The Haverbrook Disaster Weather the World

LiB 064 · 04/2013 · CD

With their new album "Weather the World" THE HAVERBROOK DISASTER is all out for a win. Produced, recorded and mixed by upcoming top-producer Aljoscha Sieg at Pitchback Studios (Nasty, Vitja, etc.) and mastered by Brian Hood at 456 Recordings (Gideon, A Plea for Purging, My Children My Bride, etc.) this album comprises a massive steamroller sound and consummate songwriting. Being a band with a message THE HAVERBROOK DISASTER poured meaning and heart in "Weather the World" through their thoughtful and provoking lyrics.

So this is it. This is THE HAVERBROOK DISASTER in 2013, asking you one simple question: "Will you give up on this world or will you be one of the chosen few?"

1.Break Step
2.Rich Heart I
3.Tightrope Walkers
4.264
5.The Chosen Few
6.Cold Wind
7.Epitaphs Become Meaningless
8.Mother Sun
9.Rich Heart II
10.Outreach
11.Know The Ropes



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Watch My Sound

Author: Dominik
Date: 2013-08-30
Rating: 8/10

Für jeden, der sich in der deutschen Hardcore Szene etwas auskennt ist der Name The Haverbrook Disaster nach zwei Demos und dem Debütalbum "Hopeward Bound" aus dem Jahr 2011 nichts neues mehr, doch spätestens seit sie im April mit den Genregrößen Stick To Your Guns, Hundredth und First Blood auf Tour waren sind die Jungs in aller Munde. Ebenfalls im April erschien der Nachfolger zu Hopeward Bound, der auf den Namen "Weather The World" hört.

The Haverbrook Disaster - Weather The World
Bereits vor Veröffentlichung der Platte sorgte die Single "The Chosen Few" für Aufmerksamkeit - durch ein Feature des sympathischen Stick To Your Guns-Frontmanns Jesse Barnett. Klingt soweit schon einmal vielversprechend.

Was lässt sich über den Sound des neuen Albums sagen?

Im Vergleich zum Vorgänger merkt man der Band deutlich an, dass sie im Songwriting reifer geworden ist. Während einige Songs auf Hopeward Bound vor sich hin plätscherten ohne wirklich hängen zu bleiben, unterhält Weather The World über die volle Länge hervorragend und weist durch die nun deutlich melodischeren Songs großes Ohrwurm-Potential auf. Beim mehrmaligen durchhören fühlte ich mich stark an Comeback Kid oder Stick To Your Guns erinnert, allerdings auf eine positive Weise. Besonders hervorzuheben sind auch die Vocals, die deutlich besser zum Gesamtsound passen als noch auf vorigen Veröffentlichungen und die von einer professionellen Produktion profitieren. Auch lyrisch kann man Parallelen zu oben genannten Bands ziehen, es geht um soziale Probleme oder Dinge aus dem persönlichen Umfeld, jedoch konsequent mit einer positiven Attitüde und einer Durchhalte-Mentalität. Nicht wenige Gangshouts und einige weitere Features (u.a. Rom McCarthy/Lionheart) tragen dann ihr nötiges dazu bei, Weather The World zu einer mehr als gelungenen, modernen Hardcore Platte abzurunden.

Für diejenigen, die The Haverbrook Disaster noch nicht kennen sollten, bieten sich die bereits erwähnte Single The Chosen Few, die etwas ruhigeren Rich Heart 1 + 2 und Cold Wind an, um sich einen Eindruck zu machen.

Fazit:
The Haverbrook Disaster erfinden auf Weather The World sicher nicht das Rad neu, die meisten Elemente hat man irgendwo schon einmal so oder so ähnlich gehört. Das sollte allerdings niemanden davon abhalten, der Platte eine Chance zu geben, denn die Jungs machen alles richtig und wissen über eine knappe halbe Stunde gut zu unterhalten. Mit Weather The World zeigen The Haverbrook Disaster eindrucksvoll wie viel Potential in deutschem Hardcore steckt und machen Lust auf mehr.
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OX Fanzine

Author: Andreas Kuhlmann
Date: 2013-06-06
Rating: 9/10

Die Melange aus aggressiven und melodischen HardcoreStilrichtungen, wie sie STICK TO YOUR GUNS und THE
GHOST INSIDE spielen – ob man das jetzt unter Metalcore einordnen möchte oder nicht –, erfreut sich jetzt seit
einer ganzen Weile außerordentlicher Beliebtheit. Hierzulande gibt es mit THE HAVERBROOK DISASTER Vertreter,
die einerseits relativ erfolgreich ihren eigenen Sound fahren, andererseits im Szenekontext aber wesentlich mehr
Aufmerksamkeit verdient hätten, als sie bisher bekommen. „Weather The World“ ist bereits das zweite Album der
Band, das genau wie sein Vorgänger originell in die Kerbe
zwischen Härte und Melodie schlägt und vor allem durch
die leidenschaftliche Vortragsweise und das bandeigene
Näschen für eingängige Songs überzeugt. Im Vergleich zum
Debüt kommen THB hier sogar noch deutlich zügiger und
mit weniger Umwegen auf den Punkt, was in strafferem
Songmaterial resultiert und letztlich dafür sorgt, dass praktisch jeder Song als Anspieltip taugt. Und für die, die noch
nicht überzeugt sind: Unbedingt in „The chosen few“,
„Mother sun“ oder einfach direkt das komplette Album
reinhören. Hoffentlich setzt Qualität sich (international)
durch.
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Durchdes Welt

Deutschland
Author: Durchde
Date: 2013-05-15

Dass die seit 2011 beim Hardcorelabel Let it Burn Records beheimatet Band keine Eintagsfliege sein sollte, zeigte die aufs grandiose Debüt Album -Hopeward Bound- folgende Split EP mit Demoraliser. Die Jungs mauserten sich von den ersten Gehversuchen zu Zeiten der ersten EP von eher tristem Metalcore Sound zu einer modernen ernst zunehmenden Band, die es versteht mit zweistimmigem Gesang und unter Hinzunahme treibender Melodiebögen zu überzeugen. Dieser Stil, welcher in den Grundzügen sicherlich ebenfalls nicht neu, bei den Haverbrook dennoch eigenständig ist, hat dank dem ausbalancierten Mix aus Melodie und Härte nicht nur meinen Nerv zu 100 % getroffen. Mit -Weather the World- stehen seit Ende April 11 neue Tracks auf dem Programm, die unter Aljoscha Sieg in den Pitchback Studios eingespielt und durch Brian Hood in den 456 Recording Studios ihren Feinschliff bekommen haben. Das Album hat darüber hinaus Unterstützung im Studio von Lionheart, Stick your guns oder Demoraliser erhalten und ist gerade dabei die deutschen Bühnen mit diesen und zahlreichen weiteren Granaten aus der Szenen zu teilen.

The Haverbrook Disaster gehören für mich zu der Kategorie an Bands, zu der ich eigentlich keine Erklärung bräuchte und die blind aus dem Stehgreif funktionieren. Die Jungs werden sicherlich tolle Lyriks erstellt und sich beim Schreiben eine Menge gedacht haben, aber für mich reicht der musikalische Genuss allein und ich möchte mich dabei von nichts ablenken lassen. Mit -Weather the World- sind Haverbrook Disaster musikalisch weiter gereift und nun vollends erwachsen geworden. Die etwas dunklere Grundstimmung und die dezent zurück genommenen poppigen Tunes haben dem Sound sehr gut getan Die Tracks sind auf einer Seite kernig hart auf der anderen Seite werden zu den toughen Shouts feine Melodien eingeflochten, welche in keiner Sekunde die Power der Band schmälern. Mitreißend grandios ist das neuste Output der Haverbrooks geworden und sollte sich unbedingt auch mal von Freunden, welche eher nicht auf metallische Klänge gepolt sind ,zu Gemüte geführt werden. -Weather the World- bietet reichlich und ich denke, dass für fast jeden etwas dabei sein dürfte.
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Burn Your Ears

Deutschland
Author: Kai
Date: 2013-05-05
Rating: 8/10

THE HAVERBROOK DISASTER gehen in die nächste Runde. Nach ihrer Split mit DEMORALISER legen sie jetzt ihr zweites Full Length vor und festigen damit weiterhin ihren Ruf als deutsche Variante von COMEBACK KID und EVERGREEN TERRACE.

Im Gegensatz zum Debüt legt die Band aus Karlsruhe immer weniger Wert auf den prolligen Faktor und so klingt die Produktion jetzt einfach nur noch fett und nicht mehr übertrieben. Auch die Stimme passt besser ins Gesamtbild.

Zwar legt die Band nach wie vor viel Energie in die Breaks und Moshparts, zeigt sich aber auch in schnellen Passagen zu Hause und haut damit ein ziemlich dynamisches Album raus. Zwar ist alles an THE HAVERBROOK DISASTER modern und damit oftmals wenig eigenständig, aber sie machen ihre Sache einfach gut, haben viel Druck und gut geschriebene Songs. In vielen Stücken kommen auch wirkliche Knallerparts vor und ihre halb clean gesungene Refrains können einiges. Nach einer deutschen Abklatsch-Kombo klingen die fünf Herren jedenfalls bei weitem nicht!

Zwar können THE HAVERBROOK DISASTER mit „Weather The World" noch keine wirklich komplett eigene Duftmarke setzen, sich aber ohne Probleme für Freunde oben genannter Bands und Kapellen wie STICK TO YOUR GUNS, DEEZ NUTS und Konsorten mehr als nur empfehlen. Ich gebe mal wirklich gut gemeinte acht Punkte, auch wenn ich noch ein klein wenig bezüglich der Eigenständigkeit zu meckern hätte.
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Metal.de

Deutschland
Author: Fabian Just
Date: 2013-05-02
Rating: 8/10

Wer in der Vergangheit fleißig moderne Hardcore-Bands wie STICK TO YOUR GUNGS, FIRST BLOOD oder auch HUNDRETH verfolgt hat, wird schon mal auf THE HAVERBROOK DISASTER gestoßen sein. Die fünf Jungs, die anders als all ihre musikalischen Vorbilder aus unserem schönen Heimatland kommen, verbrachten die letzten Jahre nämlich ausgiebig damit, Dutzende Bands auf Tour zu supporten, nebenbei noch zwei Demos und eine hochgelobte LP zu veröffentlichen und stellen uns jetzt mit "Weather The World" ihre zweite Langrille ins Haus, die es mächtig in sich hat.

Die Zutaten der elf Tracks sind altbekannt, peitschender Uptempo-Hardcore, viele dicke Breaks und durch die Bank starke Hooklines und Refrains, die einem immer wieder Bilder einer wild mitsingenden Meute vor der Bühne in den Kopf treiben. Fronter Andreas Villhauer kämpft sich im Gegensatz zu vielen Genre-typischen, tiefen Bollo-Stimmen ständig durch die hohen Tonlagen, er krächzt und kreischt, singt und schreit und gibt damit ein emotionales Spektrum wieder, das seinesgleichen sucht. Doch nicht nur stimmlich wird auf "Weather The World" Abwechslung geboten, auch die Songstrukturen unterliegen keinem starren Schema: "04 264" oder "Rich Heart II" gehören zum Beispiel zu den melodischeren Tracks des Albums, die cleanen Refrains gehen sofort ins Ohr, perfekt gemachter Hardcore der neuen Schule, ohne dabei verweichlicht zu wirken. Im Gegensatz dazu gibt es beispielweise bei "Cold Wind" oder "Epitaphs Become Meaningless" einen harten, modernen und teils punkig angehauchten Sound, der oft an neuere TERROR erinnert und so ziemlich jeden Moshpit zum Kochen bringen dürfte. Diese Klasse zieht sich dann durch alle elf Tracks des Albums, und als ganz besonderes Highlight gibt es bei der Hardcore-Hymne "The Chosen Few" noch kräftige Unterstützung von Jesse Barnet, seinerseits Fronter von STICK TO YOUR GUNS.

Abgerundet wird das Ganze noch von dem fetten, modernen Sound des Albums, der den Pitchback Studios und dem Mastering von Brian Hood zu verdanken ist. "Weather The World" liegt qualitativ deutlich über den Outputs, die die deutsche Hardcore-Szene zuletzt hervorbrachte und ist ein durchweg gut gemachtes, modernes Hardcore-Album. Jeder, der eine der bereits genannten Bands in seinem persönlichen Geschmacks-Portfolio hat, sollte hier auf alle Fälle mal reinhören, es lohnt sich!
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Smash-Mag

Author: Martin Makolies
Date: 2013-05-01

Bonjour Tristesse. Aus Süddeutschland kommen die Mannen von The Haverbrook Disaster und sie machen Moshpitrock mit Hardcoreeinschlag. Und wie viele Vertreter dieser Musikrichtung tappt diese Band in die Falle der Beliebigkeit, treibende Gitarren und Schlagzeug, ein paar mächtig pendelnde Powerparts, dazu Gekeife und Gangshouts und für die Eingängigkeit ein paar einprägsame Melodien, ihr seht, die Geschichte von „Weather The World“ ist allzu schnell erzählt. Man würde sich Variationen wünschen, Brüche vielleicht aber die Songs entfalten ihren Inhalt auf die ewig gleiche Weise, so dass solche Dinge wie Wut und Verzweiflung zu aufpolierten Posen verkommen. Das ist halt ein Feld, welches bereits erschöpfend oft beackert worden ist, hier wächst nichts Besonderes mehr. Das ganze Album geht glatt runter, dazu kann man sich wunderbar im Moshpit bis zur Erschöpfung abstrampeln, einen tieferen Sinn wird man aber wahrscheinlich nicht finden. Die Breaks werden an den neuralgischen Punkten gesetzt, die Backing Vocals, also „ohohoh“ und solche Sachen, kommen klischeemäßig auch genau an den Stellen, wo man sie vermuten würde, nix mit Überraschung, nix mit Eigenständigkeit, nix also mit Lebendigkeit, das ist klinischer Adrenalinrock ohne Schmutz und ohne Ecken. Da lohnt es auch nicht, einzelne Songs heraus zu heben, man findet einfach keine Alleinstellungsmerkmale, die einzelne Stücke herausragen lassen würden. Irgendwie ist dieses Album wie das Joggen auf einem Laufband, mäßig anstrengend aber vor allem monoton bis zur Selbstbetäubung. Dieses Album hätte es nicht unbedingt gebraucht.
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Partyausfall

Deutschland
Author: Pinguin
Date: 2013-04-28
Rating: 9/10

Nach zwei selbstproduzierten Demos und der starken LP "Hopeward Bound", erschien am 05. April die vierte Veröffentlichung von THE HAVERBROOK DISASTER auf Let It Burn Records. "Weather The World" heißt das gute Stück und ich kann bereits an dieser Stelle sagen, dass die Platte meine sämtlichen Erwartungen sprengte.

Der Sound knüpft nahtlos an die Qualität der DEMORALISER Split an. Frecher, mit Punk angehauchter, Hardcore, welcher auch eine Note von COMEBACK KID aufweist und sich während der elf Songs in kompromisloser Weise präsentiert - hier und da durch exzellente melodische Parts verfeinert. "Rich Heart I" erinnert mich textlich an die HAVE HEART Scheibe "Songs To Scream at the Sun", der Song "Cold Wind" weist musikalisch gute Parallelen zu TRAPPED UNDER ICE auf. Die Songs sind allesamt gut gespickt mit Melodien, harten Breaks und Singalongs und spiegelen genau das wieder, was ich am Hardcore so liebe.

Gegenüber dem 2011er "Hopeward Bound" klingen THE HAVERBROOK DISASTER reifer und authentischer. Der Gesang wirkt atmosphärischer, die Shouts sind satter und haben mehr Durchschlagskraft. Beim täglichen mp3-Durchlauf vieler Bands, fallen mit THD gleich als erstes auf. Sie haben sich einen guten Wiedererkennungswert geschaffen.

Thematisch schippert man im typischen Genre-Fahrwasser. Es geht um soziale Probleme, das Älterwerden, Streicheleinheiten fürs Ego sowie generelle Sachen aus dem eigenen Umfeld. Für mich sind die Texte aber wirklich gut umgesetzt, auch schön zu sehen, dass diese in Zitatform unter jedem Song noch eine Erklärung finden. Als Special gilt noch zu erwähnen, dass neben STICK TO YOUR GUN's Jess Barnet auch LIONHEART's Rob McCarthy und AZRIEL's Rob Helm als Gäste auf "Weather The World" zu hören sind.

Fazit: Es passiert mir nicht oft, dass ich ein Album zwanzig Mal die Woche höre. "Weather The World" gehört zu diesen Ausnahmen und begeistert mich immernoch durch seine Texte und musikalische Inszenierung. THE HAVERBROOK DISASTER untermauern mit diesem Album erneut ihren Platz unter den besten deutschen Hardcore Bands. Von mir gibt es eine glatte Empfehlung!
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Conrete Web

Author: Nick Tronckoe
Date: 2013-04-10
Rating: 79/100

The Haverbrook Disaster from Germany is a relatively new hardcore band which is about to release its new record, Weather The World.
They already convinced many hardcore fans with the release of their split EP with Demoraliser, but they will do so once more with this new full length. Every part of the album is placed in such an accurate way, that it meets every expectation. The biggest difference between their EP and Weather The World is its use of melody. Weather The World runs over with melody.
On the fifth song, The Chosen Few, Stick To Your Guns frontman Jesse Barnett even joined the band to do some guest vocals.

Weather The World turned out to be a good hardcore album, nothing more or less. Definitely one of the better albums of this year. Catch The Haverbrook Disaster on their upcoming tour with Stick To Your Guns, First Blood and Hundredth.
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Helldriver Magazine

Date: 2013-04-07
Rating: 5,5/7

The Haverbrook Disaster aus Karlsruhe veröffentlichten 2011 ihr Debüt „Hopeward Bound“ und stießen damit in der Szene auf offene Ohren. Ihr energiegeladener, smarter Hardcore, in dem Wut ebenso wie Melodien eine große Rolle spielte, brachte ihnen Touren und Fernsehauftritte (neoParadise) ein. Jetzt liegt das zweite Album der Jungs vor. Gleich zu Beginn überzeugt es durch seinen äußerst guten Sound. Dieser entstand maßgeblich in den Pitchback Studios (Nasty, Vitja, etc.) unter der Aufsicht von Aljoscha Sieg. Doch das ist nicht alles, was bei „Weather The World“ richtig gemacht wurde. Die neuen Songs zeigen die Band einmal mehr von ihrer besten Seite. Sie sind deutlich gereift, ohne jedoch die Trademarks über Bord zu werfen. So wird einmal mehr moderner Hardcore geboten, der gleichermaßen durch seine rohe Energie als auch durch seine melodische Eingängigkeit fesselt. The Haverbrook Disaster stehen klar in der Tradition von Bands wie Comeback Kid oder Stick To Your Guns, ohne jedoch auf eine eigene Identität zu verzichten. Auf „Weather The World“ finden sich einige echte Pit-Hits wieder, bestes Beispiel dürfte „The Chosen Few“ sein, auf dem Stick To Your Guns Frontmann Jess Barnett einen Gastauftritt hat. Weiterhin treten Rob McCarthy (LIONHEART), James Dexter (DEMORALISER), Rob Helm (AZRIEL) und Oliver Hormuth (ELUDE THE END/SHARTONGUE) als Gäste auf dem Album in Erscheinung. The Haverbrook Disaster haben mit ihrem Zweitwerk alles richtig gemacht und dürften sich so in die erste Liga melodischer Hardcore Bands katapultiert haben. Daumen hoch!
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Outspoken

Author: Nosepicker
Date: 2013-04-05

Endlich ist es soweit…die Jungs von The Haverbrook Disaster bringen am 05.04.2013 endlich Ihre zweite LP unter die Leute…“Weather The World“ wird das gute Stück heißen und wie der Vorgänger „Hopeward Bound“ über Let it Burn Records erscheinen.
Seit dem Release des ersten Albums verfolge ich diese Band begeistert…meiner Meinung nach eine der besten Hardcoreformationen die wir zur Zeit in Deutschland haben.

Produziert, aufgenommen und gemischt wurde das Album von Aljoscha Sieg in den
Pitchback Studios (Nasty, Vitja) und gemastert von Brian Hood in den 456 Recording Studios (Gideon, A Plea for Purging, My Children My Bride). Der Sound ist fett und direkt, ohne dabei aber überproduziert zu klingen.

Geboten sind 11 Tracks moderner Hardcore zwischen Eingängigkeit und „Auf-die-Fresse“ im gewohnten Haverbrook Disaster Stil.
Mal schnell und trashig aber auch mal langsame, groovige Breakparts knallen die Karlsruher uns hier vor den Latz.
Dazu die abwechslungsreichen und teils sehr eigenen Vocals von Sänger Andreas Villhauer und das ganze wird einfach eine runde Sache die wirklich zu gefallen weiß.
Da The Haverbrook Disaster schon immer eine Band war, denen die Massage wichtig ist, ist "Weather the World" darüber hinaus vollgepackt mit smarten, aufrüttelnden und positiven Lyrics fernab von "FUCK THE WORLD" oder ähnlichem.
Des weiteren hat sich die Band noch so einiges an Unterstützung mit an Bord geholt…den an Vocal-Features wurde auf “Weather The World“ alles andere als gespart:
Beim Song „Tightrope Walkers“ hilft Rob McCarthy von Lionheart, Oliver Hormuth von Elude The End/Shartongue & James Dexter von Demoraliser helfen bei „Rich Heart II“ und Rob Helm von Azriel ist bei „Know The Ropes“ mit von der Partie.
Und als wäre das nicht schon genug hilft beim Song „The chosen Few“ kein geringerer als Jess Barnett von Stick to your Guns aus.

Meiner Meinung nach hat die Band mit diesem Album ihr Songwriting noch verbessert und einen weiteren Schritt nach vorne gemacht.
Diese Band hat es auf jeden Fall mehr als verdient bei den großen Kapellen mit zu spielen.
Deswegen gehen die Jungs nun erstmal mit mit Stick To Your Guns, First Blood
und Hundredth auf Europatour.
Super Band, super Album…wer The Haverbrook Disaster noch nicht kennt sollte unbedingt mal ein Ohr riskieren…
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Corepoint

Author: Maik
Date: 2013-04-02

So kommen wir doch nun hier zum nachträglichen Ostergeschenk an euch. Schon vor Release des neuen Albums”Weather the World” von “The Haverbrook Disaster”, studierte ich die Platte und gebe euch die Infos raus, die ich für wichtig halte.
Die Jungs aus der Karlsruhe Area, wie sie es auf ihrer Facebook Seite nennen, bringen nun am 5.4. ihr viertes Werk über “Let it Burn Records” auf den Markt. Ich kann hier schon mal vorwegnehmen, dass es ein starkes Hardcore Brett, mit wenigen, dennoch sehr guten, melodischen Parts ist. Produziert und abgemischt wurde das neue Ding der Jungs von Aljoscha Sieg, der schon für Größen wie “Nasty” und “Vitja” arbeitete. Dies zeugt natürlich von großer und herausragender Soundqualität und ich kann ohne Übertreibung sagen, dass der Sound grade bei großer Lautstärke ein echt geiles Ding ist. Direkt nach Veröffentlichung des dann zweiten großen Albums gehen die Jungs mit “Stick to Your Guns”, “First Blood” und “Hundreth” auf Tour. Die genauen Tourdaten und die daraus folgenden Erfahrungen erfahrt ihr natürlich aus erster Hand hier bei uns.
Aber nun genug der Laberei, kommen wir zum Album „Weather the World“. Der Sound der Jungs ist typischer Hardcore; dreckig, laut und wild. Die Screams von Sänger Andreas sind schön aggressiv, nicht überzogen, sondern sehr authentisch. Wer die Band noch nicht kennt, kann sie eventuell mit einer etwas härteren Art von “Comeback Kid” vergleichen. Das soll nicht heißen, dass HD etwas nachmacht, die Jungs haben ihren eigenen Stil und das ist auch gut so. Das gute Motto „fight for yourself“ wurde meiner Meinung nach selten so gut von einer deutschen Hardcore Band auf Platte gepresst. Großartige Breakdowns und energische Gangshouts machen diese Scheibe zu meinem persönlichen Osterhighlight. Das einzige kleine Manko, was ich an dieser Stelle geben kann, ist das mir dunkle Grouls und Shouts fehlen. Dies ist aber, da ich auch sehr auf Grindcore und Death Metal stehe, nur meine eigene Meinung. Aber wie ihr ja alle wisst: lasst euch von niemandem sagen, was ihr denken sollt. Hört selber rein und kommentiert, wie ihr die Jungs findet.
Fazit: von mir klare Empfehlung für ein nachösterliches Hardcore Geschenk an sich selbst.
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Heartbeatmedia

Author: Tanja Adis
Date: 2013-03-31

The Haverbrook Disaster sind schon seit längerer Zeit eine Band, die ich mit grosser Aufmerksamkeit beobachte. In den letzten Monaten konnten Sie Ihr Songwriting nochmals deutlich verbessern, klingen aber noch genauso angepisst und wütend wie eh und je. Zum Glück muss man sagen! Denn das neue Album namens “Weather The World” ist ein Killer, auf dem Sie keine Kompromisse eingehen. Schön, dass Let It Burn Records dieses Potential erkannt und die Band unter Vertrag genommen hat, damit “Weather The World” in dieser professionellen Aufmachung das Licht der Welt erblicken kann.
Mit variativen Vocals, die aber konstant einen aggressiven und angepissten Unterton haben, stampfen sich The Haverbrook Disaster durch die insgesamt 11 Songs und schaffen es brilliant groovigen Hardcore mit schnellen, thrashigen Parts unter einen Hut zu bringen. Auch langsame, stampfende Moshparts ziehen Sie aus den Ärmeln.

Produziert, aufgenommen und gemischt wurde das neue Werk vom jungen, aufstrebenden Top-Produzent Aljoscha Sieg in den Pitchback Studios (Nasty, Vitja, etc.) und gemastert von Brian Hood in den 456 Recording Studios (Gideon, A Plea for Purging, My Children My Bride, etc.). Diese professionelle Bearbeitung hat sichergestellt, dass der Sound noch gewaltiger aus den Boxen donnert und einen fast gar überrollt. Auch die Lyrics sind wegweisend, haben aufklärenden Charakter und werden jeden von uns schon einmal mehr oder weniger selbst betroffen haben.

FAZIT: The Haverbrook Disaster sind mit “Weather The World” ganz bestimmt auf dem besten Wege, diversen anderen internationalen Bands das Zepter aus der Hand zu reissen. Die smarte Fusion von tollen Melodien und brachialen Moshparts, katapultieren unter Garantie einige Fans der härteren Gangart direkt Moshpit. Mit einer Vinyl-Single zur Hardcore-Hymne “The Chosen Few” (feat. Jesse Barnett von Stick To Your Guns) als Vorbote, veröffentlichen The Haverbrook Disaster ihr zweites und wichtigstes Album am 5. April 2013, gefolgt von einer Europa-Tour mit Stick To Your Guns, First Blood und Hundredth.
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Mass Movement

Author: Martijn Welzen
Date: 2013-03-26

It’s rather funny how the age of a reviewer always seems to shine through when comparisons are being made. Younger writers can definitely link ‘Weather The World’ to Stick To Your Guns, while, I am showing my age by saying there’s really a hint of Snapcase on ‘Weather The World’. That is Snapcase screaming vocals and hard-hitting riffs, but all is given a Comeback Kid sort of groove. A great, slightly punky, old school feeling with sing-a-longs. All in all a major step forward from their debut ‘Hopeward Bound’. The Haverbrook Disaster take their music very seriously, and their hard work has paid off with both killer songs and in-depth lyrics. The sky’s the limit for The Haverbrook Disaster.
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Out Of Step HC

Date: 2013-03-14
Rating: 7,5/10

The Haverbrook Disaster already convinced me on their Split EP with Demoraliser and they do it again with their upcoming album ‘Weather the World’. The album will be released on 5 April 2013 on Let It Burn Records.
Again energetic, fast forward hardcore with some well placed breakdowns and moshparts are blown out of the speakers but there seems to be some more melody added to the songs then on their split EP. You certainly can hear that the band has grown musically at that’s a good thing. ‘Weather The World’ is a typical nowadays hardcore record but it is certainly better than a lot of the modern hardcore I’ve heard lately.
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Dying Scene

Author: Carson Winter
Date: 2013-03-09
Rating: 3,5/5

On the one hand, I love The Haverbrook Disaster. They play hardcore with a twist of melody that never changes hands into the realm of melodic hardcore, with songs both energetic and loud.

On the other hand, The Haverbrook Disaster and their sophomore album Weather The World is a little too indicative of everything I hate about modern hardcore. Yes, it’s more of the same flat-brim hat wearing, drop tuned guitar chugging hardcore that punctuates the average meathead’s trip to the gym. But, if you’re okay with that, and can get over its own triteness, you’ll find that the music on Weather The World is pretty good, albeit not different or new.

What impressed me the most about The Haverbrook Disaster was the revelation that they were in fact a German band. All of their lyrics are sung (bro-shouted?) in English, and I never once caught wind of an accent. I usually won’t listen to a band if they aren’t native English speakers, not out of xenophobia, but because I’m a slave to the written word. I love lyrics, and it’s a simple fact that a lot of non-native English singing bands have awkwardly written, and often times laughable lyrics. The Haverbrook Disaster have none of these problems, delivering every word as if they use it everyday.

The sound on Weather The World typifies much of today’s hardcore, which somehow has become its own distinct scene from punk. But, it’s not bad. Personally, I lament the drop-D chugging as their fall back riff, populating literally every song on the record, but even as I pick it apart, I know that it works despite itself. At the end of the day, it sounds like a heavier, almost plodding, Comeback Kid record, but in a totally good way.

The melodies on Weather The World never dominate or diminish The Haverbrook Disaster’s hardcore style, on “The Chosen Few” it’s melodic chorus doesn’t feel like a departure so much as a natural extension of their sound by keeping the more obvious melodies in the background as ‘woah’s’ and the actual chorus as a gang vocaled sing-a-long. Even a curmudgeon like me has to admit that the melody they inject into their music pushes them above many of their contemporaries. Ending track “Know the Ropes” manages to break it’s hardcore cadence for a line or two of melodic inflection every now and then. And while that may not sound like much, the result is an astoundingly more interesting sound.

The Haverbrook Disaster might not be your style. Hell, I’m not even sure I’d call them my style. But, songs about never giving up and being true to yourself have never sounded so good. Weather The World may not be high art, but it’s a lot of fun.
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Mega Metal

Deutschland
Author: zeo
Date: 2013-03-07
Rating: 9/10

Nachdem ich letztes Jahr schon die Split-EP von The Haverbrook Disaster und Demoralizer durch die Boxen schallen ließ, freute ich mich sehr, als ich erfahren habe, dass ich nun das neue Album bekomme. Denn seien wir mal ehrlich: 3 Songs reichen nicht, wenn einem eine Band gefällt! Aber jetzt gibt's endlich Nachschub. Also hören wir doch mal rein ... was haben wir denn hier? Knalligen Hardcore, der genau da weitermacht, wo die EP mich hängen ließ - einschlagende Riffs und eine einprägsame Stimme, die sich angenehm aggressiv durch die Songs prügelt. Dennoch ist The Haverbrook Disaster ganz klar dem neueren Hardcore zuzuordnen, denn im Gegensatz zum old school Hardcore ist die Truppe aus dem Raum Karlsruhe eben nicht so punkig, sondern klar mit melodischen Elementen versehen - allerdings im Vergleich zu anderen Bands immer noch nicht ganz so "new school". Für alle, die nicht verstehen was ich meine, ist reinhören Pflicht, denn die Band schlägt genau in die Kerbe zwischen alt und neu, was mir besonders gut gefällt. Hauptsächlich werden klassische Shouts benutzt, die vom Sänger Andreas Villhauer sehr sauber und kräftig umgesetzt sind. Dass das Album mit 12 Songs trotzdem nur auf eine Gesamtlänge von 28 Minuten kommt, ist zwar nicht sonderlich überraschend, spiegelt aber die Intensität der einzelnen Songs wider, denn obwohl wir hier durchschnittlich mit knapp 2 Minuten pro Song unterhalten werden, knallt jeder Song einfach rein und drückt herrlich gewaltsam durch's Trommelfell. Da mir auch die Lyrics vorliegen, muss ich einfach auch darauf eingehen, denn die Texte wirken sehr durchdacht und vor allem zwei Songs erzählen dabei eine kurze aber intensive Geschichte: "Rich Heart I" und "Rich Heart II" weisen auf die Ungerechtigkeit der Welt und allseitiger Gefühlslosigkeit hin. Und wenn man sich die Texte genau ansieht, erkennt man schnell, dass irgendwie alle miteinander zusammenhängen und sich so ein schönes Konzept auf dem Album abzeichnet. Wer also gut durchdachten, und trotzdem harten Hardcore will, wird von The Haverbrook Disaster bestens versorgt. (zeo)
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Wall Of Death

Date: 2013-03-06
Rating: 4/5

De Duitse hardcore band The Haverbrook Disaster komt na hun debuut album “Hopeward Bound” met hun tweede album genaamd “Weather The World”. Het album ligt op 5 april in de winkels en wij hebben hem alvast voor je geluisterd.

De eerste track (“Break Step”) is een korte intro waarin meteen de toon gezet wordt en na de eerste zin (“It’s about time!“) krijg je meteen zin om verder te luisteren. Het tweede nummer (“Rich Heart I”) heeft zijn goede momenten, dat vooral te danken is aan de verschillende stijlen in de vocals. Pas bij “Tightrope Walkers”, het derde nummer, komt de echte kracht van The Haverbrook Disaster naar voren. Met goede tempowisselingen, krachtige lyrics en guest vocals van Rob McCarthy (Lion Heart) is dit een van de hoogtepunten van de plaat.

Na de track “264″ komen we aan bij het echte hoogtepunt van het album: “The Chosen Few”, die je hier al eerder kon horen. Dit nummer is gemaakt in samenwerking met Jesse Barnett van Stick To Your Guns en dat is te horen ook! Door het hele album hoor je invloeden van Stick To Your Guns, maar door de guest vocals van Jesse Barnett is dat bij dit nummer nog beter te horen. Met daarbij de verschillende soorten zang van de lead zanger en wat sing-a-longs van een “publiek” (wat in de hele plaat terugkomt), is dit het absolute hoogtepunt van het album.

“Cold Wind” en “Epitaphs Become Meaningless” zijn echte hardcore nummers die niet onder doen voor de rest van de plaat. “Mother Sun”, het achtste nummer, is een snelle hardcore track met een aardige partij clean vocals. In “Rich Heart II” wordt de band bijgestaan door James Dexter (Demoraliser) en Oliver Hormuth (Elude The End), beide bekend uit de Duitse hardcore scene. Het album wordt krachtig afgesloten met “Outreach” en “Know The Ropes”, waarin Rob Helm (Azriel) voor de guest vocals zorgt.

De muziek op “Weather The World” is te vergelijken met bands als Stick To Your Guns en Hundredth. De vele verschillende stijlen in de vocals en goed geschreven teksten zorgen er echter voor dat The Haverbrook Disaster een uniek geluid heeft. Voeg daarbij de vele guest vocals van niet de minste hardcore bands toe en je hebt met “Weather The World” een krachtig hardcore album.
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Allschools

Deutschland
Author: Clement
Date: 2013-03-01
Rating: 8/10

In letzter Zeit lief es mehr als gut für THE HAVERBROOK DISASTER. Für das Debüt ”Hopeward Bound” gab es von Moppi 7 Punkte und auf der letztjährigen Split spielten sie DEMORALISER an die Wand. Demnächst geht es zusammen mit STICK TO YOUR GUNS/FIRST BLOOD auf Tour und mit „Weather The World“ steht das neue Album in den Startlöchern. Und mal unabhängig davon, dass an der Aussagekraft der einzelnen Arrangements gearbeitet und auch spielerisch spielerisch ein Zahn zugelegt wurde, kann mit diesem Kraftakt endlich die Stadtmitte abgerissen werden!

Mit einer drückenden Pitchback Studios-Produktion (Produzent Aljoscha Sieg) und dem Brian Hood-Mastering (456 Recording Studios) setzen sich THD irgendwo zwischen STICK TO YOUR GUNS und COMEBACK KID im großen HC/METAL-Saal, ihr großes Plus dabei gegenüber der beheimateten Konkurrenz ist eine nach Amerika klingende Professionalität. Trotz einer unüberhörbaren Wildheit und einer schier endlos wütenden Energie wirken die Breakdowns homogen eingebunden und klaffen nicht wie eine offene Wunde und die Mosh-Parts dienen dem Mosh und nicht dem Ego. Auch verstecken sie sich nicht (ganz so, als wollen sie auf der kommenden Tour mit STYG die Bühne zeitgleich teilen) hinter großen Melodien oder artigen Pop-Schüben; großartig zudem die nach der keramischen Abteilung eines autonomen Jugendzentrums klingenden Vocals, die manchmal wie ein Fremdkörper neben den versierten Instrumenten stehen und diese einfach wegzuschreien versuchen.

„Weather The World“ kann vielleicht nicht durchgehend das Niveau des Killereröffnungstracks „Rich Heart“ halten, ist aber mit Abstand die beste Moshgranate mit Herz seit langer Zeit.
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