SHOWYOURTEETH World Denier

LiB 056 · 12/2011 · CD

SHOWYOURTEETH's „World Denier“ is a metal-influenced melodic hardcore record for Fans of For The Fallen Dreams, It Prevails or Hundredth or Misery Signals. With international guest appearances of Jonny OC from Liferuiner, aswell as Punkrock-Superhero Marcus Smaller of 3 Feet Smaller and Jojo Herbst of From Dawn To Fall.

1.World Denier
3.Worthless
4.Shut Eyes
5.Black Wolves
6.The Person You've Called Is Currently Changing His Life
7.At Least My Phone Bill Is Getting Lower
8.Catching Colds At The Top of the World
9.Erase Me
10.Ossuary
11.Shipwrecked



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Poisonfree

Deutschland
Date: 2012-03-08

Ganz knackigen Metalcore liefern SYT auf dem aktuellen Full Length ab. An sich wenig besonders schaffen es die 5 Herren, durch ein paar Kniffe im Songwriting sowie den Verzicht auf vordergründigen, trendigen Schnickschnack eine ordentlich wuchtige Scheibe abzuliefern. Schon der Opener gefällt, mit diesem aus dem Hintergrund herankriechenden Geschrei, welches roh und harsch wirkt und der Platte eine gute Dosis Credibility verpasst – Singsang und Co. ist zum Glück allenfalls Randerscheinung. Ansonsten kloppen die Wiener sich hier souverän durch 11 Tracks zwischen Metal (ein bisschen Thrash, ein bisschen Death) und Metalcore. Mosh gibts zu Hauf, und der ist angenehm überzeugend ausgefallen. Die Stimme tut hier ihr übriges, um dem Sound einen gewissen „toughen“ Anstrich zu geben. Der Metalcore der Band ist von den Inhaltsstoffen her eher konservativ gestaltet: ein paar Melodien dort, midtempo zu Beginn, eine flotte Passage in der Mitte, Mosh am Ende, Geschrei allenthalben. Aber: eine gewisse Würze hat das ganze. „Black Wolves“ ist wie viele andere Tracks erst angenehm rau, dann aber warmherzig dargeboten durch einige nette, aber nie weinerliche Melodien. Hier und da versteigt sich man sich in vermeidbarem Gesang, aber das sei verziehen.

Sicher nicht „groundbreaking“, aber solide und doch hier und dort mitreissend.
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More Than Core

Belgium
Author: Simon Bartl
Date: 2012-02-27
Rating: 8/10

Show Your Teeth, not sure wether these five guys from Austria are dentists or something, but at least they’ve convinced most of the people who listened to their previous work Forecast with their hardcore style combined with metal influences. Show Your Teeth released their latest work called World Denier last December via Let It Burn Records.

Comparing the artwork from this CD to the previous one, you will immediately find that there has been a big change. Forecast‘s artwork featured a green vivid landscape, then all of a sudden the artwork changed into a black planet on their latest release. In fact there is a change in the band’s sound as well; it got harder, more chugging and stomping, more of the “in your face” attitude, but they still have those familiar melodies that stand for Show Your Teeth.

In fact there are still some parallels between Forecast and World Denier. The cleans that provided quality in songs like Bruises Like Medals returned in World Denier on the songs Erase Me and The Person You’ve Called Is Currently Changing His Life. Somehow though, they don’t sound that great anymore. What worked well on Erase Me ended up in that small gap between acceptable and annoying on The Person You’ve Called Is Currently Changing His Life. The reason is that the backing vocals are kind of poorly produced, causing a state that could be nearly described as a mess.

Also those great gangvocals that made Forecast a great work aren’t that solid anymore. If you’ve ever heard the song Ave Caesar, Morituri Te Salutant, then you’ll surely remember that great part “living up like there’s no tomorrow” which had that goosebump feeling because of those gang vocals. There is still some gang vocal action on World Denier and Ossuary proves that these guys haven’t forgotten about the gang actions, but it’s still somehow not the same feeling as on Forecast.

Now to the positive aspects of World Denier. For sure it’s kind of dangerous going deeper into that hardcore pattern, but somehow they are able to keep it interesting. The riffs and melodies prove that they are still able to fascinate the audience. The transitions between the melodic and the moshparts are done successfully, and it’s easy to still recognize them as Show Your Teeth. Tracks like Trapped Sovereigns or Catching Colds At The Top Of The World are a great example of their ability to come up with melodies and breakdowns without that “Ah I’ve heard this a dozen times before” feeling.

At least Show Your Teeth managed to release a pretty good CD with a memorable sound and some great moshparts. A better production would’ve helped making this even better, because sadly it feels like half of the awesomeness is swallowed due to a lack of good production.

In fact World Denier is missing some of the really great parts that made Forecast that great but they prove other qualities that make World Denier a unique spin. Pray for a better production next time and I’ll bet that they are going to get even better!
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Durchdes Welt

Deutschland
Author: Durchde
Date: 2012-01-08

ShowYourTeeth haben nach ihrem Debüt auf Let it Burns Digital Label Acuity Music nun mit -World Denier- ihren Einstand als physikalischer Tonträger beim Münchener Hardcore Label.
Seit drei Jahren tourt die junge österreichische Band in jeder freien Minute und konnte sich in der Szene eine treue Fanbase erspielen und reichlich Kontakte knüpfen. So ergab sich, dass sich zur Studiosession Jonny OC von Liferuiner, Marcus Smaller von 3 Feet Smaller und Jojo Herbst von From Dawn To Fall einfanden, um Gastvocals bei zu steuern.

Der „World Denier“ betitelte Opener des Albums beginnt für Hardcore Verhältnisse fast schon meditativ und lässt mit seinen dezent einsetzenden kehligen Screams zum Gitarrengeplänkel eine neue Facette des Post Rocks vermuten. Wut und Verzweifelung gepaart mit angenehmen Melodien habe ich bis dato in dieser Form eher selten vernommen.
Mit dem zweiten Stück „Trapped sovereigns“ gewinnt der Sound an Fahrt, wird deutlich Hardcorelastiger und lässt in der Leadgitarre eine Vorliebe zum klassischen Metallrock erkennen. Das ganze wird von einem toughen Drumsound untermauert, der die anfängliche Harmonie in eine dunklere Richtung leitet. Circa 50 Sekunden später zeigen die Welten Verweigerer die Zähne und präsentieren eine unerwartete Überleitung zum Metalcore. Dieser wird mit zahlreichen melodischen Akzenten aufgelockert, zeigt sich jedoch oft zu trocken, klingt recht minimalistisch in den deftigen Passagen, welche nicht selten in einem zähflüssigen Downtune Gewitter zerfallen. ShowYourTeeth sind kompromisslos auf ihrer Art, überladen ihre Songs nicht mit übertriebenen Mosh Breaking, gehen aber leider ab der zweiten Albumhälfte vermehrt die Ideen aus. Schade die Jungs haben es technisch wirklich drauf und können in gewissen Momenten mit reichlich Atmosphäre punkten.
Aber vielleicht wäre eine Mini CD mit den besten Songs des Albums doch die bessere Wahl gewesen ….
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Own Blood Magazine

Deutschland
Author: Benjamin Büttner
Date: 2012-01-05
Rating: 8/10

Zweiter Output der Österreicher die uns hier soliden und druckvoll gezockten Metalcore präsentieren und einmal mehr den Beweis erbringen, dass "Let It Burn" einen wirklich guten Riecher für überdurschnittliche Bands haben! Hier gibt es harte Breakdowns die immer wieder mit schönen Melodien angereichert sind und sich nahtlos in die Songs einbinden, ohne anbiedernd zu wirken. Obendrauf noch eine rotzige und unverkennbare Stimme, die den Songs genau die richtige Würze und Durchschlagskraft verleiht! "World Denier" bietet eine wirkliche Soundvielfalt, die trotz der pompösen Inszenierung immer wieder sphärische mit fetten Groove gespickte Momente hervorbringt und dabei gleichzeitig ungemein intelligent zu Werke geht.Trotz des überlaufenden Genres schaffen es Showyourteeth auf "World Denier" einen sehr frisch klingenden, spannenden und selbstständigen Sound zu kreieren! Ein wirklich reizvolles, auf technisch höchstem Niveau agierendes und absolut Circlepit-taugliches Album! Ein Must Have, was nicht nur Genre-Fans ansprechen dürfte!
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Legacy

Deutschland
Author: Pbx
Date: 2012-01-05
Rating: 12/15

Mit "World Denier" haben die Österreicher sich und den geneigten Hörern von solidem MetalCore ein kleines, aber feines Mönsterchen erschaffen. Meistens in langsamen bis mittelschnellen Tempi unterwegs, weiß die Band sehr solide und treffsicher aufzuspielen. Die Songs klingen allesamt in sich geschlossen und somit sehr kompakt. Die Gitarristen schütteln eine Melodie nach der Anderen aus dem Ärmel, der Drummer weiß solide zu akzentuieren und die Vocals werden vorzugsweise genretypisch aggressiv geshoutet. Im Track ,The Person You've Called Is Currently Changing His Life´ wagt man sich kurz an clean gesungene Passagen, die erstaunlich gut gemeistert werden. Produktionstechnisch gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Gitarre und Bass braten jederzeit differenziert heraus hörbar aus den Boxen und der Drum-Sound kommt schön knackig daher. Leider liegen mir keine Informationen zum Aufnahmeort vor. Man kann eben nicht alles haben. Mit diesem Output sollte die Band locker einige Fans und Gigs an Land ziehen können. Zumal die Songs auf "World Denier" nicht zuletzt dank der hohen Melodiedichte die Pit-Kids zum abmoshen animieren dürften. Mein Daumen steigt am Ende der Platte steil nach oben. Näheres zu SHOWYOURTEETH gibt es auf deren Facebook-Profil zu sehen bzw. zu hören. www.facebook.com/showyourteethreocks.



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Burn Your Ears

Deutschland
Author: Kai
Date: 2011-12-31
Rating: 5/10

Mein Problem mit der Metalcoreband aus Österreich ist einfach: sie sind relativ ideenlos. Das Strophen nur noch aus Moshparts bestehen ist ja ok, aber wenn sie im Jahre 2011 so dermaßen durchsichtig daherkommen, ist Langeweile recht schnell vorprogrammiert. Und wenn dann auch noch der Sänger so beliebig ist, wie so viele Shouter in letzter Zeit – dann kann so eine Platte einfach nicht viel reißen.

So ist der Gesang (wenn nicht grade ein paar Gastauftritte eingestreut werden) eigentlich immer exakt der Selbe und kann leider keinerlei Höhepunkte setzen. Na zumindest bleibt er auch dabei wenn es in die melodischen Refrains geht, die zwar absolut typisch aber eben nicht sonderlich „emo" klingen. Da waren ja z. B. WE SET THE SUN wesentlich vorhersehbarer. Dennoch können auch SHOW YOUR TEETH auf diesem zweiten Album nicht sonderlich stark punkten: zu beliebig sind ihre Songs, die sich auch noch dazu alle ziemlich ähneln.

Aber genau dieser Effekt wird eben hervorgerufen, wenn man die Strophen und Refrains immer nach dem gleichen Schema strickt. Und Moshpart machen meiner Meinung nach am meisten Sinn, wenn sie zwischen schnellere Parts geklemmt werden. Und wenn man sich schon so dermaßen auf den allmighty Mosh verlässt, sollte man doch zumindest zusehen, die Rhythmen und Akkorde so zu wählen, dass sie einem nicht schon wie hundertmal gehört vorkommen. Hier ist da aber keinerlei Suche nach individuellen Ausdrucksformen zu finden – eher der Standart in Höchstform zelebriert.

„World Denier" zeigt SHOW YOUR TEETH von einer sehr, sehr mittelmäßigen Seite und kann vermutlich nur noch absolute Genreanhänger beglücken. Dass technisches Können und Sound natürlich absolut in Ordnung gehen, werde ich wohl vermutlich nicht noch mal extra erwähnen müssen. Aber das ist ja nun mal nicht alles...


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Firealive

Italy
Author: Walter
Date: 2011-12-26
Rating: 10/10

“World denier” (December 2011, Let It Burn Records) is a dark hardcore metal album inked of heavy breakdowns and suffering growls. A persistent sound is going on from first to last song, the drums is like a machine gun, guitars break up suddenly in harmonic melodic chords and the growling is always superb: this Austrian guys know very good how to play music that kick ass vey hard, putting everything together always in the right way. A solid work, hard enough but also mixed with an intelligent use of melody; a superior album, a standout definetly worth to listen. Showyourteeth have something to prove. A great job between melody and angst, hardcore based and finished with super chugga guitars: the brutal power of each bridge remember also a bit of the early As I Lay Dying. I love this record: “World denier” is enough to get anyone pumped up; here we’re again with a true metalcore talent from Europe. Thanks also to Let It Burn Records. Definetly: BUY OR DIE!
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Stageload

Deutschland
Author: Andreas Steiner
Date: 2011-12-26
Rating: 5/8

“This is the day I stop being the Victim! This is the day I turn my back on this world!”

Ein Statement, dass wie in Stein gemeistelt scheint. Showyourteeth machen auf ihrem zweiten Album ihrem Namen alle Ehre. Die Sehnsucht und Hoffnung die das Vorgängeralbum “Forecast” zu transportieren wusste, werden auf dem neuen Werk durch Resignation und Ernüchterung ersetzt. Wo auf dem Cover des Vorgängers noch blühende Landschaften thronten, steht nun die verdunkelte Sonne, als Symbol für die düsteren Songs. Die Dunkelheit hat das Zepter übernommen.

Showyourteeth klingen härter und kompromissloser. Allen voran die Stimme von Frontmann Michael Salem hat deutlich an Wucht und Durchsetzungskraft gewonnen. Wo viele Bands mit dem zweiten Album ruhigere Töne anschlagen, praktizieren die Österreicher hier das genaue Gegenteil. Sie sparen mehr an Melodien und überlassen das Feld Moshelementen und stampfenden Rhythmen. Dabei schaffen sie es aber noch immer ihre Eigenständigkeit und ihre Trademarks zu bewahren. Die Gitarrenläufe, die “Forecast” schon zu einem wahnsinnig guten Album gemacht haben, sind auch auf “World Denier” wieder vertreten und geben den Songs die nötige Abwechslung. Zwar ist die neue Platte nicht mehr so eingängig wie ihr Vorgänger, aber weiß sie auf andere Art zu überzeugen. Die Band hat noch immer das richtige Gespür für intelligent inszenierte Breakdowns und fesselnde Melodien. Zudem haben Showyourteeth gesangliche Unterstützung für ihren neuen Silberling bekommen. Jonathan O’Callaghan (Liferuiner), Johannes Herbst (From Dawn To Fall) und Marcus Smaller (3 Feet Smaller) geben sich auf “World Denier” die Ehre. “Forecast” hätte für die Jungs bereits der Durchbruch sein können, nein müssen! Wer das Album kennt, dem dürfte heute noch die unvergessliche Zeile ”No Tommorrow!” aus “Ave Ceasar, Morituri Te Salutant” im Gedächtnis sein. Aber auch “World Denier” bietet wieder Metalcore der Güteklasse A. Wer auf melodiösen Metalcore steht, ist mit Showyourteeth sehr gut beraten.

“World Denier” braucht zwar mehr Anlauf als sein Vorgänger, überzeugt aber alles in Allem und ist zugleich eine konsequente Weiterentwicklung der Band. Showyourteeth darf man weiterhin auf dem Zettel haben, wenn es um die Zukunft des Metalcore im deutschsprachigen Raum geht. Zwar schöpfen sie auf “World Denier” nicht ihr ganzes Können aus, aber allein der Song “Worthless” dürfte jeden davon überzeugen, dass diese Band Potential hat, um es ganz noch oben zu schaffen.
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Partyausfall

Deutschland
Author: Bastibasti
Date: 2011-12-25
Rating: 7/10

Die Hardcore / Metal Band aus dem österreichischen Perchtoldsdorf, nahe Wien, haben Anfang Dezember ihr neues und bisher zweites Album "World Denier" auf LET IT BURN RECORDS veröffentlicht. Die Jungs machen seit 2008 zusammen Musik und können laut eigener Aussage bereits auf viele Live-Shows zurück blicken, unter anderem war die Band mit LIFERUINER kürzlich auf Europatour unterwegs. Soweit zu den Fakten.

Was SHOWYOURTEETH auf "World Denier" bieten hat mir eigentlich ganz gut gefallen, die Genrebezeichnung trifft es, man setzt dem geneigten Hörer entsprechend bekannten Hardcore und Metal vor. Der Frontman spielt sich mit seinem kraftvollen Organ in den Vordergrund und auch die Gitarrenfraktion kann mit schicken Melodien punkten. Schlagzeuger und Bassist bleiben eher etwas im Hintergrund. Und wie nich unüblich für das Genre, darf man auch hier Crew Vocals und cleane Parts erwarten, letztere können aber nicht ganz so überzeugen. Dafür brettern die Moshparts und Breakdowns umsomehr aus den Boxen, hier bekommt man als Fan der Musikrichtung die bekannte und geliebte Kost. Keineswegs stumpf oder aufgesetzt, passen sie sich wunderbar in die Stücke ein. Als kleine Highlights gibt es übrigens Jonny OC (Liferuiner), Marcus Smaller (3 Feet Smaller) und Jojo Herbst (From Dawn To Fall) als Gäste auf dem Silberling zu hören.

Fazit: SHOWYOURTEETH liefern ein tolles Album ab, welches durch Melodien und eine druckvolle Produktion besticht. Innovationen sollte man allerdings nicht erwarten, dass liegt aber unter anderem auch am sehr überfüllten Metalcore Genre. Die wenigsten Bands schaffen es hier vom Start heraus sich abzusetzen. Trotzdem, wer zum Beispiel auf die letzte Veröffentlichung von LIFERUINER klar kommt, wird auch an "World Denier" seine Freude haben!
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Lords of Metal

Niederlande
Author: Ali
Date: 2011-12-25
Rating: 55/100

‘Forecast’ is the first full-length record that has been released by Showyourteeth. ‘Forecast ’is an album that becomes better towards the end. The first two tracks (intro not included) are two big breakdowns and are not something to be proud of. This album becomes little more interesting from the fourth track and on. The songs become a little bit more diversified, resulting in more listenable songs.
Breakdowns are varied with some more interesting parts that show that Showyourteeth can write more things than just breakdowns. It’s until track eight that a song actually sounds solid. ‘Catching Colds At The Top Of The World’ and ‘Erase Me’ are the tracks that stand out the most on this album. These two actually show that Showyourteeth are capable of writing some proper songs. Maybe SYT should use these songs as example for their new stuff, because if not, they’ll remain ‘just a band’ I’m afraid.
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Heartbeatmedia

Deutschland
Author: Tanja Adis
Date: 2011-12-09

Das sympathische bayrische Hardcorelabel Let It Burn Records hat mit Showyourteeth eine neue Band im Roster, die nun mit “World Denier” ein mehr als anständiges zweites Werk abliefert, welches auch vor derben Metalriffs und gewaltigen Melodien nicht halt macht.

Showyourteeth gibt es gerade einmal drei Jahre und die Jungs haben in dieser Zeit schon eine ganze Menge Geschichten geschrieben. Von Touren durch Europa und UK, etlichen Festivals, beinahe geschrotteten Vans bis hin zu frostigen Nächten hat die Band schon allerhand erlebt. “World Denier” haben Sie nun ihr Album genannt, welches von melodischem Metalcore gezeichnet ist, der speziell bei Fans von It Prevails und Hundredth mächtig Eindruck hinterlassen wird. Mit internationalen Gastauftritten wie dem von Jonny OC (Liferuiner), aber auch der lebenden österreichischen Punkrocklegende Marcus Smaller (3 Feet Smaller) sowie Jojo Herbst (From Dawn To Fall) wird der Silberling noch ein wenig aufgehübscht. Wie auch immer man die Sache betrachtet, so ist Metalcore heutzutage meistens alles andere als innovativ.

Dennoch haben sich die Österreicher von Showyourteeth genau für dieses Genre entschieden, sorgen aber wenigstens dafür, dass Metalcore nicht als Schimpfwort gebraucht werden muss, sondern als gerngehörte Mischung aus Hardcore und Metal im Kopf bleiben darf. Die Herren verneigen sich mit grossartigen Melodien vor dem Hörer, verstehen es aber zur gleichen Zeit prächtig, ihren Hass zum Ausdruck zu bringen, denn die Stimme des Shouters klingt herrlich wütend und kommt von ganz tief Innen. Mit den 11 Songs zeigen die Jungs, dass Sie bodenständige Musiker sind, die auch durch gutes Songwriting aus der grossen Masse der Metalcore-Bands hervorstechen können. Dennoch muss man leider erwähnen, dass sich über die Länge der Spielzeit ab und an ein wenig Langeweile einschleicht, weil jeder Track so ebenmässig vor sich hingaloppiert. Ein paar Gefühlsausbrüche mehr hätten da unter Umständen nicht geschadet.

FAZIT: Ich habe Showyourteeth mit The Eyes Of A Traitor und Heart In Hand live gesehen und ich muss zugeben, dass ich nicht erwartet hätte, dass Sie einen solchen Eindruck hinterlassen, wenngleich sich die Songs auf CD auch nochmals fetter anhören als live. “World Denier” ist auf alle Fälle ein Werk, das man sich immer wieder gerne anhören wird, das aber nicht unbedingt zur oberen Liga zählt oder eine Ausnahmeerscheinung darstellt. Da müssen die Jungs schon noch ein wenig mehr ranklotzen, aber was nicht ist kann ja noch werden.
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Nuskull

Hungary
Date: 2011-12-05
Rating: 5/10

Ahogy a Counterparts számomra az idei év nagy felfedezettje volt (a Prophets hozzám egy kis fáziskéséssel jutott el), úgy a ShowYourTeeth a tavalyi esztendőben dobogtatta meg hevesebben a szívemet bemutatkozó nagylemezével, amit 24/7-ben hallgattam, új kedvenc bandát avatva az osztrák brigád képében. Sajnos nem sikerült egyik hazai koncertjükre sem eljutnom, pedig többször is megfordultak már kis hazánkban. Az időközben a Let it Burnhöz leigazolt banda új lemezét viszont szinte remegve vártam már, hiszen jó ideje tudni lehetett, hogy gőzerővel dolgoznak a srácok a Forecast folytatásán. Ahogy az ilyenkor lenni szokott, egy iszonyatosan erős kezdést követően mindig nehéz túlszárnyalni, de sokszor még csak megközelíteni is az elődöt, az októberben megjelentetett első dal, a Trapped Sovereigns pedig jól meg is osztotta a rajongókat. Na de lássuk, hogy milyen lett ez a 11 tételt számláló dalcsokor!

Egy rövid, hangulatos intrót követően az előbb említett nóta következik, amit annyiszor meghallgattam már korábban, hogy igazából egész megkedveltem, annak ellenére, hogy valóban nincsenek benne túl nagy megfejtések. De hát eddig sem éppen az megoldhatatlan egyenletei miatt szerettem a SYT muzsikáját. Kellemes darab, de sajnos az a helyzet, hogy a lemez egészére igaz, hogy nem bővelkednek a dalok kimagasló témákban, ötletekben. A kissé demósra sikeredett hangzásról pedig nem is beszélve. Szomorú. Az ének is elment egy durvább(nak szánt) irányba, amiből egy folyamatos, mély, érthetetlen kutyaugatás lett a végeredmény az esetek túlnyomó többségében. Míg a debütáló lemezen hemzsegnek a szövegileg (is) rendkívül erős részek, amiket szövegkönyv ismerete nélkül is szinte első hallásra együtt üvölt az ember, addig itt sajnos nem nagyon tudok ilyesmiről beszámolni. Igaz, mindezidáig nem sikerült hozzájutnom egyetlen dal szövegéhez sem.

Többszöri nekifutás után is mindig ugyanarra a végkövetkeztetésre jutottam, miszerint elmegy ez a háttérben, tömegközlekedésen bambulva, de se megkülönböztetni, sem pedig kiemelni nem tudnék tiszta szívvel egy számot sem. Hiányoznak azok a hangulati pluszok, illetve folyamatos csordavokálok, amik olyan erőssé, fogóssá tették a bemutatkozó anyagot. Még a breakdownok sem (s)ütnek olyan erővel mint korábban, és igen hamar unalmassá is válnak az igencsak bőkezű adagolásnak köszönhetően. Felesleges túlragozni a dolgokat, egész egyszerűen egy sematikus rutingyakorlatot hallunk szűk 40 percen keresztül, miközben hiába várjuk a katarzist, nem sikerül még a forráspont közelébe sem eljutni, nem hogy robbanásig. Talán az Erase Me mégis megérdemel néhány jó szót, mint slágergyanús szerzemény a ragadós refrénjével, de ez még mindig édeskevés ahhoz, hogy egy igazán szerethető kollekcióvá álljon össze ez a 11 dalt számláló gyűjtemény.

A helyenként felbukkanó tiszta ének ugyan kissé feldobja a hangulatot, de a Forecast ezen a téren is maradandóbbat hozott. Pedig három vendégénekest is üdvözölhetünk az albumon, ezek név szerint Jonny OC a Liferuinerből, Marcus Smaller a 3 Feet Smallerből és Jojo Herbst a From Dawn To Fallból. Egész egyszerűen úgy tudnám összefoglalni a lemezt, hogy erősen paneles, ugyanakkor folyamatos bólogatásra késztető, dallamos hardcore-ral tűzdelt breakdown özönt kapunk a “már hallottuk korábban” kategóriában. Nem feltétlenül mondom, hogy rossz, de semmi extra. Ha ShowYourTeethet akarok hallgatni, akkor tuti, hogy a bemutatkozó anyagot fogom inkább elővenni. Azért én továbbra is bízok a bandában, remélem végre egy koncertjükre is eljutok egyszer, és kíváncsian várom a következő, remélhetőleg sokkal erősebb nagylemezt. Mert így, az azonos stúdiónál tevékenykedő magyar zenekarok ötletességben és minőségben is lepipálják a szomszédokat.




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Stormbringer.at

Austria
Author: Philipp
Date: 2011-12-01
Rating: 2/5

Nach ihrem Debüt-Album ''Forecast'' aus dem Jahr 2009 erscheint nun das neue ''World Denier'' der fünf deutschen Jungs unter den Fittichen von Let It Burn Records. Zu hören gibt es die altbekannte Mischung aus Metal und Hardcore, welcher es leider an Abwechslung und Höhepunkten fehlt.

Das Riffing wurde weitgehend unspektakulär umgesetzt und die Produktion ist einfach nicht ausreichend, um hier zu überzeugen. Das ist ziemlich schade, denn gute Ansätze sind in jedem Fall vorhanden. Auch die zahlreichen Moshparts wurden sehr gut platziert, gehen allerdings infolge der mangelhaften Produktion unter.

Besonders anzumerken sind jedoch die total verissenen und eintönigen Vocals, die den Gesamteindruck dieses Albums enorm verschlechtern. Cleangesang und Groupshouts sind selten vertreten, sind aber, wie man im Song ''Erase Me'' vernehmen kann, noch akzeptabel ausgefallen. Da es den Tracks konsequent an Eingang und Wiedererkennungswert fehlt, befindet sich ''World Denier'' knapp unter dem Durchschnitt, obwohl mit anständigen Vocals und einer fetten Produktion sicherlich noch einiges zu bewerkstelligen gewesen wäre.

Natürlich ist dies auch eine Sache des Geschmacks, trotzdem ist davon auszugehen, dass diese Scheibe nicht lange im heimischen Player rotieren wird. Anchecken kann man sie trotzdem mal.
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Enemy.at

Austria
Author: Daniel
Date: 2011-12-01
Rating: 3/5



Nach ihrem Debutalbum "Forecast" legten wir die neue SHOWYOURTEETH Platte mit ziemlich hohen Erwartungen in unseren Player. Ob ihnen das aktuelle Werk "World Denier" gerecht werden konnte?

SHOWYOURTEETH sind eine geniale Liveband, die es auf "Forecast" geschafft haben, Hard- und Metalcore gekonnt zu mischen. Das ist ihnen im Großen und Ganzen auch auf "World Denier" gelungen. Teils schöne Melodien, stellenweise fette Breakdowns und zwischendurch klassische Hardcoreelemente. Hier und da Cleanvocals, die für etwas Auflockerung sorgen. Klingt ganz gut so weit, oder?

Ja, das tut es - aber nur in der Theorie. Der Sound der Platte spielt leider nicht mit. Die vielen guten Ansätze müssen auf Kosten der Produktion leiden. Vor allem der Gesang klingt eintönig, kraftlos und rauscht manchmal im Hintergrund vor sich hin. Auch musikalisch hätte man mehr "Fettn" (um es jargongemäß auszudrücken) herausholen können.

Schade, denn musikalisch präsentiert sich "World Denier" frisch und durchaus interessant. Man merkt, dass sich die Jungs viel Mühe beim Songwriting gegeben haben. Auch wenn die Lieder nicht sofort im Ohr bleiben, so hört man sie sich doch gerne öfter an.

Wäre das Album besser produziert, hätte es durchaus Potenzial, mehr Punkte zu bekommen. Leider muss der Sound in einem Review mitbewertet werden. Noch so gute Ideen und Lieder gehen unter, wenn sie schlecht gemischt aus den Boxen kommen.

Wir freuen uns umso mehr die Songs live zu hören, denn da stimmt dann hoffentlich auch der Sound. CD Release Party ist übrigens am 14. Jänner in der Szene Wien. Save the Date!

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Allschools

Deutschland
Author: Moppi
Date: 2011-11-25
Rating: 5/10

Kann, darf, muss, sollte, bla. Mit innovativen Metal(core)alben hält es sich dieser Tage wie mit einer verschnupften Nase im Sommer: Grundsätzlich eher eine Seltenheit, aber letztendlich weder unüblich noch ausgeschlossen. Heute in der Klimablase: Fünf Österreicher mit deutlichen Ablehnungserscheinungen.

Nach „Forecast“ stimmt auch „World Denier“ in melodisch brachiale Welten, und ja: Schon das Intro bedienen SHOWYOURTEETH aus Wien mit Klischee-Effekten und nur mittelprächtig offenbarendem Stimmungsbogen. Was zuvor die grüne Wiese ist jetzt das dunkle Weltall? „Worthless“, „Ossuary“ oder „Shut Eyes“ sind schlichtweg kosten- und energiesparend gestrickt, oftmals überschlagen sich die Gitarrenriffs außerhalb der erfrischenden Melodien nahezu in monotonen Atemzügen. Wütend und zweifelnd, aber auf Dauer zu eben strömen die bauchigen Vocals aus Michael Salems Kehle, rühren nur selten stechend in der Wunde herum - wie bei „The Person You´ve Called Is Currently Changing His Life“, wo nicht nur die Saitenfraktion zur ausbrechenden Rettung heraneilt.
SHOWYOURTEETH spielen grundsätzlich bewusst und erhaben, jedoch sitzen die Songs wie „At Least My Phone Bill Is Getting Lower“ schmal auf dem alten Sofa, statt sich breitbeinig und markant im Ohrmuschelthron einzunisten. Die Österreicher holen auf ihrem zweiten Album zum freundschaftlich rührenden High-Five aus und versammeln u.a. nicht nur LIFERUINER´s Jonny sondern auch das gegen „World Denier“ beinahe jungfräulich anmutende Organ von 3 FEET SMALLER-Kopf Marcus. Bei erneuter Rotation blenden schon feinere Partikel unter den linearen Beiträgen auf, heben die elf Songs aber nicht auf ein selbstständiges oder bewiesenes Podest hinauf.
Um der annahenden Kälte und Dunkelheit pochend die Zähne zu zeigen spielen Christoph, Martin, Oliver, Michael und Felix in der richtigen Liga – um nächsten Sommer noch die benannt verschnupfte Nase niederzumoshen, dürfte für SHOWYOURTEETH doch etwas überanstrengend sein.
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Mega-Metal

Deutschland
Author: maz
Date: 2011-11-25
Rating: 7/10

ShowYourTeeth gelten als eine der aufstrebendsten österreichischen Undergroundbands, die nach dem 2009er "Forecast" nun mit "World Denier" das Nachfolgewerk präsentieren. Zu hören gibt's darauf melodischen Hardcore, der hier und da auch mal am Metal und Metalcore kratzt. Songs wie das riffstarke und schnelle "Worthless" überzeugen dabei ebenso, wie das hardcoretypische "Shut Your Eyes" mit Gastsänger Jonny OC von Liferuiner. Im Verlaufe der elf Songs stellen sich bei mir allerdings durchaus auch leichte Ermüdungserscheinungen beim Gesang von Fronter Michael Salem ein, der auf Dauer sehr gleichförmig klingt und etwas monoton wirkt. Da kommen die cleanen Vocals bei "The Person You've Called Is Currrently Changing His Life" natürlich wie gerufen. Musikalisch gibt's dagegen rein gar nichts zu meckern. Die Songs sind allesamt klasse und punkten vor allem immer wieder dann, wenn es etwas melodischer wird und die Saitenfraktion ein paar klasse Gitarrenläufe raushaut ("Trapped Sovereigns", "At Least My Phone Bill Is Getting Lower"). Ein weiteres Highlight stellt sicherlich "Erase Me" dar, das sofort mit einem starken Refrain von 3 Feet Smaller-Sänger Marcus Smaller begeistern kann.
Insgesamt ein wirklich gutes Album einer aufstrebenden Band, von der man zukünftig durchaus noch einiges erwarten könnte.
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Overall Rating

65%

Ratings

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A TRAITOR LIKE JUDAS & LIGHT Y...
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LET IT BURN
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