Alexander Vogt
Date: 2008-10-25

Jetzt sitze ich hier, will meine kritische Meinung über ein musikalisches Schaffenswerk niederschreiben – und prompt fällt mir nichts ein! Nix mehr drin im Kopp! Kompletter Verlust der Erinnerung, Totalausfall des Hauptrechners „HIRN“, ein ganz klassischer Blackout! „Ja, ist klar, der faule Sack hat nur keinen Bock“, werden jetzt wohl manche denken: „Ein Blackout ist doch kein Argument!“ Ach ja? Das sagen die nun so Denkenden wohl am besten den fünf Münchenern von THE BLACKOUT ARGUMENT, die können darüber nur lächeln! „Smile Like A Wolf“ ist nämlich der Name ihrer EP, die es bereits seit einiger Zeit kostenlos und vor allem legal (!) auf der Band-Website herunterzuladen gibt. Umso überraschter (im freudigen Sinne) bin ich nun, das Liedgut der seit 2006 bestehenden Formation außerdem auf Scheibe mein Eigen nennen zu dürfen.

Müsste man dafür Geld zahlen, der Opener der 5-Track-EP wäre es wert! Ziemlich Metalcore-isch schmettert „Snob Revolution“ los: Double Bass, treibendes Riffing und gekonntes Shouting; man kennt es ja – zumindest in der Theorie! Denn THE BLACKOUT ARGUMENT haben es geschafft, das ganze ein wenig zu entstauben und durch eine eigene Melodieführung aufzulockern. So groovt das gute Stück mächtig voran, erinnert vom Bass und stellenweise bei den Riffs an THE SORROW und kann auch mit dem klar gesungenen Refrain überzeugen. Eine ganze Spur seichter, eingängiger und noch melodiehaltiger geht es weiter mit „Vampire Searching For Some Light“. Der Song weist absoluten Club-Hit Charakter auf, beginnt leicht rockig mit einem Hang zum Emo-Genre, mündet dann aber in einen alles zerstaubendem Breakdown (an alle DJs die das hier lesen: Ich will das bei einem jeden von euch in der Playlist sehen!). „From Black to Black“ ähnelt dann wieder dem Opener und Vokalist Raphael kratzt beim Ausüben seiner Aufgabe fast so schön wie Tim McIlrath (RISE AGAINST). Dann kommt der Titelsong, der mir persönlich eine Riesenfreude macht: Meine Ohren täuschen mich nicht, denn nach einiger Recherche habe ich Gewissheit: Das ist doch tatsächlich Vuki, der da mit seinem unverkennbaren Organ, welches sonst im Dienst des Emocore-Quintetts COMECLOSER steht, ein Gastspiel gibt. Besaß ich im Vorfeld schon die Demos und ein T-Shirt, habe ich COMECLOSER spätestens seit sie vor Jahren die kleine Kneipe in meinem Wohnörtchen musikalisch abgerissen haben (seit dem Gig, bei dem durch den wummernden Sound Gläser aus den Schränken fielen, herrscht dort Auftrittsverbot im Rahmen von Live-Musik-Veranstaltungen) einfach in mein Herz geschlossen! Super Sache, diese Stimme der nun (noch!) nicht wirklich bekannten Truppe unerwartet, aber nicht unwillkommen wiederzuhören. Vuki ergänzt sich in dem knackig-harten Melodic Hardcore-Song sehr stimmig mit Raphael und sorgt dafür, dass er noch mal ein ganzes Pfund zulegt. Der fünfte und letzte Track „Back in Decontrol“ gibt einem dann noch den letzten Rest und lässt mit seinem bedrohlichem Riffing und dem Drum-Gewitter noch mal unermüdlich den Hammer kreisen. Und auch Saschas Umgang mit seiner Bass-Gitarre muss an dieser Stelle einfach mal stellvertretend für alle Kompositionen gelobt werden: der Junge holt da echt so einiges Raus und ist ein echter Gewinn für die Sache!

Bereits beim Opener wird sofort klar, dass man hier nicht irgendeinen Ramsch untergejubelt bekommt. Was man da vernimmt, ist äußerst beachtlich produziert, kostenlos und die Songs sind auch verdammt noch mal gut – wo gibt’s denn so was? Das gibt’s bei THE BLACKOUT ARGUMENT, da wo einem bei 5 Titeln fast 15 Minuten lang ein Lächeln im Gesicht steht, man dann die CD auf „Repeat“ stellt und weiter lächelt: Smile Like A Wolf! Eine sehr gefällige Mischung irgendwo zwischen BOYSETSFIRE, NME.MINE und ein bisschen RISE AGAINST, bei der man Melodie, aber auch reichlich Stoff zum moshen hat! Zieht euch das Ding ganz offiziell von ihrer Website, ihr habt nichts zu verlieren: stattdessen gewinnt ihr nur (und da möchte ich vor allem auch die DJs ansprechen: In die Playlist damit, vor allem „Vampire Searching For Some Light“ – aber am besten alle – zwischendurch dürft ihr dann auch mal COMECLOSER spielen)
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Heavyhardes

Germany
Author: Siebi
Date: 2008-10-20

Lächeln wie ein Wolf? Rotkäppchen könnte vermutlich ein Lied davon singen, aber das ist eine andere Baustelle, die Papa Siebi öfters beackern darf. Kommen wir ohne weitere Umschweife zur aktuellen mir vorliegenden Online-EP (?) der Münchner Lokalmatadore The Blackout Argument, von denen ich zu meiner Schande noch nie etwas vernommen habe. Damit ist jetzt Schluss. Ach ja, Online-EP. Ja, meine werten Damen und Herren Wall-Of-Death-Mosher. Eine EP, die sich der frustrierte Emo-Coreler, das gepiercte Fratzenweibchen oder eben der altmetallische Rezensent aus dem Netz der weiten digitalen Welt saugen kann/darf/soll/muss. Muss ich aber nicht, da mir das Teil als beflockte CD-R vorliegt. Gut so und ab auf die melodische Hardcore-Abfahrt, wie die Info mich brieft.

Die Truppe hat einen Deal bei Lifeforce und dadurch findet diese "für umme"-EP ihren besonderen Reiz, denn ein neues Langspielalbum ist bereits in der Mache und wird wiederum über die Jungs und Mädels von Lifeforce den Weg in die Läden und anschließend heimischen Wohnstuben finden. Vorab gibt es also diese EP, von der wohl kein Song auf der kommenden Scheibe stehen wird. Somit kommen wir zum Inhalt des lachenden Wolfes.
Raphael Schmid hat im Juli 2007 den Platz am Mikro des Fünfers übernommen und glänzt mit wütenden Shouts, lässt aber auch seiner melodischen klaren Stimme freien Lauf. Bestens nachzuhören im "ruhigeren" Titelsong, der nicht ganz so brutal wie der Rest durch die Lauscher fräst und für willkommene Abwechslung sorgt. Die Produktion drückt ordentlich, der Sound ist absolut internationaler Standard, jedoch mir zum Teil a bisserl zu modern. Wobei diese Moderne der Sorte von Mucke vollkommen gerecht wird und gut zu Gesicht steht. Cataract sind von Brutalität und Sound nicht weit weg. Die Songs der Münchner grooven im Gegensatz zu den Eidgenossen mehr und bemühen generell den Hardcore als tragendes Fundament ähnlich wie bei den Kollegen von Born From Pain. Also kein Pseudo-Thrash oder verkernter Melo Death Metal und das ist ein wohlwollender Pluspunkt. Dazu kommen klare Vocals und melodische Gitarrenharmonien, die auch eingefleischten Metalfans gefallen dürften.

Leider spielt keiner meiner Player Track fünf namens "Back In Decontrol" einwandfrei ab, so dass ich zum Download genötigt bin. Armer alter Sack. Genug der Selbstbemitleidung, es ist eine Online-EP, also hören wir mal online rein. Und siehe da, es funzt sogar mit müdem Modem. So bildet das fünfte, sehr kurz geratene, Stück den Abschluss einer guten EP, die Hunger nach mehr macht. Wer auf Core mit Melodie und satter Gitarrenpower obendrein einen gut zu vernehmenden sowie slappig anmutenden Bass steht, sollte sich die EP schleunigst unter www.smilelikeawolf.com herunterladen.
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With Love, The Underground

Germany
Author: Thomas Eberhardt
Date: 2008-10-19
Rating: 7 / 10

Die Münchener von THE BLACKOUT ARGUMENT als arbeitswütig zu bezeichenen wäre eine charmante Untertreibung, denn neben etlichen Kleinformaten haben sie bereits die "Decisions" Full Length und nun auch einen Online-Release veröffentlicht, den man aber auch via Blacktop Records als auf 500 Stück limitierte Seveninch beziehen kann. Wer die fünf aktuellen Tracks mit den bisherigen Songs vergleicht, wird schnell feststellen, dass mit Raphael Schmid ein neuer Sänger eingestiegen ist, der sich hauptsächlich auf melodischen Gesang konzentriert und damit auch einen leichten Kurswechsel einläutet, denn das Gekeife und Gekreische ist Geschichte. Schon nach dem ersten Hören wirkt "Smile Like A Wolf" deutlich melodischer und auch glatter produziert als seine Vorgänger und erinnert ganz klar an "After The Eulogy" von BOY SETS FIRE. "Vampire Searching For Some Light" ist sogar ein wahrer Gassenhauer, den man so schnell nicht wieder aus dem Kopf bekommt. Dass es diese beachtliche MCD als kostenlosen Download gibt, ist ein feiner Zug der Macher, also nix wie auf zu www.smilelikawolf.com und das Album gratis runterladen.
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Metal.de

Germany
Date: 2008-10-16

Das empfinde ich mal als eine Fanfreundliche Idee. THE BLACKOUT ARGUMENT haben sich nämlich entschlossen, ihre aktuelle EP "Smile Like A Wolf" zum komplett kostenlosen Download anzubieten. Wer hier nun irgendwelche Hintergedanken wittert oder fürchtet, nur mit schwachen Demo-Songs und B-Sides konfrontiert zu werden, irrt gewaltig.

Hier gibt es THE BLACKOUT ARGUMENT, wie man sie kennt und gegebenenfalls schätzt, zu hören. Die Münchener wandeln, wie schon auf ihrem Debütalbum "Decisions", gekonnt auf dem schmalen Grad zwischen Härte und Melodie. Andere Bands mögen kitschig wirken, THE BLACKOUT ARGUMENT wirken authentisch und dabei nicht im Geringsten unsympathisch. Im Gegensatz zu vielen anderen im Metalcore haben sie aber auch einen Sänger, der mit seiner kraftvollen Stimme auch bei klar gesungenen Parts überzeugen kann.

Schwächen finde ich nicht so richtig, außer, dass der Hardcore-Anteil des Liedguts Wiedererkennungswert nur in der Form besitzt, dass man die entsprechenden Riffs auch schon bei anderen Bands vernommen hat. Die Umsetzung mit viel Melodie und cleanen Vocals mag auch keinesfalls neu sein, aber so überzeugend wie hier, kriegt man das selten präsentiert.

Aus meiner Sicht gibt es ohnehin keinen Grund, sich fünf kostenlose Songs von einer gestandenen Band entgehen zu lassen, bei THE BLACKOUT ARGUMENT würde ich aber dazu neigen, zumindest für Metalcorefans, beinahe von einer Pflicht zu reden. Härte, Melodie, gute Produktion und viel Herzblut zum Preis von, genau, gar nichts sind kaum zu überbieten. Bevor ich es vergesse, hier gibt es die fünf guten Stücke: http://www.smilelikeawolf.com/
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Musicscan

Germany
Author: Arne
Date: 2008-10-16
Rating: 7,5 / 10

Die bereits seit einigen Monaten als Gratis-Online-Release erhältliche EP „Smile Like A Wolf“ ist via Blacktop zwischenzeitlich auch als Vinyl-7Inch veröffentlicht worden. Neben dem kostenfreien Download auf www.smilelikeawolf.com hat The Blackout Argument-Gitarrist Chris Zehetleitner als weiteren „Vertriebsweg“ nun auch ein kleines Kontingent an CDs mit Cover gepresst, mit deren Hilfe er über sein Label Let It Burn Journalisten, Fans und Freunde nochmals auf die EP aufmerksam machen will bzw. ihnen ein physisches Produkt zur Hand gibt. Ganz ohne geht es dann scheinbar doch noch nicht. Während die Kollegen von Fire In The Attic ihren kompletten Longplayer als Gratis-Beilage in die Visions packten, schicken die Münchener Melodic-Hardcore-Heroen „nur“ eine MCD ins Rennen, doch die erfüllt mehrere Zwecke. Sänger Raphael Schmid feiert seinen Release-Einstand mit The Blackout Argument. Das Quintett wiederum bringt den eigenen Namen weiter in Umlauf, „legitimiert“ weitere Shows mit neuen Songs und bereitet zugleich den zweiten Longplayer vor, der via Lifeforce Records im Frühjahr 2009 erscheinen soll. Die Stücke von „Smile Like A Wolf“ knüpfen nahtlos an die früheren Tracks der Bayern an. Geboten wird mitreißender und motiviert vorgetragener Hardcore mit einem stark melodischen und einem nicht minder ausgeprägten emotionalen Touch. The Blackout Argument sind ansprechend hart und schnell unterwegs, wobei sie eine Menge Gefühl und Dedication in ihre Lieder packen. Catchy Hooklines und gute Chöre sorgen für Unterhaltung und Wiedererkennung. Als Referenz-Bands sind nach wie vor Boy Sets Fire und vielleicht auch Waterdown zu nennen, doch die Süddeutschen besetzen ein Feld, in dem sie zu einem guten Teil allein und eigen unterwegs sind.
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Green Hell

Germany
Date: 2008-10-05

Smile Like A Wolf ist bereits das fünfte Release der Münchner. Nach diversen MCD´s beim Haus & Hof Label Let It Burn, gibt es auf Blacktop zum ersten Mal Vinyl. Geboten wird wie schon auf den Vorgängern melodischer / rockiger Hardcore mit einer ganz großen Portion Emo ungefähr in dem Stil, wie man es von Boy Sets Fire oder hierzulande auch Waterdown kennt. Unterstrichen wird der Vergleich durch die Vocals, die zwischen Gekeife und halt richtigem Gesang ständig wechseln. Dazu noch ein bisschen melodiöser Hardcore. Sollten Fans oben genannten Bands unbedingt mal anchecken!!!!
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Fuze

Germany
Author: Amadeus Thüner
Date: 2008-10-01

Wer ab und an liest, was ich an lauen Sommertagen so verfasse, der weiß, dass ich nicht ungedingt ein Fan von Hardcore mit Metal-Knate bin. Wenn dieser aber mit so viel Druck, Groove und Gespür für gute Melodien daherkommt, wie es bei THE BLACKOUT ARGUMENT der Fall ist, dann kann ich über dieses kleine Manko hinwegsehen. Vor allem der Opener "Snob revolution" ist ganz großes Kino. Also ab auf www.smilelikeawolf.com und das Ding mitsamt Artwork runterladen. Kostet ja nichts!
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New-Core

Germany
Author: Zechi
Date: 2008-09-30
Rating: 8,5 / 10

The Blackout Argument haben sich zwar erst Anfang 2006 gegründet, seitdem aber schon für einiges Aufsehen gesorgt. Zwei EP’s (auf Engineer Records/ Bastardized Records) und ein Longplayer (Lifeforce Records) wurden bereits veröffentlicht und verdammt viele Shows in der ganzen Republik und darüber hinaus gespielt.

Die fünf neuen Songs setzen dem Ganzen vorerst die Krone auf und sind nicht nur unglaublich gut, sondern es gibt sie darüber hinaus exklusiv auf der eigens gestalteten Homepage unter www.smilelikeawolf.com inklusive komplettem Coverartwork von Dave Quiggle zum kostenlosen Download. Schöne Sache, die der Band weitere Sympathiepunkte bringt und die in Zusammenarbeit mit Let it burn Records, dem Label von Gitarrist Chris, erscheint. Die neuen Songs vereinen nach wie vor nach vorne gehenden Hardcore, fette Breakdowns und Moshparts mit melodisch-emotionalen Passagen und auch die sehr abwechslungsreichen Vocals vom neuen Frontmann Raphael Schmid zwischen Geshoute und Gesang erinnern an niemand geringeren als Nathan Gray Wer die alten Boysetsfire vermisst, kann sich wunderbar mit The Blackout Argument über den Split hinwegtrösten, obwohl die Münchner solche Vergleiche eigentlich längst nicht mehr nötig haben. Via Blacktop Records erscheint die EP jetzt auch als Vinyl (100colored, 400 black). Beide Daumen hoch!
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Legacy

Germany
Author: RL
Date: 2008-09-01
Rating: 13/15

Eigentlich sollte und kann man THE BLACKOUT ARGUMENT nicht in eine musikalische Schublade stecken, zu facettenreich, präsentieren sich die Münchner auf ihrer EP "Smile Like A Wolf". Gut setzen wir mal den Hauptbegriff "Hardcore" über das Ganze, ohne weitere stilistische Schublade öffnen zu müssen. "Smile Like A Wolf" beginnt mit einem wahrhaften Feuerwerk, der Opener "Snob Revolution" knallt einem mal so richtig einen vor den Latz, und man fühlt sich an alte Shai Hulud und Evergreen Terrace Tage errinert. Mit "Vampire Searching For Some Daylight" zeigen THE BLACKOUT ARGUMENT auf, dass sie in Sachen melodischklangvoller Songstrukturen mit Bands des Schlages Boysetsfire oder Comeback Kid locker mithalten können. Eben genannte Bands können so auch als Präferenz herhalten, um die Gesamtheit der fünf Tracks umfassenden FREE DOWNLOAD EP zu umschreiben oder jemanden den Sound der Jungs zu beschreiben.
Als Abklatsch genannter Bands darf und sollte man aber THE BLACKOUT ARGUMENT nicht handeln, die Band zieht ihr eigenes Ding durch und vermag so mit ihrer Frische zu überzeugen. Moderner Hardcore trifft auf Breakdowns, gemischt mit Moshpits, viele eingänge rockige Riffs und jede Menge Energie, dies und vieles mehr kann man auf "Smile Lika A Wolf" erwarten. Aus diesem Grund nicht wie ran an den Computer und sich diese FREE DOWNLOAD EP auf den Rechner saugen. In diesem Sinne, danke für das Geschenk!
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Slam

Germany
Author: Dennis Grenzel
Date: 2008-09-01
Rating: 7/10

THE BLACKOUT ARGUMENT gedenken mit der unlängs erschienen "Smile Like A Wolf"-EP die Macht des Internet zu nutzen und
veröffentlichen mit diesen fünf neuen Songs eine EP, die für jedermann kostenfrei verfügbar gemacht wird. Sinn hinter dieser mittlerweile längst alltäglichen Download-Aktion ist es, sich den gegenwärtigen Zuständen im Bereich der Veröffentlichungspolitik anzupassen und sich in Hinsicht auf die Abhängigkeit zur Musikindustrie gänzlich zu emanzipieren. Ob dies nun gelingen mag oder auch nicht - unter ww.smilelikawolf.com kann sich fortan jedermann diese EP, deren physische Äquivalent zweifelsohne auch sein Geld wert gewesen wäre, kostenfrei runterladen. In Hinsicht auf das Musikalische bewegen sich THE BLACKOUT ARGUMENT ganz wie auf ihrem LifeForce-Einstand "Decisons" - im Spannungsfeld von Bands wie Boysetsfire, Flyswatter und Paint The Town Red und schaffen ein höchst melodisch ausfallendes Machwerk, das schnörkel- und zudem klischeelosen Hardcore erster Güte mit jeder Menge Passion verbindet. Mit Songs des Schlages "Snob Revolution" dem stets an Boysetsfire erinnernden "Vampire Searching For Daylight" und nicht zuletzt "Back In Decontrol" wird aus Aggression und Melodie ein stimmiges Ganzes erschaffen, das diese Band auf der Höhe ihres Schaffens präsentiert. Völlig gerechtfertigt gelten THE BLACKOUT ARGUMENT gemeinhin als die deutschen Nachfolger der unlängs aufgelösten Boysetsfire. Wem The Casting Out zu Indierock-lastig und zu wenig im Hardcore angesiedelt ausfallen, der schenke doch dieser begnadeten deutschen Formation Gehör, deren zweiten Langspieler wir nun kaum erwarten können.
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Pitfire

Switzerland
Author: reto
Date: 2008-08-29
Rating: 9 / 12

Radiohead haben es vorgemacht, da lässt sich natürlich eine ultraproduktive Hardcore-Band wie The Blackout Argument nicht lumpen und zieht nach. Sie haben auf einer extra angefertigten Website ein hochqualitatives Release online gestellt, das man frei runterladen kann. Sicherlich macht so etwas in der heutigen Krise in dem die Musikindustrie steckt Sinn, denn wenn man die Sache ja eh runterlädt, kann man das ja am besten gleich legal machen. Die fünf Münchner scheinen generell auf lustigen kleinen Pillen zu sein, denn was sie in zwei Jahren Bandgeschichte auf den Markt gehauen haben, verdient Respekt. Zwei EPs und ein Album (alle übrigens empfehlenswert) sprechen für sich.
Da macht natürlich der Neuling keine Ausnahme, wir haben es hier mit fünf sehr gelungenen (Post-)Hardcore-Songs zu tun, die immer wieder mal an Boysetsfire erinnern, allerdings immer eigenständig bleiben. Der Opener "Snob Revolution" ist sogar etwas vom härtesten, das die Band je aufgenommen hat. Der neue Sänger Raphael macht dabei die Sache keineswegs melodischer, wie befürchtet, sondern hat einiges an Feuer im Arsch und macht kleinen Kindern mit seinem Gekeife alleweil noch Angst. Aber es sind genau die anderen Momente, diejenigen in denen er singt, die die Hits ausmachen. Melodien wie auf "Vampire Searching For Some Light" oder "From Black To Black" hat man schon eine Weile nicht mehr gehört. Die angenehme Erinnerung an die guten Tage von Ignite zucken da durchs Gehirn. Aber auch der Rest der Band spielt gross auf, ob nun Metalriffs, poppige Hooks oder coreige Härte, alles ist allerfeinst inszeniert. Auch wenn das Ding gratis ist, bleiben Artwork (Dave Quiggle auch schon für Atreyu, Sick Of It All & Co. am Werk) und Produktion auf sehr professionellem Level.
Kurz: Mit dieser Gratis-EP haben The Blackout Argument allerbeste Eigenwerbung betrieben. Sie beweisen, dass sie schon eine Institution in diesem Genre sind. Übrigens soll man sich bei Gefallen des Download-Materials schon die 7'' auf Let It Burn Records zutun, das sieht wohl besser aus im Plattenregal.
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Asice.net Hardcore E-Zine

Netherlands
Author: Bayonetwork
Date: 2008-08-27
Rating: 4/5

Giving away your music for free seems to get more and more common. Radiohead and Nine Inch Nails were the first real big names to do it, a lot of smaller bands already did it. Now The Blackout Argument does it with Smile Like A Wolf. They hand out a flyer, which you can use as cover artwork; you only need to burn their tracks on a disc. Everyone can enjoy their EP once you’ve downloaded it from www.smilelikeawolf.com.

It’s only been a few months since they released their debut full length, but they’ve already grown in songwriting. The songs are less fragmentised and thus rock harder in my opinion. If you felt a band like The Hurt Process left a gap, you have to consider The Blackout Argument as a far better alternative. The experience they gained in bands like Paint The Town Red or Flyswatter pays off. Another band that comes to my mind is the old Across Five Aprils. Combining straight forward hardcore parts with great melodic choruses, in a way that doesn’t feel too cliché.

In a genre that quickly slips into a pastiche, The Blackout Argument makes the difference by their intensity and sincerity. There’s a great drive in their music, both lyrical and musical. They don’t complain about how sorry they are or how hard life has treated them. This is an honest perception of how they see the world. I would suggest you download this EP, you can only lose some bandwidth.
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Poisonfree

Germany
Date: 2008-08-24

These guys created quite a buzz with their Lifeforce full length last year, not only due to the long list of “ex-“ members, but also because of it’s decent quality of modern hardcore, between breakdowns, melodies and classic fast paced anger.

The special thing about this release is that it is a NON-PHYSICAL release ONLY – meaning you can download this ONLY, if you are not lucky enough to receive a promotional copy like I did. And: THIS IS FREE. So, basically, this is a cool move, isn’t it!? I personally still demand for physical records you can put on your shelf – but especially because this is free, I shall not complain. Time will tell how this new technology developes and is received by the fans.

Anyhow, back to the music: Still, TBA crush most boundaries of hardcore and punk and metal. Ignoring any genre-limitations, this creates a nice bastard of hardcore anger, punk and emo melodies, some metal breakdowns and lot more happening, all well blended and with a good hand for quality. The melodic singing that collides with some angry shouted parts is of course nothing new, but is executed really well on here. The same goes for the rest of the music – from melodic, midtempo rock to angry breakdowns, it only takes a few moments, and the mixture works. Of course, this is polished, professional and sometimes close to being cheesy, so genre-purists and hardcore-diehards will turn their heads. Touring with Boy Sets Fire shows the direction quite well. Well done. Download this at: www.smilelikeawolf.com.
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Musikmagazin.at

Austria
Author: Oliver Jungwirth
Date: 2008-08-24

Man glaubt es ja kaum. Da wird vor kurzem erst "Decisions" auf den Mark geworfen und auf einmal werfen THE BLACKOUT ARGUMENT eine EP nach. Im Internet. Gratis. Und auf gleich hohem Niveau wie das Album.

Die fünf Nummern, die man unter www.smilelikeawolf.com runterladen kann, sind in keinem Aspekt schlechter als die Nummern ihres Albums "Decisions". Die Produktion ist druckvoll, die Songs fetzen und alles ist in Ordnung.

Warum machen die das dann, wollt ihr wissen? Werbung. Ganz einfach. Die Jungs wissen, dass sie gut sind.

Fazit: Melodic Hardcore gratis und legal im Netz? Worauf wartet ihr: Die Downloadwebsite gibt es hier: www.smilelikeawolf.com
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Squealer-Rocks

Germany
Author: Wolfi
Date: 2008-08-23

Diese Scheibe wurde mir als melodischer Hardcore (?) reingereicht. Da sich Melodie und Hardcore nach meinem Verständnis aufheben, war ich sehr gespannt, was mich erwartet.

Nach den ersten Sekunden von Snob Revolution dachte ich auch aufgrund des Sängers an Hardcore. Doch der erste Eindruck verging.

Das ist guter Metal mit verschiedenen Einflüssen und sehr abwechslungsreichen Gesang .
Jeder, der sich von solchen Begrifflichkeiten abschrecken lässt, kann ich nur empfehlen: glaubt nicht jeden künstlichen Versuch, Musik in eine Schublade zu stecken.

Wer Fear Factory oder Anthrax in den 90igern mag, liegt hier genau richtig, doch auch für jeden, der härtere Musik hört und nichts gegen Melodien hat, ist dieses Album was.

Und um euch die Entscheidung zu erleichtern:
Dieses Album gibt es kostenlos zum Download unter www.smilelikeawolf.com.

Eine sehr gute Gelegenheit, sich mit der Band bekannt zu machen, die man auf jeden Fall nutzen sollte! Man kann sich auch das Cover runterladen und braucht nur noch eine CD Hülle, um eine vollwertige Mini-CD im Regal stehen zu haben.

Wenn The Black Argument live nach Essen kommen, bin ich wohl dabei! Einmal weil die Musik wirklich gut ist und einmal, weil diese Aktion sehr fanfreundlich und sympathisch ist!

Auf Smile Like A Wolf ist erstmals der neue Sänger Raphael Schmid zu hören.

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Stardust Magazin

Germany
Date: 2008-08-15
Rating: 13 / 15

Eigentlich sollte und kann man THE BLACKOUT ARGUMENT nicht in eine musikalische Schublade stecken, zu facettenreich präsentieren sich die Münchner auf ihrer EP "Smile Like A Wolf". Gut, setzten wir mal über dem Ganzen den Hauptbergriff Hardcore ohne weitere stilistische Schubladen öffnen zu müssen. "Smile Like A Wolf" beginnt mit einem wahrhaften Feuerwerk, der Opener 'Snob Revolution' knallt mal so richtig einen vor den Latz und man fühlt sich an alte Shai Hulud und Evergreen Terrace-Tage zurückversetzt. Mit ' Vampire Searching For Some Light' zeigen THE BLACKOUT ARGUMENT auf, dass sie in Sachen melodisch-klangvoller Songstrukturen mit Bands des Schlages Boy Sets Fire oder Comeback Kid locker mithalten können. Eben genannte Bands können so auch als Präferenz herhalten, um die Gesamtheit der fünf Track umfassenden Free-Dowload-EP zu umschreiben oder jemanden den Sound der Jungs zu beschreiben. Als Abklatsch genannter Bands darf und sollte man aber THE BLACKOUT ARGUMENT nicht handeln, die Band zieht ihr eigenes Ding durch und vermag so mit ihrer Frische zu überzeugen. Moderner Hardcore trifft auf Breakdowns, gemischt mit Moshparts, viele eingängige rockige Riffs und jede Menge Energie, dies und vieles mehr kann man auf "Smile Like A Wolf" erwarten. Aus diesem Grund nichts wir ran an den Computer und sich diese Free-Download-EP auf den Rechner saugen. In diesem Sinne, danke für das Geschenk!
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Crazy United

Germany
Date: 2008-08-11
Rating: 3 / 6

Die Band aus München hat sich da etwas ganz besonderes einfallen lassen zu Ihrem neuen Release. Die 5 Songs dieser neuen MCD gibt es als kostenlosen Download auf der oben genannten Homepage. So hofft die Band wohl auf einen grösseren Bekanntheitsgrad und zeigt so, das es Ihr in erster Linie um die Musik geht, und nicht ums Geschäft. Entsprechend viel Leidenschaft und Herzblut steckt auch in Ihrer Musik, bei es sich um Hardcore handelt. Dieser ist aber neuerer Schule, mit leichten Screamo- bzw. Emoeinflüssen. Die Gesangparts teilen sich einmal in einen melodischen und einmal in einen Screamteil auf. Es handelt sich um ein und denselben Sänger, der gerade bei Liveauftritten seine Stimmbänder aufs Äusserste strapaziert. Zum Vergleich fallen mir da Waterdown aus Hannover ein, deren Musik und gerade der Gesang ziemlich ähnlich sind. Ich kann mit diesem Sound nicht soviel anfangen, gerade wenn man mit dem Doublebass arbeitet, ist mir zuviel Metal zu hören. Die melodischeren Songs gefallen mir am Besten. Die Songs sind super produziert, und hören sich richtig fett an, nur wie geschrieben muss ich mir das nicht geben.
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Ox-Fanzine

Germany
Author: Sebastian Wahle
Date: 2008-08-01
Rating: 8 / 10

Sie beschreiten neue Wege, um Werbung für sich zu machen, und alle können dabei mitsingen. THE BLACKOUT ARGUMENT bestehend aus ehemaligen Mitgliedern von PAINT THE TOWN RED und FLYSWATTER, bieten die fünf Songs ihrer "Smile Like A Wolf" EP kostenlos im Internet zum Download an und es lohnt sich wirklich, dieses Angebot anzunehmen. Egal, welchen Song man sich anhört, jeder einzelne sprüht vor Energie und Intensität. Das geht sogar soweit, dass auch die gesungenen Passagen nie übermäßig ins Pathos abdriften und den Druck aufrechterhalten können. Diese EP wird Leuten gefallen, dieauf AS FRIENDS RUST, EVERGREEN TERRACE und die beiden oben genannten Bands stehen. Auf zur "Snob Revolution"! Sollte, nein darf man sich nicht entgehen lassen.
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Rockhard

Germany
Author: Jan Jaedike
Date: 2008-08-01
Rating: 7,5/10

"Smile Like A Wolf" ist ein Fünf-Track-Zwischendurchhappen der inzwischen
recht populären süddeutschen Modern-Hardcore-Truppe - und zudem ein
kostenloser. Die EP gibt es via www.smilelikeawolf.com inklusive Artwork als
Gratis-Download. Routinierten Online-Dieben kann man mit so einer Aktion den
Wert von Musik zwar überhaupt nicht mehr verständlich machen; um korrekte
Menschen für spätere Kauf-CDs der Band anzuteasen, sind die Songs aber
supergut geeignet. THE BLACKOUT ARGUMENT beherrschen besser denn je das
Wechselspiel aus leicht ruppiger Hardcore-Power und hochmelodischer Eleganz.
Sollte man haben. Und kost´ ja nüscht...
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Possesed Magazin

Germany
Author: Meden
Date: 2008-07-24

Ja, das muss man den Jungs von "The blackout Argument" hoch anrechnen. Obwohl sie gerade richtig durchstarten, kann man diese 5 Songs starke Ep komplett auf ihrer Homepageseite bzw. auf der Seite des Labels "let it burn Records" downloaden. Das nenne ich fanfreundlich. Das label sendete mir die Promo zu und das ist auch gut so. Der Trend geht ja zum Promo downloaden, aber da halte ich ja nicht soviel von. Egal. Die Mucke der Münchener ist aber nicht unbedingt mein Fall, macht aber ja auch nichs. Nachdem man mit "Decisision" im letztem Jahr ein recht erfolgreiches Album einspielte, folgt nun der zweite Streuch. Weiter muss man der Band zu gute halten, dass es sich hie rnicht um irgendwelche B - Sides Songs , Coverversionen oder Singleauskopllungen handelt, sondern um richtige Songs. Der Opener Sno Revolution ist recht zügig und groovig geahlten, dafür sorgen besonders die Double Bass Attacken. Das Titelstück "Smile like a wolf" kommt mit netten melodischen Riffs daher. Für meinen Geschmack singt mir der Fronter aber viel zu viel clean. Auch die anderen Songs reihen sich in das Geschehen ein. wie gesagt, mein Fall ist es nicht unbedingt. Ich bin nicht unbedingt eine Hardcore bzw. Posthardcorefan und mit dem cleanen Gesang kann ich schon mal gar nichts anfangen. Allerdings verstehen die Burschen ihr Handwerk und Fans dieser Richtung sollten unbedingt zuschlagen , zumal die 5 Songs saugeil produziert wurden und kostenlos downzuloaden sind und zwar unter http://www.smilelikeawolf.com. Viel Vergnügen!
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Burn Your Ears Webzine

Germany
Author: Kai
Date: 2008-07-23
Rating: 7.5 / 10

Wie bekommt man die Aufmerksamkeit der Musikhörer, die sich nicht per se alles aus dem Netz runterladen, wenn der Markt so überschwemmt ist, wie im modernen Hardcore-Sektor?
Man sichert sich die Zusammenarbeit mit Let It Burn-Records und veröffentlicht seine neue EP einfach kostenlos im Netz und setzt dabei sogar richtig Wert auf Qualität!

So haben das nun also THE BLACKOUT ARGUMENT aus München (Ex PAINT THE TOWN RED und FLYSWATER – andere ehemalige Mitglieder sind nun bei DEATHSPIRIT) gemacht und fünf Songs mit einem neuen Sänger aufgenommen, die sie ganz oben in die Liste der melodischen deutschen Screamo/Hardcorebands setzen. So erinnert mich das Material der Münchener, die ihre letzte Platte auf Lifeforce raus hatten vor allem an die beiden letzten Release von WATERDOWN. Wenn man jetzt noch BOYSETSFIRE-Einflüsse dazu addiert, kommt ziemlich genau da raus, wo TBOA heute stehen. Sehr melodisch, gut produziert, nicht 100% das, was alle machen, wenig Macho-Attitüde und durchaus für ein größeres Publikum genießbar. Und das meine ich gar nicht mal negativ. Der neue Sänger macht sich ziemlich gut und überzeugt sowohl beim Schreien, als auch bei den cleanen Refrains.

Vielleicht nutzt es ja was und die Band bekommt die Aufmerksamkeit, die sie braucht, um den kompletten Wegfall der Einnahmen aus Verkäufen wett zu machen. Falls sie die Struktur mit den harten Strophen und den gesungenen Refrains auf Albumlänge noch mal aufbrechen können und Variationen schaffen, würde ich es ihnen definitiv gönnen. Am besten schaut ihr einfach mal selber auf ihrer Seite nach und ladet euch ganz legal die EP runter.
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Hardkern.de

Germany
Author: Johannes
Date: 2008-07-17
Rating: 4 / 5

Der/Die ein oder andere hat es mit Sicherheit schon mitbekommen, dass The Blackout Argument aus München zusammen mit Let It Burn Records einen neuen Schritt in der Vermarktung ihrer Musik getan haben und die neue EP "Smile Like A Wolf" seit dem 01.06.2008 kostenlos auf www.smilelikeawolf.com zum Download anbieten. Dabei wurde aber keinesfalls gespart! Die Songs wurden alle in hervorragender Qualität aufgenommen und auch ein klasse Artwork wird mitgeliefert. Wenn große Bands wie Nine Inch Nails oder Radiohead zu solchen Promoaktionen greifen, so ist das sicherlich löblich doch weiß ein jeder ganz genau, dass diese Acts sich das ohne große Probleme leisten können. Bei einer kleineren Band wie The Blackout Argument zeugt so eine Aktion aber von viel Mut und vor allem von Liebe zur Musik und nicht nur Liebe zu ihrer Vermarktung.

Und dass diese Jungs ihre Musik lieben zeigen sie auf dieser EP mehr denn je! Mit dem neuen Fronter Raphael Schmid hat man die fünf Songs eingespielt, die eine so klasse Mischung aus melodischem Hardcore und Emotionen bieten, dass es schwer ist hier nicht einfach nur mit dem Kopf zu nicken und sich zu denken "Ja! Die Jungs haben hier wirklich alles richtig gemacht!". Die EP zeigt die Band auf dem bisherigen Höhepunkt ihres Schaffens und die eingängigen, aber doch straighten Songs stehen für absolute Qualität.

Keinen Cent verlangen Band oder Label für diese klasse Arbeit. Und gerade deswegen - und natürlich weil die EP einfach unglaublich gut ist - solltet ihr die Jungs unterstützten und euch das Teil auf www.smilelikeawolf.com besorgen! Denn was ist schöner als zu sehen, dass andere die eigene Arbeit schätzen? Also los, die Jungs haben es verdient!
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Partyausfall.de

Germany
Date: 2008-07-15
Rating: 8 / 10

Es ist der 19.11.2007, ich befinde mich in Leipzig im Werk 2 und wohne der Never Say Die Tour bei.
Es spielen, neben This Is Hell, Comeback Kid und Parkway Drive noch eine Band die ich vorher nur vom Name her kannte. Dabei handelte es sich um The Blackout Argument. Die Band kam auf die Bühne, stöpselte ein und begann mich zu begeistern. Ich war sofort hin und weg und meine Favoriten für den Abend standen fest. Die Begeisterung, welche die Band Live auslöste übertrug sich auch auf ihre Tonträger. Nun hab ich hier den neuesten Output der Münchener in digitaler Form vorliegen, welcher netterweise umsonst zum Download freigegeben wurde. Die digitale EP nennt sich "Smile Like A Wolf" und besteht auf 5 Songs.

Die Songs bewegen sich irgendwo zwischen Boysetsfire und Evergreen Terrace, will heissen, viel Melodie, Cleane und Geschriene Vocals halten sich in etwa die Waage. Jeder der 5 Titel weiß mit tollen Hooklines und super Melodien zu gefallen und zu fesseln. Es gibt keinen Ausfall, alle Stücke gefallen und schaffen gute Laune. Das einzig unschöne an der EP ist, das sie so wahnsinnig schnell vorbei ist, kaum hat es begonnen, ist es auch schon wieder aus. Besonders hervorzuheben ist der Opener "Snob Revolution" welcher mit einem verdammt tollen Refrain begeistert, ebenso wie "Vampire Searching For Some Light" welcher ebenfalls mit der cleanen Gesangslinie zu begeistern weiß.

Ich rate jedem, der auf Hardcore mit Melodie und Teilweise cleanem Gesang steht, sich die EP mal runterzuladen und ein Ohr zu riskieren. Wenn The Blackout Argument dieses Niveau auf der nächsten Full Length über die gesamte Distanz halten können, ist die Band ein Anwärter auf 10 Punkte.
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Allschools Nr. 1

Germany
Author: Raphael
Date: 2008-07-15
Rating: 8 / 10

Die Plattenindustrie steht an einem Wendepunkt der bisherigen Geschichte und sie muss sich genau überlegen wie sie nun vorgeht. Immer den Profit im Blick, wie Labels nun mal – verständlicherweise – sind, wird sich nicht an Alternativen heran getraut, die den Vertrieb von Musik vielleicht revolutionieren und vor allem – retten könnten. Größen wie NINE INCH NAILS, PENNYWIESE oder RADIOHEAD übernahmen also diesen Part und legen gehörig vor, FIRE IN THE ATTIC trauten sich mit Label und der Visions an das Experiment und THE BLACKOUT ARGUMENT aus München versuchen es ganz ohne Hilfe und stellen eine Qualitativ hochwertige EP völlig umsonst zum Download bereit. Cover, Lyrics und kleines Booklet inklusive.

Musikalisch klingt die Musik die man da unter www.smilelikeawolf.com beziehen kann mindestens genauso toll wie die Aktion an sich. Wären die cleanen Vocals nicht, läge mit dem Opener „Snob Revolution“ ein lupenreiner Hardcore Song vor. Doch eben genau die cleanen Gesänge von Neu Sänger Raphael sind die, die die Songs ein wenig dämpfen (im positiven) und somit etwas abheben lassen von der oft stocksteifen Hardcore Szene. Denn welche Band hat heutzutage keine „Fight or Die“ Chöre in ihren Songs ? „Vampires searching for some Light“ ist ein perfekter Post-Hardcore Song wie ihn Boysetsfire nicht hätten besser hinbekommen können. Worte wie „It’s not a Secret that I’m a fucking Loser“ ziehen sich quasi Sinngemäß durch die komplette EP. Auch die Stimme an sich, könnte man mit Nathan Gray’s vergleichen. Mal hart, roh und laut, dann wieder leise und gesittet.

Im großen und ganzen geben die Münchener sich 5 Songs über angepisst und Lyrics wie „You think you are the King / But Please trust me you’ve got no Lionheart inside your empty chest“ kommen weder aufgesetzt noch unnötig hart herüber. Eine erfrischend andere Hardcore Platte und es bleibt zu hoffen, dass THE BLACKOUT ARGUMENT sich nicht von Plattitüden anstecken lassen und auf ihrem nächsten Release genau wie schon hier – alles richtig machen.
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Allschools Nr. 2

Germany
Author: Christian Z.
Date: 2008-07-15
Rating: 7 / 10

Erst Anfang 2006 gegründet haben die fünf Münchener von The Blackout Argument bereits 2 EP´s und ein Album veröffentlicht. Smile Like A Wolf ist somit Ihre 3. EP. Der wesentliche Unterschied zu Ihren bisherigen Veröffentlichungen ist, das es Smile Like A Wolf nicht zu kaufen gibt, sondern als kostenloser Dowload unter http://www.smilelikeawolf.com angeboten wird und die Band auf dieser EP Ihren neuen Sänger präsentiert.

Auf der EP finden sich fünf Songs, die voller Energie strotzen und immer wieder durch melodische Parts aufgelockert werden. Aufgenommen wurde das Ganze in den Suiseidel Studios die auch für eine gute Qualität der Songs sorgten. Für das Artwork, was ebenfalls komplett als Download freigegeben ist war Dave Quiggle (u.A. Rise And Fall, Sick Of It All und Atreyu) verantwortlich. Der seine Sache sehr gut gemacht hat.

Die Seite http://www.smilelikeawolf.com ist sehr ansprechend aufgebaut und bietet dem Besucher die Möglichkeit die EP als mp3- oder auch wav-Format downzuloaden. Trotz der vielen Touren u.a. mit Comeback Kid, Parkwy Drive und Boy Sets Fire ist diese Veröffentlichung ein weiterer Schritt für The Blackout Argument, um noch mehr Menschen von Ihrer Musik zu überzeugen. Insgesamt kann man sagen, das The Blackout Argument mit neuem Sänger eine gute EP abgeliefert haben, die eine gesunde Mischung aus Metalriffs und melodischen Parts aufweist. Wer auf Alesana oder Atreyu steht kommt an diesem Album auf keinen Fall vorbei.
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Sweet Jane Music

Germany
Author: Dennis Grenzel
Date: 2008-07-10
Rating: 5 / 6

The Blackout Argument gedenken mit der unlängst erschienenen "Smile Like A Wolf"-EP die Macht des Internet zu nutzen und veröffentlichen mit diesen fünf neuen Songs eine EP, die für jedermann kostenfrei verfügbar gemacht wird. Sinn hinter dieser mittlerweile längst alltäglichen Download-Aktion ist es, sich den gegenwärtigen Zuständen im Bereich der Veröffentlichungspolitik anzupassen und sich in Hinsicht auf die Abhängigkeit zur Musikindustrie gänzlich zu emanzipieren. Ob dies nun gelingen mag oder auch nicht - unter www.smilelikeawolf.com kann sich fortan jedermann diese EP, deren physisches Äquivalent zweifelsohne auch sein Geld wert gewesen wäre, kostenfrei runterladen. In Hinsicht auf das Musikalische bewegen sich The Blackout Argument – ganz wie auch auf ihrem LifeForce-Einstand "Decisions" - im Spannungsfeld von Bands wie BoySetsFire, Flyswatter und Paint The Town Red und schaffen ein höchst melodisch ausfallendes Machwerk, das schnörkel- und zudem klischeelosen Hardcore erster Güte mit jeder Menge Passion verbindet. Mit Songs des Schlages "Snob Revolution", dem stets an BoySetsFire erinnernden "Vampire Searching For Some Light" und nicht zuletzt "Back In Decontrol" wird aus Aggression und Melodie ein stimmiges Ganzes erschaffen, das diese Band auf der Höhe ihres Schaffens präsentiert.
Völlig gerechtfertigt gelten The Blackout Argument gemeinhin als die deutschen "Nachfolger" der unlängst aufgelösten BoySetsFire. Wem The Castaway zu Indierock-lastig und zu wenig im Hardcore angesiedelt ausfallen, der schenke doch dieser begnadeten deutschen Formation Gehör, deren zweiten Langspieler wir nun kaum erwarten können.
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The Pit

Germany
Date: 2008-07-02
Rating: 8,5 / 10

Da laufen die Songs auf meinem MP3-Player schon seit ein oder zwei Wochen rauf und runter und plötzlich liegt die CD in physischer Form zur Rezension vor mir. Die EP „Smile Like A Wolf“ der deutschen Melodic Hardcore-Kombo The Blackout Argument ist nämlich bereits am 01. Juni erschienen – aber nicht wie üblich auf CD, sondern zum komplett kostenlosen Download auf www.smilelikeawolf.com!

Die fünf Jungs haben sich wahrlich nicht lumpen lassen, denn hier handelt es sich keineswegs um einige B-Sides, die mal schnell zum Download verfügbar gemacht werden, sondern um eine richtig eigenständige CD, in der genauso viel Herzblut steckt wie in den anderen CDs der Band.

Mit „Snob Revolution“ legt die CD auch gleich richtig schön los – Drummer Phil sorgt mit gelegentlichen Double-Bass-Attacken für ordentlich Speed, der sich nahtlos mit den treibenden Riffs der Gitarristen und dem geslappten Bass vereint. Besonders Bassist Sascha ist hier zu loben, denn der Basslauf hebt den – 1a clean gesungenen – Refrain des Songs noch mal ein ganzes Stück an und verursacht jede Menge Groove.

Das Titelstück „Smile Like A Wolf“ ist sogar noch ein Stück kraftvoller als der Opener, so singt der Sänger Roughael hier viel clean, was ihm übrigens enorm liegt, schreit sich aber ebenso die Seele aus dem Leib. Die Riffs der beiden Gitarristen sind erneut schön melodisch, aber keineswegs soft und untermalen den Song wunderbar.

Wenn ich nun vergleichbare Bands nennen sollte, würde ich behaupten, dass The Blackout Argument mich gewissermaßen an It Dies Today und Kill The Romance erinnern, was natürlich auch eine Anerkennung für die Münchner ist.

Fazit: Ich will keine Ausreden hören, dass man kein Geld für die CD hat, denn diese CD ist schließlich zum kostenfreien Download verfügbar - also möchte ich auf jeder Festplatte eines jeden Metalcorers diese Songs vorfinden. Wenn man diese CD nicht wenigstens antestet, verpasst man was!
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Helldriver Magazine

Germany
Author: Rolf
Date: 2008-07-01
Rating: 6/7

Der Müchener Truppe von The Blackout Argument kann man Faulheit sicherlich nicht zum Vorwurf machen. Nach dem die sich Band erst 2006 gründete veröffentlichten die Jungs zwei EPs und im September letzten Jahres ihr erstes Album über Lifeforce. Zwischendrin war die Truppe selbstredend reichlich auf Tour u.a. mit Boy Sets Fire und Comeback Kid. Jetzt veröffentlichen die fleißigen Bienchen erneut eine EP mit fünf Songs. Die Songs erscheinen aber nicht traditionell auf einem physischen Datenträger sondern als Download im Internet. Dieser ist zu allem Überfluss auch noch komplett umsonst. Gespart hat die Band aber keineswegs, das neue Material ist super produziert und jeder der Songs ist ein Knaller. Die Band ist seit „Decisions“ wieder ein bisschen besser geworden. Ihrem Stil als einer Mischung aus modernem Hardcore mit fetten Gitarrenwänden, aber auch einprägsamen melodischen Refrains, ist die Band treu geblieben. Die Songs zünden allerdings noch etwas besser und reißen mehr mit. Das Material auf „Smile Like A Wolf“ gehört ohne Zweifel zum Besten was die Band je gemacht hat. Ganz vorne mit dabei der Hit „From Black To Black“. Die Songs klingen frisch und energiegeladen. Die EP ist gleichzeitig auch der Einstand des neuen Sängers Raphael Schmitt, der mit seiner charismatischen Stimme die sowohl mit fiesen Shouts als auch bei den melodischen Gesängen voll überzeugt. Sehr erfreulich, nicht zuletzt da der melodische Gesang immer schon die Achilles Ferse der Band war. Geht alle auf www.smilelikeawolf.com und ladet euch die EP samt Artwork herunter. Sofort.
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Wasteofmind

Germany
Author: Julius Stiebert
Date: 2008-06-04
Rating: 8 / 10

Bevor Ende 2007 das erste Album von The Blackout Argument erschien, hatten die Münchner schon zwei EPs veröffentlicht. Nun gibt es eine dritte. "Smile Like A Wolf" nimmt dennoch eine Sonderrolle ein. Nicht nur ist das Teil nur digital erhältlich - die fünf Songs sind auch kostenlos. Und dieses Geschenk nehmen wir doch gerne an. Schon "Decisions" war eindeutig im Hardcore verwurzelt, machte aber auch genügend Gebrauch von rockigen Passagen. "Smile Like A Wolf" verstärkt dies sogar noch. Mit Boysetsfire wurde die Band ja schon früher verglichen. Doch es ist unglaublich, wie sehr sich dieser Vergleich einerseits auch bei dieser EP aufdrängt und wie selbstständig sie doch andererseits klingen. Dies hier ist jedenfalls weder eine Boysetsfire-Kopie, noch der Versuch, The Hurt Process nachzuahmen. Vielmehr strampeln sich sich immer weiter frei, ohne die Bezugspunkte zu verlieren.

Diese fünf Songs sind wie das Lächeln eines Wolfs - oder zumindest so, wie man sich das vorstellt. Einerseits schön und andererseits auch so richtig fies. "Vampire Searching For Some Light" beginnt mit einer schönen Gitarrenmelodie, die mehr nach Punkrock denn nach Hardcore klingt. Dazu gibt es melodischen Emo-Gesang bevor dann irgendwann Geschrei einsetzt und der Song schließlich in einen Moshpart übergeht. Bei "From Black To Black" hingegen wird dann wieder mehr durchgezogen und auch das Geschrei überwiegt und verdrängt den Gesang in den Refrain. Im Titeltrack wird The Blackout Arguments Vorliebe für Metalriffs deutlich und Gesang und Geschrei ergänzen sich optimal. Und im letzten Song "Back In Decontrol" wird dann auch noch wie beim ersten Stück Gebrauch von der Doublebass gemacht.

Wie schon ihr Album klingt auch diese EP angenehm frisch und so gibt es gar keinen Grund lange zu zögern: Auf smilelikeawolf.com gibt es Songs und Artwork zum Download.
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Dosenmusik

Germany
Date: 2008-06-02
Rating: 11 / 15

Neue Zeiten erfordern neue Wege

Neue Zeiten erfordern neue Wege - im Zeichen von Downloads legaler und illegaler Natur rückt der wenig Zahlungskräftige echte Fan wieder mehr in den Mittelpunkt. Musik bleibt ein Genussmittel, Musiker werden aber zu künstlerischen Dienstleistern und es müssen neue Wege gefunden werden, Fans zu behalten und für die eigene Band zu begeistern, vor allem wenn man noch kein Megaseller ist.

Nachdem nun Fire In The Attic schon ihr komplettes Album als kostenlose Beilage der Musikzeitschrift Visions anboten, ziehen The Blackout Argument aus München nach. Die Band hat einen neuen Sänger und bietet die erste EP in diesem LineUp "Smile Like A Wolf" zum kostenlosen Download an. Fünf Songs gibt es auf die Ohren, das komplette Artwork auf die Augen - nur den physischen Tonträger, um den muss man sich selbst kümmern (wenn man will).

The Blackout Argument bleiben musikalisch ihrer Linie treu. Emocore zwischen Waterdown und Boy Sets Fire - mal etwas wütender wie im Opener "Snob Revolution", mal melodischer wie in "Vcampire Searching For Some Light". Entsprechend erinnert der Anfang und das Ende mit "Back In Decontrol" eher an die deustchen Waterdown, die drei Mittelsongs lassen egal ob härter oder melodischer Parallelen zu Boy Sets Fire zu - allerdings ohne ganz deren Größe zu erlangen. Am Ende bleibt "Smile Like A Wolf" eine gute Emocore-Ep und ist kein absolutes Highlights des Genres. Für "umme" aber lohnt es sich allemal - der neue Sänger kann einiges und so darf man gespannt sein, wie weitere neue Songs der Band klingen, bei denen sich das neue Team noch besser aufeinander eingespielt hat.

Übrigens - das neue Album wird natürlich wieder bei Lifeforce Records als normale CD veröffentlicht. Also ist die EP "Smile Like A Wolf" eine Belohnung für die Fans und eine Marketingaktion, um die Band mit neuem Sänger in die Herzen neuer Fans zu spielen. Ob das aufgeht, wird sich zeigen - ein Schritt in die richtige Richtung ist das allemal.
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Overall Rating

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