Bear Doradus

LiB 053 · 10/2011 · CD

DORADUS will hit the stores begin October. Packed with high calibre screams, raging drums and twisted riffage, it promises to be one of the heaviest releases this year.

2.The Flood
3.Wreckthings
4.Chariots
5.White
6.The Nightwolves
7.Doradus
8.Safety. Trigger. Breach.
9.C. Sewell
10.98.6
11.Nadie Se Muere



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Poisonfree

Deutschland
Date: 2012-04-11

Aus Belgien stammt die mir bisher unbekannte Band BEAR und überzeugt gleich mit dem ersten Tonträger in unserem Player. Tech-Metal nennt man das wohl, ein bisschen Hardcore spürt man noch hier und da, aber unterm Strich steht Metal mit technischem Anspruch, nie zu verkopft und mit Technik zum Selbstzweck verkommen, sondern immer mit gutem Drive und Crunch ausgestattet. Dazu liefert die Band eine ordentliche Dosis Aggression, was ich ebenfalls in diversen eher progressiven Spielarten von Rock und Metal vermisse. Schon der Opener macht keine Gefangenen, balanciert gut zwischen Hektik und einigen derben Moshparts sowie angenehmen Melodien. „The flood“ ballert dann erstmal ungestüm los, bevor man sich auch hier auf Details wie Offbeats, diesen allseits bratzigen Bass, Gangshouts und einfach einen guten, wuchtigen Drive besinnt. „Wreckthings“ folgt dieser Methode, geht also brutal und doch mit Anspruch zur Sache, wobei hier der facettenreiche Gesang zwischen ehrlichem, heiseren Geschrei, einem gut eingesetzten Chor und hier und dort sogar vorsichtigen Melodien erwähnt werden sollte. „Chariots“ ist wenig vertrackt, erfreut aber dennoch durch einen tollen offbear im Chorus. Und eigentlich gehts so weiter: brachial, dynamisch, ins Gesicht, aber immer mit netten Details und Ideen in der Hinterhand, die den Anspruch „Tech Metal“ untermauern, sowie dezenten Überraschungen und Wagnissen im richtigen Moment. Runde Sache, das. Ach ja, Ex-Mitglieder von Death Before Disco und The Setup sind hier unterwegs.
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wltu-music

Deutschland
Author: Thomas Eberhardt
Date: 2011-11-25
Rating: 8,5/10

Schon der erste Track der belgischen Combo auf deren Full Length Debüt hat es mächtig in sich, kein Wunder, denn hier spielen Leute von THE SETUP und DEATH BEFORE DISCO mit und man bietet variablen Hardcore mit deutlicher Stoner-Kante und midtempo Passagen, die aber auch mal von recht zackigen Refrains kontrastiert werden. Neben Crewshouts haben die vier aber auch Tappings und atmosphärische Leads in Petto, was in dieser Kombination wirklich ein Unikum darstellt und mir fällt keine Band ein, die ähnlich klingen würde. Passt velleicht noch am ehesten in die Ecke KYLESA meets WE ARE WOLVES. Einziges Manko ist für mich der sterile Charakter einiger Songs, der aus der enormen Vertracktheit und technischen Finesse der Musiker resultiert, aber die löbliche Ausnahmen "White" und der Titelsong "Doradus" zeigen, dass auch hier Tendenzen zum organischen Klang hin existieren. Allein, dass BEAR auf voller Länge das Niveau der fantastischen EP halten können und vom Stil her noch variabler sind, dürfte sie aber aus ihrer Nische herauskatapultieren und mit etwas Glück findet vielleicht der ein oder andere MASTODON-Fan seinen Weg zu BEAR, denn lohnend ist dieser Ausflug sicherlich. Wer auf DILLINGER ESCAPE PLAN steht, sollte auch mal "Doradus" für sich entdecken, denn neben dem Artwork ist auch die textliche Komponente mehr als interssant. Einfach eine progressive Hardcore-Scheibe, die viel Neues enthält und unheimlich tight ist. Thomas Eberhardt (8,5)
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Partyausfall

Deutschland
Author: Manhunter
Date: 2011-11-08
Rating: 9/10

Hier ist sie nun endlich, die erste Full Length von Bear. Kennt ihr nicht? Ging mir genauso, aber umso gespannter war ich als ich eben diese Band mir zum ersten Mal zu Gemüte führte. Eines sei gleich vorweg gesagt: wer mit Bands wie The Chariot, War From A Harlots Mouth oder auch Stray From The Path nichts anfangen kann, der braucht ab hier erst gar nicht weiter lesen.

Die ersten Töne erklingen und ab da an gibt es 36 Minuten all das, was Metal und Hardcore aktuell zu bieten haben, wild zusammengewürfelt auf die Ohren geknallt. Erstaunlich dabei ist, dass sich unter all dem teilweise technischen Gefrickel dennoch eine Struktur erkennen lässt. Schleppende, extrem tief gestimmte Gitarren, ein extrem angepisster Sänger und allerlei Blastbeats sind das Markenzeichen der Belgier. Refrains oder Gesänge sind hier eher Mangelware, obgleich sie doch in dem ein oder anderen Song vorhanden sind. Ich persönlich hätte mir jedoch mehr davon gewünscht, denn gerade Songs wie "Equantity" und "White" zählen für mich zu den Stärksten der Platte. Besonders erfreulich ist auch, wieviel Wert auf Abwechslungsreichtum gelegt wurde. So kommt der Anfang der Scheibe extrem wütend und angepisst rüber, der mittlere Teil technisch verfrickelt und der Schluss tragend, ja fast schon hymnisch. Richtig geil meiner Meinung nach auch der Elektro-Part am Ende vom Titelsong oder auch das an War From A Harlots Mouth erinnernde Maschinengewehr-Sample bei "Safety, Trigger ,Breach". Abgerundet wird das Ganze dann noch mit der guten Produktion und der überschaubaren Spielzeit. Wäre das Album großartig länger ausgefallen, wäre wohl der Wiederspielwert gesunken.

Fazit: Sicherlich keine leicht zu verdauende Kost die einem hier geboten wird. Wer sich aber darauf einlässt, der Scheibe einige Durchläufe gewährt und mit oben genannten Bands etwas anfangen kann, wird hier sicherlich nicht enttäuscht werden. Chaotic Hardcore/Metal auf hohen Niveau.
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Durchdes Welt

Deutschland
Author: Durchde
Date: 2011-11-06

Die Belgier Bear sicherten sich erst im Frühjahr mit der -Abstractions 2.0- EP einen Platz im Let it burn Rooster und sorgen nur wenige Monate später mit dem Full Lenght Debüt -Doradus- für Nachschub. Ihr komplexer Chaos Core kommt dieses mal in einer besonders stylischen Aufmachung. Da das Auge bekanntlich mit isst, wählte man fürs Coverartwork das hübsche Hugo Boss Modell Anouck Lepere…

Zwecks Produktion haben sich die ex Musiker von The Setup und Death before Disco für ihren ausgetüftelten Sound mit Sven Jansssens ins Red Left Hand Studio verschanzt und konnten Alan Douches (arbeitet unter anderem mit Converge, Dillinger Escape Plan,Mastodon..) fürs Mastering gewinnen. So klingen die neuen Tracks noch druckvoller als auf ihrem Label Einstand und man wählte diesmal eine düstere Klangfarbe. Nicht selten klingen Soundkonserven technisch orientierter Bands recht steril. Bear gehen auf -Doradus- einen deutlich raueren Sound an, welcher trotz den metallischen Elementen ihre Hardcore Roots erkennen lässt.
Mit rascher Breakfolge und vertrackten Parts beherrschen Bear den Spagat komplexe Klanglandschaften zu kreieren und trotzdem nachvollziehbar zu bleiben. Man klingt heute etwas differenzierter und versteckt in den mathematisch ausgetüftelten Schemata kurze aufblitzende Melodien sowie kernige druckvolle Rock Tunes.

Bears Sound hat sich um die nötigen Nuancen geweitet, um weiterhin zu überraschen und sie haben es verstanden, dass ein wenig Eingängigkeit keineswegs ein Verlust an „Härte“ bedeuten muss. Den Höhepunkt bietet der Titeltrack, in dem mit Hilfe von elektronischer Unterstützung und unterschiedlichen Gesangsstimmen neue Pforten geöffnet wurden, um auch zukünftig interessant zu bleiben.
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Helldriver

Deutschland
Author: rg
Date: 2011-10-31
Rating: 4,5/7

Nachdem Bear bereits mit ihrer “Abstractions 2.0” für Aufsehen sorgen konnten, erscheint nun das erste volle Album der Belgier. Die Truppe besteht aus ehemaligen Mitgliedern von Bands wie The Setup und Death Before Disco. Stilistisch sitzen Bear dann auch zwischen den Stühlen dieser beiden Bands – zuzüglich Einflüssen von Bands wie Botch, Converger und Mastodon. Derber Hardcore trifft auf Chaoscore und derben Rock mit Hang zum progressiven. Im Vergleich zur EP ist insbesondere letzterer Aspekt noch deutlicher herausgearbeitet worden. Bear klingen sehr erdig, bissig und knarzig. Der Spagat zwischen hyperaktivem Chaos und geradlinigem Rock gelingt der Band dabei sehr gut. Die Platte ist voll von vertrackten Breaks, schrägen Beats und verschrobenen Riffs. Die Band verliert sich aber nie in der Ziellosigkeit, sondern klingt jederzeit fokussiert. Melodien spielen eine sehr untergeordnete Rolle, kommen aber hier und da auch vor. In Sachen Abwechslung hätte man sich auf der gesamten Albumlänge noch etwas mehr einfallen lassen können. Vor allem die Vocals wirken oft recht gleichförmig. Oft sind zwar Ideen vorhanden, kommen dann aber nicht voll zur Geltung. Trotzdem zeigen Bear mit “Doradus”, dass sie auch ein ganzes Album mit coolen Songs füllen können. Wer aggressiven aber gleichzeitig verschrobenen Sound mag, sollte sich die Band anhören. Auf dem Cover ist übrigens Top-Model Anouck Leperezu sehen.
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Firealive

Italy
Author: Walter
Date: 2011-10-31
Rating: 8,5/10

Hailing from Antwerp, Bear (formed by ex member of The Setup, Death Before Disco and Reply) play a kind of nu metalcore, with compressed riffs, heavy breakdowns and aggressive vocals. “Doradus” (October 2011, Let It Burn Records) is very technical, with a lot of odd parts that fits very well with the whole sound: the vocal style remino me a bit of nu metal, anyway it sounds very good, that’s matter. I would call this record a progressive release, because songs sound different among them, keeping the record very interesting, under the influence of various genres. “Doradus” is fascinating, with a huge dose of power, is a good promising potential, being their full length debut.
This is a “different” record, over today’s fashionable metalcore; pick it up, now!
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Demofarm

Belgium
Date: 2011-10-24
Rating: 4,5/5

België staat al lang mee aan de top van heel het hardcore-gebeuren en heeft dan ook vele bands die het internationaal maken en bij gerenommeerde labels een plek vinden. Bear is een Antwerps viertal dat tot leven werd geroepen in 2010 en zich ondertussen van hun beste kant lieten zien. De band bracht eerst een minicd uit met daarop 5 nummers vol furieuze en chaotische hardcore. Toen de minicd terug werd uitgebracht op het label Let It Burn Records waren we alvast fan. Maar nu met het debuutalbum zijn we toch eens benieuwd welke vorderingen ze gemaakt hebben. Het debuutalbum werd opgenomen in maart 2011 in de Red Left Hand studio van voormalig Aborted bassist Sven Janssens en werd gemastered door Alan Douches (Converge, Dillinger Escape Plan, Mastodon, …) in West West Side Music.
Wat de eerste luisterbeurt al direct vrijgeeft is dat dit het stevigste album gaat worden dat er dit jaar in België is uitgebracht. ‘Equantity’ is alvast een furieus en hevig nummer waarin de riffs je weer rond de oren slaan en tussendoor de drums alle mokerslagen van Serch te verwerken krijgen. De verwoestende zang maakt het plaatje dan nog helemaal compleet maar het word pas echt woest als we aankomen bij ‘The Flood’. Soms klinken ze als een Belgische versie van Converge maar anderzijds hebben ze ook een veel toegankelijker geluid en zijn dit gewoon muzikanten die weten wat ze spelen. Maar eveneens worden de technische stukken niet vergeten en die komen mooi naar buiten op ‘Wreckthings’.
Maar het hoogtepunt van deze plaat is uiteraard ‘Chariots’ waar ze ons omverblazen door hun geweldige combinatie van furieuze zang, heftige en technische riffs, geweldige baslijnen en vooral drums die de grond doen daveren. Het tempo dat ze omhelsen is ook niet van het minste maar het is duidelijk dat dit viertal al een heleboel ervaring heeft opgedaan in tal van andere bands. Maar ook ‘White’ is een geweldig nummer door de cleane vocals die er in zitten verweven maar even goed is dit een fijne plaat geworden door de fijne maar strakke productie van Sven Janssens. De nummers komen heftig over maar toch word het vuile geluid wat in toom gehouden. ‘The Nightwolves’ gaat verder op hetzelfde elan en dan krijgen we nog een aantal nummers die toch allemaal nog iets heftigs uitstralen. De chaos blijft overeind staan maar het is vooral de combinatie met het stuwende tempo en de enorm sterke muzikale stukken die ervoor zorgen dat deze band nu zeker bij de release van hun debuutplaat mogen gezien worden als een van de beste Belgische bands.
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Takeyourshot

Author: TxYxS
Date: 2011-10-24

Naming your band "BEAR" is all good when you actually make music that sounds like a huge fucking bear landing on your head!

And this is the case here. These wild Belgians have managed to take the hardcore/metal background and shoot it to the moon. In my book, their new album entitled Doradus deserves a place right up there with the essentials of tecnhnical and progressive hardcore/metal like Coalesce, Curl Up and Die, early Converge, etc. Putting the cherry on the cake for us, Bear also manage to produce some huge sounding, epic moshing rock (or rocking mosh) that is catchy and tuneful, and goes down well any time of the day. It's awesome to hear some music that retains the true hardcore fury of previous époques, but also goes the extra mile, maintaing an equally badass and intellectual feel all the way through.

When a band plays such an interesting mix of sounds, the production that coats the music is always crucial. On Doradus, Bear packs a crystal clear production sound that creates a wrecking ball out of the twisted metallic riffs and groovy drum patterns; Everything crumples under the undisputed pressure of this solidly built destruction machine! The songs are pretty short for this genre (around the 3 minute mark), which is a good thing. However, Bear manage to squeeze in all the power, intensity and passion in each and every song, as they scoop the best elements from deathcore, progressive/post hardcore, djent, and even good old black metal.

The most important thing that this record reminds us, is that even though it's good to take different elements and mix them into the melting pot, balance and composure (sic) are also essential. It's no good to have an album that sounds like it's made up of guest musicians. That is to say identity is all important for a band, and Bear have that in check. They manage to unite all the influences into something we can simply call hardcore/metal, and which isn't overly progressive and/or tiring. Congrats to Let it Burn records for having a band like this on its roster! I am super happy to see hardcore music still making a progess without losing its touch! Check this shit out!

UPs: Super tight playing, super groovy rhythms, good catchiness factor without going pop, brutal and heavy without being chaotic.
DOWNs: None that I can find.
LOWDOWN: Diligent metallic hardcore making a tour de force, celebrating all extreme music.

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Burn Your Ears

Deutschland
Author: Kai
Date: 2011-10-18
Rating: 7/10

Kenn ich die Olle vom Cover nicht? Ist das nicht ein Model oder eine Schauspielerin oder so? Keine Ahnung, kommt mir jedenfalls bekannt vor (hoffentlich ist das jetzt kein Pornostar...). Die Band kommt mir jedenfalls auch bekannt vor, da sie vor gar nicht so langer Zeit eine EP auf Let It Burn widerveröffentlich haben, die mich ziemlich aus den Latschen gehauen hat. Jetzt legen sie also ihren ersten Longplayer vor – und meine Begeisterung ist zwar da, aber leider doch im geringeren Maße.

Denn das Chaos, was mich auf der „Abstractions 2.0" EP noch so umgehauen hat, wird auf der Länge von über einer halben Stunde auf Dauer doch etwas ermüdender, als es bei einer kleinen Portion der Fall ist. Denn nach wie vor zelebrieren die Belgier hier eine Hochzeit von chaotischem Hardcore, Metal, Noise und purem Wahnsinn. Und das auch direkt ab Anfang. Leider ist das auch der größte Kritikpunk an „Doradus": es gibt kaum Verschnaufpausen, weil es einfach ohne Pause auf die Fresse gibt – und dadurch verlieren einige Songs, weil es auf Dauer ein wenig dazu führt, dass dieses ansonsten gute Konzept irgendwann etwas ausgelutscht wirkt.

Auch wenn sie Moshparts nutzen, schaffen sie es, diese nur als Stilmittel und nicht als Inspirationsquelle zu nutzen – dafür wollen die Instrumentalisten viel zu gerne zeigen, was sie hier können. Und das ist eben nicht nur der Groove. Die Gitarren sind schön tief gestimmt, und Moshparts können direkt neben Gefrickel stehen und man denkt an Bands wie THE CHARIOT und Konsorten – teilweise also reiner Stress. Wenn dann bei einem Song wie „White" ganz kurz Gesang auftaucht, wünscht man sich mehr solcher Parts, da das ständige „An-Die-Grenzen-Gehen" auf Dauer leider auch die Aufmerksamkeit von den Songs abzieht.

Technisch gesehen bekommt man hier eine absolute Vollbedienung vom Feinsten. Die Songs schlagen Haken, wenden sich hin und her und der Brutalitätsfaktor wird konstant hochgehalten und das Songwriting ist eigentlich herrlich klischeelos. BEAR verbinden alles, was man in der Schnittmenge von chaotischem Hardcore und brutalem Metal mag, ohne nach dem Baukastensystem zu klingen. Zwar umschiffen sie mit ihrem Longplayer-Debüt gekonnt viele Sollbruchstellen, können aber durch zu viel Gas nicht ganz in den Langzeitspeicher eindringen. Schade, mit etwas mehr Höhen und Tiefen wäre das hier noch wesentlich beindruckender geworden.
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The New Review

Author: Lukas Amos
Date: 2011-10-11
Rating: 2/5

When I first started listening to heavier music I’ll admit it was mostly of the nu-metal variety. I still fondly remember bands like Slipknot, Mudvayne and Mushroomhead as my “gateway” music. As my musical tastes evolved and changed nu-metal fell to the wayside as more ‘core’ bands rose to the fore. I have never been a huge fan of tech death but do enjoy some of the more mainstream technical bands such as The Faceless and Obscura. Hailing from Antwerp, Belgium is Bear, a progressive tech death group that signed to Let It Burn Records to launch their debut release, Doradus.

Bear may be a technical band but they have a sound that is easily accessible, something that sets them apart from many other bands in their genre. Oddly enough, the guitars are not the focus of the music as one would expect from this sort of band. The vocals are very much what grab your attention. The reason I mentioned nu-metal earlier is because often Maarten Albrechts’ vocals are reminiscent of the pitched screaming so popular within nu-metal. It is a very unique way to approach vocals for a band that is not ‘core’ but is more focused on musicianship.

Next we have axe man Leander Tsjakalov. You’ll find many catchy riffs and guitar parts sprinkled throughout the album. There is a fair amount of technical sections that will give those who are tired of ‘core music’s constant chugging something to listen to. But sadly, it just isn’t that interesting. There is never any sort of harmony from the guitar. I feel that the addition of another guitarist, even if they only functioned as a rhythm player, would add tremendously to this music. Tsjakalov is forced to alternate between more technical parts to low end strumming one at a time instead of overlapping and combining these two sounds which would be easy with the addition of another member.

The drums are nothing special but they do their job well, which is to compliment and accentuate the single guitarist. They keep the pace of the music fast and push each song forward, often in conjunction with Albrechts’ vocals. There are even a few ‘breakdowns’ that are kept somewhat interesting by the combination of Tsjakalov’s guitar work and the pounding of the drums.

Overall this album suffers from one fatal flaw. Nothing sounds bad but nothing hooks you and pulls you in. I had a bit of nostalgia with the vocals but after the initial glow of remembrance faded there was nothing that stood out to me. The songs blended together and I would be tasked to pull out any one song that was better or worse than the rest. I often didn’t even realize one song had ended until I looked down at my computer to find I was half way through the album. This album isn’t bad but it certainly isn’t spectacular either.
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Zwaremetalen

Author: Dirk de Boer
Date: 2011-10-11
Rating: 78/100

De Belgen van Bear tekenden dit jaar bij Let It Burn Records en mochten voor de zomer hun in eigen beheer opgenomen EP Abstractions 2.0 daar het levenslicht laten zien. Met Doradus verschijnt de eerste full length van deze technische metalcore-act. Een prima debuut wat mij betreft.

Een dik half uur lang beukt de band zich met verve door een redelijk uitgekauwd genre. In hoog tempo, met lekkere riffs en eigenwijze elektronica (in het titelnummer) gunt Bear de luisteraar geen moment rust. Vervelen doet dit schijfje dan ook niet. De band is hoorbaar beïnvloed door Meshuggah, getuige de fraaie breaks die de spanning in de plaat weten te houden.

Zanger Maarten heeft een passende strot, de riffs zijn fel en stoer, de ritmesectie is groovend, beukt en brengt onverwachte wendingen aan in de muziek. Doordat de afzonderlijke tracks rond de drie minuten klokken slaat de verveling niet toe en weet de band te boeien. Het kraakheldere, retestrakke geluid maakt het plaatje compleet. De Belgen mogen trots zijn op hun Bear.
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Rock-Metal-Punk.org

Belgium
Date: 2011-09-12
Rating: 5/5

Na een nog maar net heruitgebrachte uitgave van hun mini cd ‘Abstractions’, genaamd ‘Abstractions 2.0’, toont Antwerpse band BEAR opnieuw een knap staaltje muziekwerk. Met ‘Doradus’ brengen ze hun eerste full cd uit. Bear weet ook dit keer een pracht van een album neer te zetten dat nog krachtiger, vernieuwender en vooral zwaarder is dan de vorige release.

Met Doradus brengt Bear een goed, interessant geheel, dat de luisteraar van begin tot einde meesleept. Meegegeven, het is chaotisch, maar als je hier voorbij kan kijken, ontdek je de glorieuze muzikaliteit die Bear bezit. Technisch zit alles ook dit keer zeer goed. Drum, gitaren en bas vullen elkaar perfect aan en houden het geheel voortdurend krachtig en boeiend, terwijl de schreeuwen van zanger Maarten Albrechts loeihard tekeer gaan.
Doradus is met een woord: hevig, duidelijk te onderscheiden van Bear’s vorige mini cd. Ieder nummer is gewoonweg een pak krachtiger dan eender welk nummer op Abstractions. De cd houdt het tempo voortdurend hoog en weet op gepaste momenten een pauze te nemen. In ieder nummer zit er ook een zekere groove dat het nummer ook doet vloeien.

Het gitaarwerk van Leander Tsjakalov blijft een constant hoog niveau halen en verveeld geen seconde. Van technische hoogstandjes tot iets trager gechug en panoramische leadriffs. Drums en basgitaar vullen zoals gezegd de gitaarklanken op een ideale manier verder aan en liften ieder nummer naar een unieke track. De vocals van zanger Maarten hebben ook een zeer aparte klank en gaan soms ook over naar rustigere zanglijnen die soms aan de stijl van Chino Moreno (Deftones) doen denken. Ook de eerder gezongen screams zijn interessant. Vooral op het nummer ‘The Nightwolves’ springt deze zangstijl er boven uit.

Conclusie:
Met Doradus brengt Bear weer een pareltje van een album in de Belgische metalwereld. De plaat brengt een constante stroom aan energie. De hevigheid van Doradus valt vooral op. Alles blijft behoorlijk chaotisch, maar toch blijf je geboeid luisteren. Hoe het komt dat deze heren nog geen label hebben, is iets dat niet begrepen kan worden. Hopelijk brengt de toekomst nog heel wat voor Bear. Doradus plaveit deze weg alleszins al een stuk meer in de goede richting.

Wees zeker aanwezig op RMP-fest om deze unieke en hardwerkende band live aan het werk te zien!
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Own Blood Magazine

Deutschland
Date: 2011-09-12
Rating: 10/10

Neueste Band des Qualitätslabels Let It Burn, die dieses Jahr schon öfters ein sehr gutes Händchen für gute innovative Band bewiesen haben. Mit "Doradus" werfen uns Bear einen wahres Metalschwergewicht vor die Füße, fetter moderner Metal trifft auf Neo Thrash und einer ordentlichen Death Kante. Bear haben enorm viel Drive, einen gehörigen Wumms und sind weder um Geschwindigkeit, noch um Brutalität oder frische Ideen verlegen. Hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Bear nehmen uns mit "Doradus" auf eine musikalische Reise durch die Extreme und lassen uns diese durch elf Songs auch immer wieder Spüren!
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Allschools

Deutschland
Author: Moppi
Date: 2011-09-07
Rating: 7/10

Was haben Brett-Mastering-Agent Alan Douches und das HUGO BOSS-Model Anouck Lepere gemeinsam? Die Körpermaße sind es sicher nicht. Bei „Doradus“, dem LP-Debut dieser Belgier dürfte es jedoch bei beiden „Klick“ machen. Er betreut den klanglichen Druck von innen, sie schmückt das vollkommene Optische von außen. Soweit ein guter Einstieg für BEAR, nach DEATH BEFORE DISCO, THE SETUP und der „Abstractions“-EP.

Auch „Doradus“ fackelt nicht lange und teilt ab Sekunde eins aus, wie es aus dem Nachbarland oftmals daherkommt: Wütend und direkt bei „Equantity“, mal frickeliger und abstrakt wie „Chariots“ – dann hymnisch und tragend, fast am Abseits („White“). Die Musiker aus Antwerpen finden zwischen grundiertem Metal und eingeworfenen, zähen Fetzen Richtung Hardcore und drückend schwerem Rock´N´Roll ihre Nische und breiten die Arme doch in beinahe jedem Beitrag auf „Doradus“ unterschiedlich weit aus. „The Flood“ verzweifelt zwischen Stop-N-Go-Riffs und Hackebeilstrophen, während der Titelsong nach desaströs schleppenden Takten in technischen Spielweiten verschwimmt. Seltene Ausflüge in chorgeflutete Gesänge oder stagnierende Refrainabrundungen sind erlaubt, wenn sie den Moment bis zum nächsten chaotischen Hammerschlag überstehen.

Bis zur finalen Verstummung der gleissenden Gitarrenrückkopplung von „Nadie Se Muere“ und der Nahelegung „Come Celebrate Diseases, From Which We Suffer All!“ brennt das Quartett flächig und lichterloh, ohne sich nur selbst zu operieren oder verschnaufen zu müssen. Wo in Belgien mitunter oft zu verkrampft großkaliberiger Hardcore/Metal ans Tageslicht kommt, drehen sich BEAR nochmal genüsslich um und malen sich den nächsten Pit zu „The Nightwolves“ aus: „Welcome! Done With The Big Frustrations! Saviour! Here Comes A Bite – Join The Wolves Of The Night!“. Mächtiger Sound, glasklares Artwork: „Obey The Fucking BEAR!“. Auch mit zärtlicher VOGUE-Lady auf der Hülle steckt noch genug "Belgien" in den Knochen von „Doradus“.
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Overall Rating

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Ratings

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LET IT BURN
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