REVIEWS OF "AWOKEN"


REVIEWS OF "DEATH OR GLORY"

01. New core (Germany)
02. Powermetal (Germany)
03. Bloddawn (Germany)
04. Metal Inside (Germany)
05. Plastic Bomb (Germany)
06. FFM Rock (Germany)
07. The Communion (England)
08. Laut.de (Germany)
09. Southspace (Germany)
10. Helldriver (Germany)
11. Bright Eyes (Germany)
12. Evilized (Germany)
13. Fire Alive (Italy)
14. Pitfire (Switzerland)
15. Walls of Fire (Germany)
16. Sellfish (Germany)
17. Dosenmusik (Germany)
18. XSebX (Germany)
19. Daredevil (Germany)
20. Sweetjane Music (Germany)
21. Montag Press (UK)
22. Allschools (Germany)

REVIEWS OF "TAKE AIM"

23. Punkportal.Hu (Hungary)
24. Knucklehead Zine (England)
25. Torzo Online (Hungary)
26. Shockmagazin.hu (Hungary)
27. Breaking the Silence Radio (Serbia)
28. Rock Ezine (Holland)
29. Smash Mag (Germany)
30. Eightball.hu (Hungary)
31. Broken Violence (Germany)
32. Noize Magazin (Germany)
33. Blueprint-Fanzine.de (Germany)
34. Poisonfree (Germany)
35. Ancient Spirit Magazine (Germany)
36. As Ice (Holland)
37. Pitfather.com (Holland)
38. Cara A Cara (Sweden)
39. Voice of the Streets Magazine (Austria)
40. Southspace.com (Germany)
41. Waste of Mind Zine (Germany)
42. Scarred for Life Magazin (Germany)
43. Slam Zine (Austria)
44. Hardcore MG Fanzine (Germany)
45. Mucke und Mehr (Germany)
46. Powermetal Magazin (Germany)
47. Rock Tribune (Holland)
48. Music Scan (Germany)
49. New Core Magazin (Germany)
50. Sweet Jane Music (Germany)
51. Helldriver Magazin (Germany)
52. Roarzine (Holland)
53. Trueside Music (Germany)
54. Bright Eyes (Germany)
55. Purerock Magazin (Germany)
56. Smash Mag (Germany)
57. Handle Me Down Magazine (Germany)
58. Elektrolurch (Germany)



"DEATH OR GLORY"

New core (Germany)
Rating: 7/10
Datum: 2007-03-25

Kurz nach Veröffentlichung dieser Debut-CD haben sich die Londoner Awoken Anfang des Jahres auch schon wieder aufgelöst, was schon ein bisschen Schade ist, schließlich gehörte die Band sicher zu den bekannteren englischen Hardcore Bands. Awoken spielen heftigen, düsteren Hardcore mit jeder Menge Moshparts, massiven Beatdowns und schnelleren Abgehparts und erinnern dabei an Bands wie Knuckledust, Shattered Realm oder auch Born from Pain. Sänger Scott mit seinem düsteren, tiefen Shoutings passt sehr gut zum brutalen Hardcore-Sound der Band, wobei er immer wieder von fetten Gangshouts unterstützt wird. Das sehenswerte Artwork stammt übrigens von Meran/Darkmouth, der u.a. auch schon für Hatebreed, Bolt Thrower oder Burning Skies gearbeitet hat.

12 Mal brutaler metallischer und moshiger Hardcore, der sich nicht vor den Genregrößen verstecken muss. Wer mit den genannten Bands was anfangen kann, wird die Scheibe wohl längst zu Hause haben oder sollte hier zumindest mal reinhören.

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"DEATH OR GLORY"

Powermetal (Germany)
Author: Oliver Schneider
Datum: 2006-12-03

Coolen Big-Apple-Core, der ein ums andere Mal an MADBALL erinnert, servieren uns die Briten AWOKEN. Dankenswerterweise verzichten die Jungs dabei auf den ganzen Tough-Guy-Quatsch, den uns in der Vergangenheit diverse Acts, die in Brooklyn regelmäßig um die brennende Mülltonne getanzt sind, aufgetischt haben. Das Quartett setzt auf die Verbreitung einer positiven, aufrüttelnden Message und offenbart einen Horizont, der nicht beim Pizzabäcker an der Ecke, der immer 'ne geladene Wumme griffbereit unter der Ladentheke schlummern hat, endet.

Mit seinen ungemütlichen Slow-Parts und den oftmals an der Grenze zum Todesmetall wandelnden Brüll-Vocals ist das Ganze musikalisch dennoch alles andere als lebensbejahend, womit die Voraussetzungen für eine Runde Dampf ablassen geschaffen sind. Was dem vollständigen Ausklinken und ungebremsten Energieabbau allerdings bisweilen im Weg steht, ist der Fakt, dass der Vierer zu oft Gas wegnimmt. Schicke Grooves sind sicher nicht verkehrt und sorgen für Hüftschwung und Gemoshe, aber sie können ihre Wirkung nur dann richtig entfalten, wenn sie nicht zu inflationär eingesetzt werden. Auf "Death Or Glory" basteln die Burschen jedoch zu oft und immer dann ein Break in ihre Tracks, wenn man gerade zum Sprung vom Wohnzimmertisch ansetzen will oder schon den Fernseher in der Hand hat, um ihn auf das Auto des Nachbarn zu schmeißen. Hier wären ein, zwei zusätzliche, stumpf durchgeholzte Stücke Hardcore ohne Schnörkel wünschenswert gewesen.

Davon abgesehen gibt's mit Songs wie den mit Doublebass-Death-Metal-Parts ausgerüsteten 'Fortune Favours The Strong' und 'Death Or Glory' sowie dem überwiegend schnellen und mit Gang-Shouts garnierten 'Under Attack' aber immer noch gut auf den Unterkiefer. Getoppt werden diese Nummern schließlich noch von 'Time Will Tell', das ein sehr gutes Leitriff hat, und dem Pit-Anwärter 'Fallen Victims'.

Gerade brechen AWOKEN zu einer Tour mit den Labelkollegen FINAL PRAYER auf, wo sie die Geräte dieser Platte in Stellung bringen werden. Und wer weiß, vielleicht gucken sich die Engländer dabei noch den einen oder anderen Part bei den Berlinern ab, damit beim nächsten Mal auch wirklich jeder Igel gehäutet wird. Antesten sollte man "Death Or Glory" aber auf jeden Fall.

Anspieltipps: Time Will Tell, Fallen Victims, Death Or Glory

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"DEATH OR GLORY"

Bloddawn (Germany)
Rating: 3/5
Datum: 2006-12-01

AWOKEN aus England, die sich derzeit den Arsch abtouren, legen nach ihrer Debüt-MCD "Take Aim" nun mit "Death Or Glory" ihre erste Langrille vor, wobei diese mit einer Spielzeit von nicht mal einer halben Stunde schon äußerst knapp bemessen ist.

Geboten wird kompromißloser UK-Hardcore der neueren Schule, der sich in 12 Kurzstreckengeschossen durch die Gehörgänge ballert. AWOKEN scheren sich dabei einen Dreck um aktuelle Trends, sondern ziehen ihr Ding durch: tief gestimmte Gitarren mit simplen Mosh-Riffs, Gesang nach Death-Metal-Art, wuchtige Songs mit intelligenten Texten. Großartig viel Variation darf man allerdings nicht erwarten, denn Komplexität oder Ideenreichtum haben sich die Londoner nicht grad auf die Fahne geschrieben. Insofern hat es auch wieder sein Gutes, dass das Album so kurz geraten ist, denn bei aller Effektivität und Härte der Songs verliert man sich schnell in einem etwas monotonen Werk.

So wütend, wie AWOKEN klingen, brauchen sie allerdings auch nicht sonderlich viel Variation - einfach auf die Fresse, durchziehen und fertig. Für Fans von HATEBREED, SICK OF IT ALL und MADBALL sicherlich eine lohnenswerte Scheibe; auf jeden Fall eine Band, die man sich als Hardcore-Liebhaber in sein Poesiealbum schreiben sollte.

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"DEATH OR GLORY"

Metal Inside (Germany)
Author: Lars Heitmann
Datum: 2006-11-12

England ist bisher nicht mit vielen Bands in der HC-Szene in Erscheinung getreten, AWOKEN machen sich dran, diesen Eindruck zu ändern. „Death Or Glory“ ist ihr zweites Album, auf dem isch die Briten trotz Line-Up-Änderungen kompromisslos geben. Schnörkelloser Hardcore, der dickköpfig allen Trends trotzt und einfach nur auf die Fresse gibt – was anderes wollen AWOKEN nicht, damit befinden sie sich ja auch in bester Gesellschaft, man denke nur an NO TURNING BACK oder TERROR. Ein Dutzend Songs finden sich auf dem liebevoll aufgemachten Silberling (zu jedem Track gibt es sogar Liner Notes), von denen in keinem was anderes als eine geballte Ladung Hardcore zu hören ist. Moshparts, Backing Shouts, viele Breakdowns und eine effektive Gitarrenarbeit gibt es in jedem Song, ohne dass die Platte dabei eintönig wird. Dafür sorgen Songs wie das grooive „Fortune Favors The Strong“, das schleppende Zwischenspiel „Unresolved“, das in das old schoolige „Blood Brings Colour“ mündet oder der gnadenlose Opener „Death Or Glory“. AWOKEN sind eine ehrliche Band, die ihre Vision des Hardcores durchsetzt und dabei keine Kompromisse eingeht. Diese Ehrlichkeit verströmt „Death Or Glory“ in jeder Sekunde. Eine lohnenswerte Platte, bei der man den Männerschweiß riechen kann. So soll das ja auch sein bei einer old school-HC-Platte!

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"DEATH OR GLORY"

Plastic Bomb (Germany)
Author: Sebastian Luchmann
Datum: 2006-10-29

Nach der schon im letzten Jahr erschienenen EP nun endlich auch das
Debüt Album von UK’s AWOKEN! Geboten wird hier fett produzierter HC der
neueren Schule, der super angepisst klingt und damit voll überzeugen
kann (eben ‘No Bullshit’ HC von der Straße)! Die insgesamt 12 Tracks
besitzen definitiv den gewissen Arschtritt-Faktor und können locker mit
BORN FROM PAIN und Konsorten mithalten! Auch das Artwork (DARKMOUTH)
kann sich echt sehen lassen! Alles in allem also ein ziemlich gelungenes
Debüt! Allerdings gefällt mir im Gegenzug LET IT BURN’s letzter Release
(„Right Here, Right Now“ von Berlin’s FINAL PRAYER) einen Ticken besser
(das nur mal so am Rande)!!!

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"DEATH OR GLORY"

FFM Rock (Germany)
Author: Sebastian Fritz | Rating: 5,5/10
Datum: 2006-10-15

Frischer Krach aus dem Hause Let It Burn Records. Dieses Mal laden Awoken zum Tanz und der Tango dürfte schnell im Pogo enden. Die Briten haben sich brutalen Hardcore ohne Schnörkel und Spielereien, vor allem aber ohne Kompromisse auf die Fahne geschrieben und in diesem Zuge zwölf Tracks auf Silikon gebannt, die den Weg ihrer erfolgreichen Debut-EP "Take Aim" weiter beschreiten. Der Titel "Death Or Glory" mag dabei irritieren, ist man solche Floskeln bekanntlich eher aus dem True- und Powermetalbereich gewohnt. Bereits beim gleichnamigen Opener wird dann aber klar, dass Awoken mit solchen Stilistiken null am Hut haben. Tiefe Gitarren, simple, aber effektive Riffs, schnell zum Mosh und Deathmetal Vocals. 'No-One Questions' klingt an den wuchtigen Stellen original wie Maroons 'Endorsed By Hate', erreicht aber bei weitem nicht deren Klasse. Ansonsten bedienen sich die vier Mannen von der Insel gerne klassischer Elemente und Gangshouts sind eine feste Größe in ihren Arrangements. Die einzelnen Songs sind eher kurz gehalten und so überschreitet die Gesamtspielzeit auch nur knapp die 27 Minuten, was aber in Ordnung geht, da die Band sonst stark Gefahr laufen würde, vollkommen in der Monotonie zu landen, bedenkt man, dass die Ideenvielfalt auf "Death Or Glory" eher klein gehalten ist. Lobend erwähnen, muss ich hier aber auf jeden Fall mal 'Time Will Tell', einen fetten Brummer - es darf geschubst werden! Ansonsten gutes Mittelmaß und Stoff für die Aggro und Oldschool-Fraktion.

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"DEATH OR GLORY"

The Communion (England)
Author: Alex | Rating: 4/10
Datum: 2006-10-12

Another boring London hardcore band.

Chug-"death or glory"-two-step-"Take one more breath"-moshmosh-breakdown-"AWWW SHIT"-tuftufftuff.

Argh! It's so dull, predictable, forgettable, formulaic and cliche-ridden. What's the point?

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"DEATH OR GLORY"

Laut.de (Germany)
Author: Michael Edele
Datum: 2006-10-10

Chris von Let It Burn Records beweist immer wieder einen guten Riecher, wenn es darum geht, ordentliche Hardcore-Bands zu entdecken. Zuletzt bewies er das im eigenen Land mit Final Prayer, doch auch schon 2004, mit dem Signing von Awoken.
Nach der EP "Take Aim" legen die Londoner nun mit "Death Or Glory" nach. Neu oder sonderlich innovativ ist bei dem zum Quartett geschrumpften Überfallkommando zwar nichts. Wie man sich aber beim Titel denken kann, sind hier ganz schön harte Jungs am Werk.

Und die legen mit dem Titeltrack gleich mal heftig los und ballern locker sieben Songs durch. Der akustische Plattenbohrer hält einzig beim zähen, doomartigen "Unresolved" inne. Insgesamt durchbrechen sie nur zwei Mal die Drei-Minuten-Marke, packen aber auch in knappe 1:45 Minuten alles rein, was einen echten Hardcore-Song ausmacht: von den schnellen Knüppelparts zum Breakdown bis hin zu den Singalongs.

Ähnlich wie bei den Kollegen von Final Prayer sollten sich auch hier primär die Fans von Sick Of It All, Terror oder Madball angesprochen fühlen. Von denen dürfte der ein oder andere die Engländer auch schon mal live gesehen haben, waren sie die vergangenen Jahre doch ständig in Europa unterwegs.

Auch wenn sich Awoken äußerlich verdammt tough geben, lohnt sich ein Blick in die Texte. Anstatt sich mit markigen Aussagen aufzuhalten, kommt hier richtig Hirn zum Einsatz. Für den Einstieg in die Oberliga reicht "Death Or Glory" aber noch nicht aus. Um sich richtig den Frust von der Seele zu kotzen, sind Nummern wie der Titeltrack, "Under Attack" oder "Fallen Victims" aber bestens geeignet.

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"DEATH OR GLORY"

Southspace (Germany)
Author: Hannibal | Rating: 6/10
Datum: 2006-10-08

Bereits der Albumtitel "Death Or Glory" läßt erwarten, daß es beim neuen Awoken-Album recht hmm...direkt zugeht und siehe da, bereits der Eröffnungssong gibt die Richtung vor, die über das ganze Album hin nicht verlassen wird:

Moshtauglicher Metalsound, der noch einige Hardcoreelemente beinhaltet, böse und gemein und immer hart auf dem Gaspedal. Klingt recht knackig, ist es auch, allerdings liegt hier vielleicht auch der Haken, der dem Album den ganz großen Durchbruch verwehren könnte. Auf Dauer wirken die Songs doch recht ähnlich und immer nur derb losbrettern macht auch bei einer recht kurzen Spieldauer irgendwann nur noch begrenzt Spaß.

Da wäre doch sicher mehr dringewesen, denn daß die Herren Awoken einiges auf dem Kasten haben, wird ja nicht erst auf diesem Album deutlich, da hätte es sicher nicht geschadet, die Songs ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten oder hat man sich bei der Gestaltung der Texte so verausgabt, daß für mehr keine Zeit mehr geblieben ist ?

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"DEATH OR GLORY"

Helldriver (Germany)
Author: rg | Rating: 3/7
Datum: 2006-10-04

Nach ihrer EP “Take Aim” aus dem Jahr 2004 legen die Engländer von Awoken nun ihr erstes Album vor. Stilistisch hat sich bei der Band nicht viel getan und so schlagen die Jungs wieder voll in die Bollo-Mosh-Hardcore Ecke. Vergleiche mit Throwdown oder ihren Landsmännern von Knuckledust sowie Shattered Realm muss sich die Truppe gefallen lassen. Den musikalischen Stein der Weisen kann die Band beileibe nicht für sich beanspruchen. Awoken klopfen sich recht stumpf durch ihre 12 Songs voller stampfender Breakdowns und flotten Moshparts. Zündende Ideen sucht man vergebens, bestenfalls durch das recht tighte Zusammenspiel und die damit verbundene Durchschlagskraft rettet sich die Band noch geradeso. Live mag das sicher ganz unterhaltsam sein, auf Platte langweilt das aber schnell. Verstärkt wird der negative Eindruck durch das monotone Brüllen von Frontmann Scott. Dem Mann fehlt einfach jegliches Charisma. Zu guter Letzt stößt mir die dumpfe und seltsam übersteuert wirkende Produktion sauer auf. Positiv zu Buche schlägt hingegen das schicke Artwork von Meran / Darkmouth (Bolt Thrower, Hatebreed). Trotzdem bleibt „Death Or Glory“ insgesamt ein eher unterdurchschnittliches Release das in der Masse untergeht. Schade, aus dem Hause Let It Burn wird man sonst eigentlich mit besserer Kost verwöhnt.

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"DEATH OR GLORY"

Bright Eyes (Germany)
Author: Joachim Bernd | Rating: 11/13
Datum: 2006-10-04

Die rüde Rasselbande aus London stellt eindrucksvoll zur Schau, wie metallischer Hardcore klingen muss. Böses Gegrunze plärrt einem entgegen und die fetten Gitarrenwände fliegen einem förmlich um die Ohren. Der Bass pumpt oberamtlich und da die Engländer recht raffiniert immer am Temposchalter drehen und die Produktion drückt ohne Ende, bleibt die Chose durchgehend unterhaltsam. Der ganze Spuk ist nach noch nicht mal 28 Minuten vorüber und man freut sich nach dem letzten Ton von ‚Carve Us Out’ schon wieder auf den ersten von ‚Death Or Glory’. AWOKEN machen seit 2003 gemeinsame Sache und legen hier ihren zweiten Arbeitsnachweis vor. Auf diese Art und Weise kann’s gerne weitergehen – eine wahre Bereicherung für die Szene!

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"DEATH OR GLORY"

Evilized (Germany)
Author: Oliver Schreyer | Rating: 8/10
Datum: 2006-10-04

Ich bin immer zu haben, wenn es um Hardcore der alten Schule geht und umso mehr, wenn er so überzeugend rübergebracht wird wie von Awoken. Die Mitglieder der Band sind keine Kids mehr sondern tummeln sich schon seit 2003 in der Szene. Entsprechend festgefahren und zielstrebig klingt" Death Or Glory". Stiltreuer Hardcore, ohne Schnörkel und moderne Tiefschläge. Die Mucke ist niemals zu schnell, sondern eher auf Härte als auf Geschwindigkeit konzentriert. Die Vokals sind eher im tieferen Gefilde angesiedelt und passen in ihrer wenig anwechslungsreichen Kompromisslosigkeit gut zur gebotenen Musik. Unterstützt durch einige Gang Shout Refrains wird hier im bekannten Stil verfahren und das immer auf qualitativ höchster Ebene.

Für Freunde die es gern herb, direkt und ohne Schnickschnack und vor allem ohne aufgeblasenes Gehabe ist die Platte genau das richtige. Innovation und großen Abwechslungsreichtum sucht man hier vergebens, denn dafür sind die Jungs einfach zu hart und zu wenig kompromissfähig. Dafür fetzt das Album wie ein tollwütiger Hund, dem man nur schwer Herr werden kann. Wer es auf soliden, gut gemachten old school Hardcore abgesehen hat, wird hier prächtig bedient und wird genau das bekommen was er erwartet. Unentschlossenen hören wohl besser erst man in die Platte rein und sollten sich Tracks wie "Time Will Tell" oder "Under Attack" oder "Bring Honour" gönnen, bevor sie blind zuschlagen. Ich bin jedenfalls von der Band und ihrer Attitüde überzeugt und werde diese Platte gern öfter mal rotieren lassen. Geiles Ding - ehrlich, direkt, Hammer!

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"DEATH OR GLORY"

Fire Alive (Italy)
Author: Walter | Rating: 7,5/10
Datum: 2006-09-28

Hold tight!!! Let It Burn Records proves its own establishment in the
European hardcore scene and not only: I'm talking about "Death Or
Glory", the new album of Awoken.
"Take aim" Awoken's debut, noticed positive feedbacks on press and
zines and right now Let It Burn Records is back bringing on a silver
plate this hardcore masterpiece called "Death Or Glory". That's music
hitting from streets, exalting also the evolution that hardcore music
earned on last periods, spreading out a violent, arrogant, powerful
sound which started with godfathers Hatebreed, then step by step
resumed by Knuckledust, Born From Pain, Shattered Realm, Buried Alive,
Death Before Dishonor, Figure Four, First Blood…and others. Twelve songs taking off modern metal blended with hardcore, creating an
agglomerate of heavy mosh-core, a crashing sound straight in face. I
must admit that there're flat bottom arrangements, but eheh if you are
going to play hardcore, well I think you must play something basilar,
don't you think so? And ehy guys: it doesn't mean that to play
something basilar is bad, at the contrary! Awoken played more than 100
shows supporting American based Hoods on 30 concerts...really not bad.
Awoken are worthy of another awesome production on Let It Burn
headquarters! Let's go new school lovers: check out Awoken and "Death
Or Glory"!!! BUY OR DIE!!!

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"DEATH OR GLORY"

Pitfire (Switzerland)
Author: Tanja
Datum: 2006-09-26

All or nothing. Blood brings colour. Two sides go into war. One victor. We stand, brothers in arms. We would die for, it is all or nothing. This pride uncompromised, red justice...
AWOKEN sind vier Jungs, die von der grünen Insel stammen und auch schon einigen Clubs in Deutschland einen Besuch abgestattet haben. Ihre Debüt-EP Take Aim hat ordentlich Eindruck hinterlassen und viele Gönner warten seither sehnsüchtig auf den ersten Longplayer, den die Briten mit Death or Glory zuverlässig an den Start bringen.
Die 12 Songs treten ordentlich in die Kniekehlen und sind ziemlich hart gesotten, das steht fest.
Bei AWOKEN lautet die Devise eher weniger Metal und mehr Hardcore in ihre knüppelharten Tracks zu verbauen, die eine derbe Moshmischung aus Beatdowns, Guitarwalls und Backups darstellen und in Richtung Londoner Roots zielen.
Äusserst gewichtig ist dabei stetig die positive Message und auch die Kernintention, die die Band an die Hörer bringen will, spielt eine wichtige Rolle. Denn die Engländer machen sich allerhand Gedanken über politische Belange und Ideale, mit denen sie ihre Lieder energetisch aufmotzen.
Einige der Songs eignen sich übrigens bestens dazu, den verhassten Exfreund an die Wand zu klatschen oder die längst ungeliebte, weil veraltete Einrichtung, endgültig schrottreif zu machen.
Die kraftfvollen Hymnen, die brutal rüberkommen und einem einen ordentlichen Schlag ins Genick versetzen machen deutlich, dass die Engländer mit Death or Glory einen weiteren Schritt nach vorne gemacht haben und noch brutaler und kompromissloser agieren als bisher.
Ein Grund mehr also, den Hardcore im Raum LONDON nicht aus den Augen zu lassen!!!!
Die Jungs sind übrigens bald mit FINAL PRAYER auf Europatour und dieses Duettbrett sollte auf gar keinen Fall verpasst werden!

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"DEATH OR GLORY"

Walls of Fire (Germany)
Author: Michael Streitberger | Rating: 3/5
Datum: 2006-09-25

London`s Awoken melden sich nach der EP „Take Aim“ und zahlreichen Shows, davon doch einige auch in deutschen Clubs, mit „Death Or Glory“ zum weiteren Feldzug zurück.

Auf die Glocke gibt’s Hardcore der auch Fans von Knuckledust, Hoods, Irate oder Shattered Realm zusagen wird – viel Mid-Tempo, Mosh- und Beatdown. Hört sich alles ziemlich tough an, doch Awoken scheinen recht sympathisch zu sein, auch von den Lyrics her weitaus besser als so manch anderes aus der Ecke. Das schmucke Artwork stammt übrigens aus der Feder von Meran/Darkmouth, auch bekannt für aktuelles Artwork von Bands wie Hatebreed oder Bolt Thrower.

Vielen Leuten wird „Death Or Glory“ trotz ordentlich fetter Produktion zu eintönig und stumpf erscheinen. Um schon im Oberhaus mithalten zu können, wäre noch Steigerung und mehr Variabilität angebracht. Die Anhängerschaft dieser Art tougher Mucke sollte der Scheibe eine Chance geben. Live sind die Jungs verdammt brachial und heavy, so dass einem Besuch der anstehenden Dates mit den guten Final Prayer nichts entgegensteht.

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"DEATH OR GLORY"

Sellfish (Germany)
Author: Michael Streitberger | Rating: 7/10
Datum: 2006-09-24

"Awoken combines an honest hardcore spirit with a professional working ethic", so das Platteninfo. Sehr gut, hier herrschen 'mal wieder geordnete Verhältnisse. Wie man es sich als Hardcore'ler eben so wünscht. Und wenn man anschließend etwas von einem "completely unique approchach to songwriting" liest, grenzt das an Zynismus. Denn "Death Or Glory" enthält nicht mehr als zwölf Tracks voll hassgeladenem, metalinfizierten Hardcore. Doch genug der bösen Worte. Und außerdem: Nicht vom klischeetriefenden Albumtitel abschrecken lassen. Dann stellt sich nämlich ganz schnell heraus: Der Sound von Awoken geht schwer in Ordnung. Die Jungs aus London versinken zwar zwischenzeitlich in einer etwas stumpfen Monotonie, dieses Manko macht man aber mit Durchschlagskraft und einer sympathischen Hingabe wieder wett. Für die zwölf Songs brauchen die Engländer gerade einmal 27 Minuten, Platz für Sperenzchen bleiben da ohnehin keine. Und so konzentrieren sich Awoken auf das, was dieser Szene ohnehin immer anhaftete: Eine gesunde Wut auf das System, beschwörende Worte über den Stolz des Underdog-Daseins sowie der unbedingte Wille, sich von Niederschlägen nicht unterkriegen zu lassen ("Fortune favours the strong"). Für Fans von Terror, No Turning Back und Madball.

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"DEATH OR GLORY"

Dosenmusik (Germany)
Rating: 9/15
Datum: 2006-09-22

Auch wenn sie nicht die bekanntesten sind, die Londoner Awoken haben auch auf europäischem Festland schon einige Shows gespielt und dürften Freunden von düsterem, wuchtigem Hardcore durchaus bekannt sein. Nach einer Debüt-Ep veröffentlichen Awoken nun das schlicht "Death Or Glory" benannte Debüt-Album. Ob es ihnen Tod oder Ruhm bringen wird, das werden die Hörer entscheiden müssen.

Was die Band kann? Sie bringt einen druckvollen, fast rabbiaten Sound, der Ecken und Kanten hat und ziemlich wuchtig reinhaut. Ein bisschen Londoner Schule blitzt durch, vergleichsweis emit Knuckledust. Den Sound paart die Band mit viel Mosh a la Hatebreed und fertig ist die Abrissbirne. Fette Gitarrenwände bauen sich auf und reißen alles ein, was einem in den Weg kommt und der Schreihals brüllt alles nieder, was wieder versucht sich aufzubauen. "Death Or Glory" ist also eine Steigerung im Vergleich zur ersten Ep, eben genau so, wie man sich das vorstellt. Leider gibt es diesmal ein kleines "aber": Awoken schaffen es trotz oder gerade wegen des düsteren Artworks und Sounds nicht, wirklich aufzufallen oder eigenständig zu sein. Es wird nicht über den Tellerrand geblickt und die Songs selbst sind alle zu ähnlich und dabei geht das Gebrüll relativ schnell auf die nerven. Awoken sind eine durchaus gute metallastige Hardcore-Kapelle, bei der bei mir zumindest der letzte Funke aber nicht überspringen will, zu monoton wirkt das endgültige Gesamtwerk, gerade durch das zu wenig variable Geschrei.

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"DEATH OR GLORY"

XSebX (Germany)
Rating: 8/10
Datum: 2006-09-16

With mind-blowing releases of bands such Bridge To Solace or Dark Day Dungeon in its catalog, Germany’s Let It Burn records has become one of the most trustworthy seals of approval in hardcore. Not unlike Germany’s Teamkiller, London’s Awoken cherish traditional hardcore as it is often associated with the New York area.

The band’s debut ep “Take Aim” was a promising piece of powerful hardcore to say the least, needless to mention there’ve been quite a few people waiting anxiously for “Death or Glory” to hit the streets. Shouting vocals, massive breakdowns, and occasional gang-vocals accompany the twelve furious tales of friendship, perseverance, and the downfall and degradation of our planet, explained in short liner-notes. And while Awoken have nothing crucially new to offer, they burst forth with so much momentum and passion to set them up to par with the genre’s best bands. It is especially due to Scott White’s vocals that comparisons to bands such as “No Innocent Victim” or “Born Blind” come to mind – in my eyes two of the best bands the genre has ever produced.

All in all, Awoken deliver unpretentious no-bullshit hardcore the way it’s supposed to be – with maximum passion and minimum frills.

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"DEATH OR GLORY"

Daredevil (Germany)
Rating: 7/7
Datum: 2006-09-15

This album is huge!!! I heard a lot about Awoken from friends and they all said that Awoken is one of the best Hardcore bands nowadays. Now, I hear "Death or Glory" and I must say that the friends were right. Awoken combines heaviness, good songwriting and energy and canalize it to a really peppy, brutal and hard rumbling sound. I really love the metallic and cold athmosphere throughout the whole album garnished with the bestial vocals of Scott. It´s really hard to sit still and write a review, cause this is music for a f**ing big moshpit, headbanging and slamdancin´. Next time these guys coming through my town...I promise I will be there...singing along with the refrains and just freak out. Englands best hidden Hardcore treasure. Highly recommended for fans of Hatebreed, Knuckledust, Born From Pain or Shattered Realm. Nothing for wimps...this is Street Hardcore in the year 2006.

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"DEATH OR GLORY"

Sweetjane Music (Germany)
Author: Dennis Grenzel
Datum: 2006-09-09

Aus dem Vereinten Königreich kamen zuletzt nicht gerade viele Bands, die vollends überzeugen konnten. Mit ihrer „Take Aim“-EP vermochten Awoken diesen Eindruck – zumindest im Kleinen und für sich – zu revidieren. Diese noch sehr junge Band aus London, die erst vor knapp drei Jahren gegründet wurde, verortete sich im musikalischen Spektrum genau zwischen Hardcore und dem Metal, wobei zu beachten wäre, dass der Vierer nun klar Stellung bezieht und sich mit „Death Or Glory“ nun voll und ganz dem Hardcore verschrieben hat. Musikalische Vergleichswerte liegen hier auf der Hand. Bereits bekanntere Äquivalente wie Clobberin´ Time und auch Born From Pain haben eine ähnliche Entwicklung hinter sich gebracht, nur warten Awoken mit einer ungleich besseren Produktion auf. Alle 12 Songs sind mit einer satten Gitarrenfraktion ausgestattet worden und so verwundert es auch nicht, dass sich die Band in Sachen Brachialität von der Konkurrenz abgesetzt hat. Und nicht nur musikalisch überzeugen die Engländer. Hinsichtlich des äußeren Erscheinungsbildes stimmt hier ebenfalls vieles. Darkmouth (Hatebreed, Bolt Thrower) verdingte sich am Artwork dieses Langspielers, dessen Texte zudem mit Linernotes versehen sind. Sie wissen mit ihrem Longplay-Einstand also durchaus zu überzeugen, die jungen Briten.

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"DEATH OR GLORY"

Montag Press (UK)
Author: James
Datum: 2006-09-09

It would be crass to use a phrase like ‘the new Knuckledust' because not only are Knuckledust the new Knuckledust but Six Ft Ditch are having a go at being the new Knuckledust as well. There just has to be some way of getting across how incredibly vital Awoken sound, how their energy and power transforms the well-established London hardcore scene into something new with the deftest, and lightest, of touches, taking the mosh-heavy metallic hardcore sound of their contemporaries, all toe-tapping grooves and heavy bass, throwing in righteous Dwid-esque vocals and equally righteous politicised fury.

Awoken have been around a fair bit, released some blindingly heavy demos and an incredibly well received EP, ‘Take Aim', that got lapped up like a spilled vodka mixer two years ago. ‘Death Or Glory' is more than just a fantastic slice of bludgeoning UKHC; it's the product of a band with more interest in the world around them than siqq ink and massive plugs. Songs are regularly annotated with socially aware explanations on their subject matter, it's a small gesture but one that adds incredible depth and resonance to what is already a powerful and evocative release. ‘Unresolved', featuring guest-vox from The Seventh Cross' xSheepx, has a crushing, doom-laden Integrity feel to it, breaking up the relentless and guttural assault that continues into ‘Bring Honour', the jewel in the crown of their 2005 demo.

‘Death Or Glory' is more than a massive step up for Awoken - both heavier and tighter than anything they've released before - it's a step towards the greatness that they've worked so incredibly hard for, just as Knuckledust lit a fuse under the country's underground in 1996/7, Awoken are set to do exactly the same for 2006/7 hopefully giving the scene the momentum it needs to weather another ten years with integrity and creativity intact.

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"DEATH OR GLORY"

Allschools (Germany)
Author: Sebastian | Rating: 7/10
Datum: 2006-09-06

AWOKEN sind ein nicht unbekannter Import von der Insel, der sich auch schon in dem ein oder anderen Club in Deutschland vorgestellt hat. Die Londoner haben nach ihrer erfolgreichen Debüt-EP "Take Aim" ordentlich getourt und bringen nun ihren ersten Longplayer mit dem Titel "Death Or Glory" heraus.

12 brettharte Songs, die immer voll auf die Zwölf hauen. Hierbei blickt schon die Londoner Schule durch, die auch bei KNUCKLEDUST zu erkennen ist. Brutaler Mosh-Metal-Hardcore-Mix á la SHATTERED REALM und leichten HATEBREED Anleihen. Fast alle Songs vereinen fette Gitarrenwände und Beatdowns mit tanzbaren Two-Step-Parts, welche von Backups unterstützt werden, was besonders gut bei "Under Attack" zu hören ist. Das sich AWOKEN nicht nur mit zerstörten Herzen auseinander setzt, wird in den Lyrics erläutert, denn deren Fokus ist weitaus größer. Bei Songs wie "Unresolved" oder "Bring Honour" ist es ein Leichtes, seine komplette Einrichtung kaputt zuhauen.

"Death Or Glory" ist ein weiterer Schritt nach vorn, heavier und tighter als ihre vorigen Releases und sind ein weiterer Grund, den Londoner Hardcore im Auge zu behalten. Ihre erstklassige Livequalität können die Engländer auf der kommenden Eurotour mit FINAL PRAYER dann ja bestätigen.

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"TAKE AIM"

Punkportal.Hu (Hungary)
Author: Dan
Datum: 2005-03-25

Az Awoken egy fiatal angol metalcore zenekar, akik most kedden játszanak a Süsiben. A Take Aim a bemutatkozó kislemezük. Az információs papíron szereplők szerint egy igazi kompromisszummentes hardcore zenekarról van szó, akik többek között a Knuckledust, a SOIA, Madball, Hatebreed hatása alatt írták számaikat. Játszottak a Throwdown-nal, és több mint 20.000 szórólapjuk jelent meg, ráadásul 2 különböző design-nal! Aztamindenit! Jól néz ki a borító, szép ezüst betűkkel nyomták a zenekar nevét, és egy tetkó-minta és koncertképek kísérik végig a dalszövegeket. Itt már mindenképp olvasni kell, nem teljesen egyértelmű, mit ordít az énekes az eléggé sablonos metalcore zenére. Azért szerencsére a jobb érthetőség érdekében a lényegesebb sorokat mindig megismétlik párszor. Ez számomra mindig azt jelentette, hogy nincs mondanivaló, csak valamivel ki kell tölteni a számot. Nincs viccesebb egy 4 soros refrénnél, ami valójában 3-4 ismételgetett szóból áll. És hogy miről szólnak a számok? Leginkább semmiről. Van itt Tankcsapda színvonalú "lelőlek a puskámmal, te szemét", meg "jajjdenagyon gyűlöllek, rohadék", aztán kb. ennyi. A "hate" a kedvenc szavuk, nagyon sokszor szerepeltetik az 5 szám alatt, és persze végig megy a fakingolás. A köszönetlista elején ez szerepel: "You interrupt our hate". Ezen kicsit elmosolyodtam. Mindezek ellenére tényleg jól zúznak, élőben biztos hangulatos lesz...

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"TAKE AIM"

Knucklehead Zine (England)
Author: Paul Devine | Rating: 8/10
Datum: 2005-02-12

It's great to see Uk bands been picked up by non-Uk Labels.'Take Aim' is the bands debut MCD and this is pissed off brutal hardcore in the vein of Knuckledust
mixed in with Madball, Subzero. This is 5 tracks fast unrelenting heavy as well as energetic hardcore full of Knuckledust style beatdown riffs to keep the moshpitters happy complimented with fast Madballesque fast parts. If you like your London/UKhc bands you'll love this. This cd is a good sample of how traditional hc and metalcore can work together without following 'ozzfest style mtv metal hc wannabes', check this out 'LBU IS IN THA HOUSE

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"TAKE AIM"

Torzo Online (Hungary)
Rating: 3/5
Datum: 2005-01-27

Az Awoken 2003 õszén alakult. Ahhoz képest, hogy más bandák éveken keresztül szenvednek, hogy egy valamelyest minõségi produkciót letegyenek az asztalra, ennek az angol bandának egy év alatt sikerült egy brutálisan megszólaló öt számos mini albumot összerakni.

Mert a Take Aim az! Hiába, hogy a mostanában oly’ divatos kiabálós/hörgõs (itt furcsa mód nincs dallamos ének) metal core vonalon indultak el akkor is kilógnak (egyelõre) a sorból. Na nem nagyon, ugyanis szokás szerint itt is középtempósan döngölnek a srácok, de ezek között emlékezetes ötletek is felbukkannak, míg mások csak jellegtelen cammogó riffeket dobálnak egymásra. Csak, hogy kicsit ellentmondásba keveredjek saját magammal: igazán kiemelkedõ dolog sincs a CD-n, de valahogy egyben érezni az egészet és erre lehet késõbb építeni.

Mondjuk lehet, hogy a bõ negyed óra miatt nem unom meg egybõl a zenét. Lehet, hogy fél óra már belõlük is sok lenne. Azonban ez még csak az elsõ lépése, az angol HC bandának így merek reménykedni.

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"TAKE AIM"

Shockmagazin.hu (Hungary)
Author: Bátky-Valentin Szilvia
Datum: 2005-01-26

Háhá, még egy hardcore cd. (Ma már ez a harmadik.) Csordavokállal indító. A picit később, egyedül kibontakozó vokalista tisztára úgy hörög, mint Tauszik Viktor a Dark Clouds-ból, vagyis már a Nadirból. Jelen lemezen azért az Awoken vokalistájának sikerült jól hátrakeverni a hangját.
Pattogós, ugrálós, de még vérbő zenét játszik a csapat, a riffek talán túl puritának, egysíkúak, olyannyira, hogy az első, majd' négy perces szám kb. kettő riffből bír állni. Ami valljuk be: kevés.
Amúgy a Madball meg a régesrégi Biohazard ugrott be a zenéjükről, az a fajta pattogós hardcore ez, ami még metalnak is csúfolható helyenként. Már a második dal szól és még mindig az az érzésem, mintha az első lenne: tökugyanolyan. Akad benne ugyan másfél egységnyi jó pillanat, de rém fárasztó ennyire minimál riffekből építkező zenét hallgatni. Ennyi "témából" nem három perces, hanem szigorúan másfél, maximum két perces dalokat illett volna alkotni.
És ez így megy mind az öt dalon keresztül: néha akad egy-két eltalált rész, de alapvetően elnyújtott és unalmas, no meg tűz nélküli a zene. Továbbá valahogy értelmetlen minden; mintha a riffeket nem tudták volna dalokká formálni, se füle-se farka a zenének.
Átlag alatti ez most nálam. Azért hallgassatok bele, lehet csak nekem van már herótom a sok egyforma zenétől.

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"TAKE AIM"

Breaking the Silence Radio (Serbia)
Author: Miroslav Lazik
Datum: 2005-01-06

06.1.2005.

Best Of 2004 (Part 2)

1. SOUND LIKE VIOLENCE - You give me heartattacks
2. RIVER CITY REBELS - I'm so vain
3. DANKO JONES - I love living in the city
4. HOT WATER MUSIC - This early grave
5. LOCK AND KEY - Albatross
6. BEN KENNEY - So hard
7. FACE TOMORROW - Sign up
8. THE PEACOCKS - Too goo
9. FLOGGING MOLLY - Wander lust
10. LEFTOVER CRACK - Gang control
11. 1208 - Next big thing
12. 36 CRAZYFISTS - The heart and the shape
13. DANZIG - 1000 devils reign
14. PROBOT - Shake your blood
15. SICK OF IT ALL - I believe
--------------------------
16. AWOKEN - Sick of second chances
--------------------------
17. EAGLES OF DEATH METAL - I only want you
18. HIVES - Two-timing touch and broken bones
19. UNDERTOW - Delusion
20. MADBALL - Tight rope
21. A PERFECT CIRCLE - Imagine
22. JELLO & MELVINS - Enchanted thoughtfist
23. DESCENDENTS - 'merican
24. VOID SECTION - Broken harmonies
25. OUTLIE - Shine
26. RAZOR CRUSADE - The low spark
27. TIGER ARMY - Wander alone
28. VICTIMS OF SOCIETY – Bloodstain


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"TAKE AIM"

Rock Ezine (Holland)
Rating: 8/10
Datum: 2004-11-24

Yeah, hardcore from the British Isles! After waiting a long time, this MCD finally found my front door. And I can’t tell you how glad I am that this MCD is finally in my possession. Awoken, ladies and gentlemen, that’s the band I’m talking about.Awoken formed at the start of 2003 and a year and a half later their debut MCD is released. And what a killer release it is. It’s aggressive hardcore with a little touch of metal, but it doesn’t go in the direction of metalcore. The sound is pretty old school to me and Madball, Sick Of It All and Hatebreed are probably big influences. The production of this debut MCD is perfect for a hardcore band.
Hardcore doesn’t need a clear production mixed with Pro-Tools. I’d like to mention the vocals of Kris James, which are so brutal you’d expect him in a death metal band. It’s a shame Take Aim is a MCD, I want more of this! I’m already looking out for the moment that these guys release a full-length. My personal favorites of this MCD are opener “Open Fire” and “Red Justice”. So if you are into hardcore and you dig bands like Madball and Hatebreed, you should get this MCD! You won’t regret it! Or as Madball puts it: HARDCORE STILL LIVES!

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"TAKE AIM"

Smash Mag (Germany)
Author: JL
Datum: 2004-11-22

Die Hardcore-Szene befindet sich im Umbruch! Zumindest kann man diesen Eindruck gewinnen, wenn man sich das Programm der relevanten Festivals näher zu Gemüte führt. Sofort fällt auf, wie viele sogenannte Metalcore-Bands gebucht sind, oder solche, welche sich gerne in diese Schublade stecken lassen. AWOKEN aus England dürfte das herzlich wenig interessieren. Betont kämpferisch verkünden sie auf ihrer Debüt MCD, bis zum Erbrechen ihre Authensität und ihren Hass auf das Establishment. „No trends, no cheap Thrills, just pissed off Hardcore“ heisst es da in der Bandinfo. So weit, so gut, nur leider muss „pissed off“ auch in HC Kreisen nicht gleich Klasse bedeuten. Dafür fehlt der Band einfach die entscheidenden Ideen, um sich von dem Altbekannten abzuheben. Was die offensichtlichen Paten von MADBALL vor Jahren schon besser hinbekommen haben, wird auch durch eine fettere Produktion nicht besser! Das absolut Schlimmste an der MCD sind allerdings die Texte, bei denen einem das stechende Gefühl beschleicht, dass die Band absolut nichts zu sagen hat. So viel „fuck“ und „hate“ kennt man eigentlich nur von Hip Hop Platten. Hört euch mal den musikalisch okayen Opener „Open Fire“ an und achtet dann mal auf die Lyrics. Eine echt unnötige MCD, die wirklich nur für Thoughguyalleskäuer empfehlenswert ist. Da hilft auch das schicke Artwork nicht aus der Grauzone heraus.

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"TAKE AIM"

Eightball.hu (Hungary)
Author: Fearstan
Datum: 2004-11-04

Az Awoken-t 2003–ban alapította 5 angol srác Londonban, név szerint Kris James (ének), Duncan Jones (dobok), Adam Mileham (bass gitár), Tom Ford (gitár) és Dan Capp (gitár).

A zenekar azt tűzte ki céljául, hogy az igazi hardcore-t kedvelő emberek szeressék a zenéjüket, ne pedig a trendi réteg. Azt hiszem, ez részben sikerült is, mert nem egy könnyen emészthető zenét játszanak. Ez az alakulásuk óta másfél éve elteltével megjelent lemez az első lemezük, 3 szóval jellemezném: energikus, könyörtelen és dühös. Ez az összes számra jellemző. Az album 5 számot tartalmaz, ami 17 perc 55 másodpercet jelent. A borító véleményem szerint elég igényes lett, bár a szokásos tőrrel átszúrt szív látható rajta, amit két oldalon szárnyak díszítenek, a szívet átfogó szalagon van az album címe, az Awoken felirat pedig ezüst betűkkel van felírva a szív elé. A borító belsejének minden lapján egy-egy koncertfotó látható, azzal a különbséggel, hogy az első oldalon a borító tetején található logó felső része van, a második oldalon magán a korongon is látható kézigránát, az utolsó oldalon, a logójuk alja. A lemezre egyet nem lehet mondani, mégpedig azt, hogy unalmas. Nincs intro, csak egy felvezető gitár, ami szerintem egyáltalán nem baj, nem vontatott, mindig pörgős, és tényleg érezzük benne az energikusságot. Tele van jó dob és gitártémával, jó váltásokkal. Az egyetlen ami furcsa lehet az ének, mert megszokottnál kicsit mélyebb az énekes hangja, de ezt egy idő után az ember, már észre sem veszi. Ami nem tetszett az albumba, hogy nagyon hasonlítanak egymásra a számok. Első lemeznek szerintem tökéletes, és a zenekart mindenképpen dicséret illeti. Legalább egyszer érdemes végighallgatni az angol srácok lemezét, szerintem akik a Throwdown-t szeretik, azoknak mindenképpen tetszeni fog.

2005 március 22. –én élőben is láthatjátok a zenekart a Süssfelnapban, a német Paint The Town Red és a cseh Solid Ground társaságában.

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"TAKE AIM"

Broken Violence (Germany)
Datum: 2004-09-30

Hier nun als das nächste Release auf Let It Burn Records, einem Label aus der Bayrischen Hauptstadt. Awoken haben vor knapp 18 Monaten angefangen, sich die Instrumente umzuschnallen, um für ein wenig Aufruhr in der britischen Hardcore-Szene zu sorgen. Nun, im Sommer 2004, hat dieser Fünfer den ersten Silberling mit dem Titel „Take aim“ auf den Markt geworfen, bereits Shows Mini-Touren mit Throwdown und Knuckeldust absolviert und man muss sagen, die Bubis fahren mit ihrer eingeschlagenen Musikschiene eigentlich gar nicht mal so schlecht. Auf „Take aim“ gibt es insgesamt fünf Tracks vor den Latz geballert, die sich aus einer Mischung aus Knuckledust, Madball, Barcode und alten Drift- und Copykill-Werken zusammensetzen. Kurz gefasst: eine Mischung aus rotzig, punkig rüberkommenden Hardcore-Elementen und fetten, von Bands wie Hatebreed, Love Is Red oder Death Before Dishonor bekannten Breakparts, gespickt mit netten Sing-Alongs, wie wir sie besonders von Comeback Kid und With Honor kennen. Im Großen und Ganzen, ist das, was uns die Briten hier so bieten recht ordentlich, selbstverständlich mit dem leichten Hintergedanken: „Hey, irgendwie war das ja schon vor ein paar Jahren mal da, oder?“ Fakt ist: die Songs kicken ganz gut und zum Munteren Kopf-Nicken und eventuell auch Arm- und Beinschwingen reicht es allemal, aber manchmal wünscht man sich dann schon ein wenig Abwechslung, denn man neigt nach mehrmaligem Hören dazu zu denken „Irgendwie klingt ja Lied 3 wie Song 1“. Für mehr Infos checked www.awoken.co.uk oder schickt eine Mail an reflectremain@hotmail.com! Pläne für Gigs auf dem europäischen Festland sind bereits in Angriff genommen wurden. Checked das ganze ruhig mal!

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"TAKE AIM"

Noize Magazin (Germany)
Rating: 3/6
Datum: 2004-09-28

Brüllattacken werden von Awoken auf ihrer „Take Aim“-EP geboten. Brüllattacken, die einen aber irgendwie kalt lassen. Mehr Metalcore als Hardcore, mehr Caliban als Sick of it All oder Madball. Düsteres Geknüppel und dumpfe Bässe, gepaart mit einem tief-gurrenden Geschrei durch Sänger Kris James schaffen sich die fünf Engländer zumindest in meinem Wohnzimmer keine Freunde. Bandgründung fand 2003 statt, wofür man den Herren dann doch schon wieder zu einer solchen EP gratulieren kann. Schafft schließlich nicht jeder nach einem Jahr soviel Aufhebens um sich zu machen. 5 Songs, knapp 18 Minuten später findet der Überfall auf die Hörnerven dann auch schon wieder sein jähes Ende, was ich aber persönlich als nicht besonders schlimm empfinde. Wer Metalcore meets Deathmetal jedoch mehr abgewinnen kann, der ist mit Awoken sicherlich gut bedient, fahren die Engländer auch alle Geschütze auf, die in diesem Genre erwartet und geschätzt werden.


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"TAKE AIM"

Blueprint-Fanzine.de (Germany)
Rating: 8/10
Datum: 2004-09-27

Blöde Witze bezüglich des Bandnamens bitte selber ausdenken, mir ist zum Scherzen nicht zu Mute – denn hier gibt’s kräftig was auffe Mütze. Düster-metallischer HC aus UK. Und erfreulicherweise ist das nicht die 1,000,000 Kopie des ach-so-trendigen Metalcores! Klar, metallische Einflüsse sind auch hier zu finden, aber neben Midtempo-Parts und tonnenschweren Breakdowns, gibt es auch mal Geschwindigkeiten im klassischen Punk/HC-Bereich und einen gänzlich schnarrenden Bass, was ich persönlich immer sehr geil finde. Vor allem die HC-typischen Back-up-Chöre bringen diese CD ganz nach vorne. Das ist dann nämlich Hardcore mit metallischen Einflüssen und nicht umgekehrt. Der Beipackzettel trifft es ganz gut, wenn neben den üblichen Verdächtigen HATEBREED, SICK OF IT ALL und MADBALL auch XCANAANX und KNUCKLEDUST stehen. Sehr gute CD und vor allem eigenständig – und das in Zeiten, wo eigentlich jede Dorf-Bollo-Band als nächste Metalcore-Legende vom willigen und konsumfreudigen „Hardcore“-Publikum gefeiert wird. Wo ist da eigentlich der Unterschied zu Deutschland sucht den Supertrottel oder Deppstars?

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"TAKE AIM"

Poisonfree (Germany)
Datum: 2004-09-24

Number one hardcore-country of 2004? Definitely the UK. Bands like Knuckledust, Dead And Buried and Six Ft. Ditch really stoked me like only few others did. And Awoken seem to be the next. On their debut "Take aim" the dudes fire 5 songs in about 18 minutes at you. All of them are really brutal, a lot of mosh, not so much metal. A little Throwdown and some Knuckledust. Or neutral: modern and really brutal hardcore.
Lyrically there is the common personal shit. Anger and hate, nothing new, but well written.
"Take aim" is well produced, fat sound but always transparent. I am not really into this dry guitar sounds, but these are only my two pence.Allright, music is fine, lyrics are fine, sound is fine. But what about the artwork? Well, the artwork itself would justify to buy the cd. Oldschool tattoo-style, but really dark. A lot of black and grey, live photos and oldschool typo. I like that!By the way: there are features of Dead By Dawn and Cry For Silence people on three songs.Awoken were a huge surprise for me. Tough and brutal music in your face, nice lyrics and a beautiful artwork. Go and buy it.<


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"TAKE AIM"

Ancient Spirit Magazine (Germany)
Datum: 2004-09-24

Nein, die Briten AWOKEN bratzen keinen Metalcore, sondern erfrischend derben Old-School-Hardcore der NY-Schmiede. SICK OF IT ALL, MADBALL und auch derbere BIOHAZARD sind kaum als Einflüsse zu verleugnen, wobei man nicht stur kopiert, sondern durchaus frisch und munter die gegebenen Elemente zu fünf feinen Songs neu zusammenfügt. Der Sound ist sehr roh und basslastig, die Vocals sind leicht angezerrt, meist von der rüdesten MADBALL-Sorte und wenn dann beim coolen 'Sick Of Second Chances' eine normalere Wechselstimme hinzukommt, entsteht eine geile Eigendynamik. Der Hardcore wird hier mit Sicherheit kein Millimeter neu definiert, aber adäquat und würdig vertreten und mit Inbrunst dargeboten. Fans der genannten Bands können eigentlich gar nix falsch machen mit 'Take Aim'. Fett!


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"TAKE AIM"

As Ice (Holland)
Rating: 3/5
Datum: 2004-09-24

The European HC scene used to be mainly formed by bands from Belgium, Germany and Holland. But the last year(couple of years) the UK made a great comeback. Awoken is another addition to the great scene the UK has nowadays. Awoken plays mosh/metalcore which could best be described as a mix between Until The End, xCanaanx, Knuckledust and Figure Four. Brutal stuff indeed which definitely will make you wreck your room/office/whatever. The production definitely could have been better, on the other hand this way it sounds really raw. The raw sound does make these 5 tracks more aggressive than they would have sounded otherwise…. So, not going for that clean but phat sound was a good decision. To finish it off, Awoken started out in early 2003 so they’re a “new” band and taking that in consideration this really is a good release and a great introduction! Pick it up and mosh it up.


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"TAKE AIM"

Pitfather.com (Holland)
Datum: 2004-09-20

It is possible you never heard of Awoken, because I also didn’t and because Take Aim is their debut MCD, out on Let It Burn Records. Since their formation one and a half years ago Awoken played loads of shows and built a small fan-base, so far, a very cliché story most people hear at least twice a day. But on one point Awoken differs from other bands: They sound somewhat fresh. Yes, indeed, they sound fresh. Their music is “been-there-done-that” but Awoken’s interpretation of Hardcore is renewing. Hatebreed influences are undeniable, just as influences from other UK bands as Knuckledust. The power of Awoken’s music lies in both the vocals, which are violent as hell, and the guitars, that are, if you ask me, the fundament of the music and without a doubt the aggression-accelerator of the band. When asked to name my favorite song I would say the forth track: Sick of Second Changes. In that particular song all the positive elements of Awoken are present, the above mentioned vocals and guitars but also fat rhythmic-section ánd guest vocals that for a change, don’t sound shamefully stupid. The production is not top of the bill but catches the intensity of the bands. This was a pleasant first meeting with UK’s Awoken and I truly hope the men-eating, creativity-killing Hardcore machine doesn’t swallow them on their way to the top. In today’s Hardcore scene, the more than full Hardcore scene, we need bands like Awoken: decent bands that enjoy playing and don’t seem to give a fuck about musical borders.

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"TAKE AIM"

Cara A Cara (Sweden)
Datum: 2004-09-20

&#8213; Nice MCD album by UK’s hardcore unit, Awoken.
Sounding as a blend of Terror, Madball and Hatebreed’s ‘The Under Knife’ era or Another Victim, the band seems to fit into the category of bands like Shotpointblank, A Perfect Murder, Born from Pain and Figure Four (specially, ‘No Weapon Formed Against Us’ era).In other words, straightforward massive old school hardcore speed interrupted by catchy NYHC mid-tempos and heavy mosheable moments. Vocalist Kris James owns an ultra brutal voice bringing the kind of growl this hardcore heaviness just needs.Seeing that Awoken started out in the beginning of 2003 and that ‘Take Aim’ is the band’s debut release, I’ve to say that this album is good work on behalf of this very young outfit. Thumb up!


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"TAKE AIM"

Voice of the Streets Magazine (Austria)
Rating: 3,5/5
Datum: 2004-09-20

BANG! Heftigst! Hab ja davor grad das Review für die HEARTACHES geschrieben, Soundmäßig unterscheiden sie sich ja wie Tag und Nacht. Wobei die AWOKEN eindeutig die Nacht- bzw. Schattenseite einnehmen. Brutalo, sehr moshiger HC fegt hier einem entgegen. Der Metaleinfluß hält sich Gott sei Dank in Grenzen, dafür sind die Songs prall mit Moshparts gefüllt und das gefällt sogar mir, vorrausgesetzt man zieht sich das Teil auch richtig laut rein. Besonders empfehlen will ich euch „Sick of second Chance“ und „To the bitter End“. Ein paar Geustvocals kommen hier auch zum Einsatz, wobei ich die nicht so doll finde…sie keifen mir zu viel rum. Der Awoken Sänger hingeggen verfügt über genau das richtige Organ für diesen Sound, HATEBREED Fans werden ihre Freude an ihm und an AWOKEN haben. Diese MCD sei aber auch allen anderen Liebhabern lauter, deftiger, moshiger Musik nahegelegt.

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"TAKE AIM"

Southspace.com (Germany)
Datum: 2004-09-20

Bei "Take Aim" handelt es sich um die Debüt MCD von Awoken aus London, und ich muss sagen dass sie mehr als gelungen ist. Geboten wird auf (leider nur) 5 Tracks bester metallischer Hardcore. Sicke Vocals, heftige Moshparts, schöne Tempowechsel, alles was das (Hardcore) Herz begehrt. Musikalisch ist das ganze wirklich top. Textlich bewegt man sich so in die Richtung Hatebreed und Co., also entweder hasst man es und findets prollig, oder man liebt es. Ich gehöre definitiv zu zweiterer Gruppe. Kostprobe: "You walk, and I, take aim, you walk, and I, open fire." Cool. Wirklich, die CD wird einfach nicht langweilig, sehr abwechslungsreich, das Teil. Ich bin der festen Überzeugung dass man von Awoken noch einiges hören wird. "I still got hate" steht auf der innen drin, und das kauft man ihnen bedenkenlos ab. Jeder der mit solcher Musik auch nur ein bisschen was anfangen kann: holen!!!!
Totaler Gewinner.


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"TAKE AIM"

Waste of Mind Zine (Germany)
Author: Ulrich
Datum: 2004-09-10

Das kleine deutsche Label Let It Burn gehört mit Sicherheit zu den besten Adressen in Sachen Hardcore hierzulande - was die Jungs bisher rausgebracht haben, konnte fast immer überzeugen. Auch mit der neuen EP der britischen Awoken haben sie keine schlechte Wahl getroffen; zwar lassen sich die 5 Songs stellenweise in die übliche Metalcore-Ecke einreihen, einige nicht unerhebliche Details unterscheiden Awoken aber vom breiten Rest. Da ist zum Beispiel der Sänger, der mit seinem rauen und düsteren Organ nicht selten an Six Feet Under denken lässt. Oder die Gitarren, die teilweise ebenfalls bedrohlich düster und dunkel klingen - da kann sich dann auch ein an sich gewöhnlicher Knüppel-Part interessant anhören. Hinzu kommen ein paar typische Mosh-Passagen in bester Hatebreed-Manier, und fertig ist eine dunkle Hardcore-EP, die gespannt auf das Full Length warten lässt.

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"TAKE AIM"

Scarred for Life Magazin (Germany)
Author: Jochen
Datum: 2004-09-10

Ich kannte diese Band aus England bisher nicht, was aber nicht allzu schlimm ist. Awoken machen ebenfalls auf Toughguy-Metalcore und zeigen dabei wie es gar nicht geht. Belanglos und langweilig schleppt sich die Band durch 5 Songs, hauptsächlich im Midtempo-Mosh Bereich. Nur die doch recht interessante Stimme des Sängers sorgt für kurzes Aufhorchen.

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"TAKE AIM"

Slam Zine (Austria)
Author: Arne
Datum: 2004-08-22

Hardcore-Bands aus dem UK stoßen bei mir zumeist nicht auf sonderlich breite Zustimmung, wobei XcanaanX, Burning Skies und Ironside einige der seltenen Ausnahmen darstellen. Mit AWOKEN stellt sich nun ein Quintett vor, dass bei mir mit seiner Debüt-MCD einen recht positiven Eindruck hinterlässt, mich aber im Ergebnis doch nicht vollends überzeugt. Die noch junge Band, Anfang 2003 gegründet, spielt recht fetten, groovenden Hardcore in eher klassischer Ausrichtung. Heißt konkret, dass schon eine gehörige Metal Edge mitschwingt, AWOKEN aber hörbar mehr Hardcore denn Metal sind. Parallelen zu etwa Until The End oder Hatebreed verdeutlichen das und geben auch ganz gut die Richtung vor. Immer wieder, gerade in den etwas schnelleren Parts, zeigen sich die Jungs straight-forward, schön schlagkräftig und mit gut prolliger Attitüde unterwegs. Das gefällt und reißt mit, zumal Mid-Tempo-Mosh-Parts den Bollo-Touch verstärken. Gearde live mag ich so etwas sehr und hoffentlich schafft es der Fünfer bald aufs europäische Mutterland. Doch der Teufel steckt einmal mehr im Detail; startet "Take Aim" noch kraftvoll und überzeugend, verfallen AWOKEN in der Folge zu schnell in zu berechenbare Strukturen und teils uninspiriert wirkende Mid- Tempo-Parts, deren Sinn sich mir nicht immer erschließt. Es gibt sogar melodische Parts, die sehr deutlich in bester New School- Tradition stehen, aber irgendwie nicht ganz in den sonstigen Kontext passen. In jedem Fall fahren AWOKEN mit ihrem Material keine feste Ausrichtung. Potenzial ist hörbar vorhanden, doch gilt es für die Band zunächst, die eigene Ausrichtung zu straffen und deutlichere Kontraste zu entwickeln. Passiert dies, ist mit AWOKEN in Zukunft zu rechnen. "Take Aim" ist schon mal ein guter Einstand, auf dem sich aufbauen lässt.

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"TAKE AIM"

Hardcore MG Fanzine (Germany)
Author: Jörg
Datum: 2004-08-22

Gerade mal eineinhalb Jahre besteht diese fünf köpfige Band aus London, die mit "Take Aim" ihre Debut MCD auf dem deutschen Label "Let It Burn" auf den Markt bringt. Zu Hören gibt es fünf Songs, die jedem "Hatebreed" oder "Terror" Fan aus der Seele sprechen werden. Musikalisch heißt das, dass man schnörkellosen, brutalen, moshigen Hardcore mit angepisster und ultrabrutaler Stimme zu Hören bekommt, der halt zum Teil an oben erwähnte Bands erinnert. Trotz ihrer Herkunft, sollte man "Awoken" auf keinen Fall in Verbindung mit "Knuckledust","Beatdown Fury", "50 Caliber", etc. bringen, da es musikalisch schon ziemlich anders von statten geht. Den Durchbruch schafften die fünf Engländer sicherlich damit, dass sie als Support von "Throwdown" tourten und somit einen recht großen Kreis von Leuten ansprachen, der ihnen letzt endlich auch garantiert den Deal mit "Let It Burn Records" eingebracht hat. Wenn man sich desweiteren die gute Produktion und das klasse Layout der CD anguckt, dürfte recht schnell klar werden, dass dieser Band die Zukunft in Europa gehört und ich bin mir da auch ganz sicher, dass sie bei der momentanen Szene mehr als beliebt sein werden. Vielleicht spielen sie ja schon bald im Vorprogramm des nächsten "Pressure Festivals", wer weiss. Alles in allem auf jeden Fall ein mehr als gelungenes Debut.

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"TAKE AIM"

Mucke und Mehr (Germany)
Datum: 2004-08-21

Ein Jahr nach Gründung der Band veröffentlichen Awoken auf dieser EP ihre ersten fünf Songs. Die fünf Jungs lassen einen nicht erst mit einem melodischen Intro oder Ähnllichem im Unklaren, wo es lang geht, sondern brettern von der ersten Sekundes des Openers "Upen Fire" an hart drauf los. Zwischen fetten Riffs im Midtempo und schnellen Gewittern wechseln die Engländer ab, dazu wird mal dunkel, mal heller geshoutet. Dadurch, dass die Songs nicht momoton sind, sondern auch einige Tempiwechsel enthalten, zudem noch knackig produziert wurden, machen sie durchaus Lust auf mehr, auf den ersten Longplayer, auf den man hoffentlich nicht lange warten muss.


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"TAKE AIM"

Powermetal Magazin (Germany)
Author: Peter
Datum: 2004-08-21

Die fünf Engländer von AWOKEN machen auf ihrem Debüt "Take Aim" Metalcore, wie ich ihn in letzter Zeit relativ häufig zu hören bekomme. Sprich harte Riffs, die sich häufig im Midtempo bewegen und kehliger Gesang, der an Bands wie END OF DAYS, HATEBREED oder CALIBAN erinnert.
Und das ist eigentlich auch schon mein Problem mit AWOKEN. Im Gegensatz zu zum Beispiel A TRAITOR LIKE JUDAS gibt es hier keine wirklichen
Überraschungen zu hören und somit fehlt ein wenig die eigene Identität. Klar, Songs wie 'Red Justice' oder 'Sick Of Second Chances' sind brutale Nummern, zu denen man herrlich bangen kann. Aber wirklich mit Nachdruck ins Hirn brennen sie sich bei mir nicht. Da helfen nicht mal die Gäste von CRY FOR SILENCE und DEAD BY DAWN THRASH wirklich viel. Um mich als
Nicht-Coreler voll von AWOKEN zu überzeugen, ist mir die gutproduzierte Scheibe einfach ein wenig zu sehr das, was ich von anderen Bands schon
kenne.Dennoch, wer von Metalcore nicht genug kriegen kann und auf die oben genannten Bands steht, wird ganz sicher auch mit AWOKEN zufrieden gestellt werden. Bleibt nur zu hoffen, dass die 18 Minuten Spielzeit auch zum fairen Preis in die Läden kommen.

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"TAKE AIM"

Rock Tribune (Holland)
Datum: 2004-08-20

Londen is dé hardcore hoofdstad van Groot-Brittannië en het is dan ook geen verrassing dat Awoken juist uit deze stad afkomstig is. De band is begonnen zonder zich vast te pinnen op een bepaalde stijl en is gewoon beginnen te oefenen. Door de invloeden van Knuckledust, Hatebreed en Madball is de stijl van Awoken ongeveer te vergelijken met die van Terror en Sworn Enemy: zware hardcore met metalinvloeden, maar ook met snelle old school stukken. Toch ligt de nadruk voornamelijk op metalcore, een stijl die in Londen wel bekend is. Wat Awoken echter goed beheerst is de kunst van de dynamiek. Soms komen er slepende stukken voorbij en soms wordt er op sneltreinvaart gespeeld, maar er gebeurt altijd wel iets. Daarmee blijft “Take Aim” spannend van begin tot eind en stijgen deze 5 nummers uit boven de middelmaat. Als Awoken zich in de toekomst nog verder weet te ontwikkelen kan dit nog wat leuks opleveren.

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"TAKE AIM"

Music Scan (Germany)
Author: Arne
Datum: 2004-08-20

Hardcore-Bands aus dem UK stoßen bei mir zumeist nicht auf sonderlich breite Zustimmung, wobei XcanaanX, Burning Skies und Ironside einige der seltenen Ausnahmen darstellen. Mit AWOKEN stellt sich nun ein Quintett vor, dass bei mir mit seiner Debüt-MCD einen recht positiven Eindruck hinterlässt, mich aber im Ergebnis doch nicht vollends überzeugt. Die noch junge Band, Anfang 2003 gegründet, spielt recht fetten, groovenden Hardcore in eher klassischer Ausrichtung. Heißt konkret, dass schon eine gehörige Metal Edge mitschwingt, AWOKEN aber hörbar mehr Hardcore denn Metal sind. Parallelen zu etwa Until The End oder Hatebreed verdeutlichen das und geben auch ganz gut die Richtung vor. Immer wieder, gerade in den etwas schnelleren Parts, zeigen sich die Jungs straight-forward, schön schlagkräftig und mit gut prolliger Attitüde unterwegs. Das gefällt und reißt mit, zumal Mid-Tempo-Mosh-Parts den Bollo-Touch verstärken. Gearde live mag ich so etwas sehr und hoffentlich schafft es der Fünfer bald aufs europäische Mutterland. Doch der Teufel steckt einmal mehr im Detail; startet "Take Aim" noch kraftvoll und überzeugend, verfallen AWOKEN in der Folge zu schnell in zu berechenbare Strukturen und teils uninspiriert wirkende Mid- Tempo-Parts, deren Sinn sich mir nicht immer erschließt. Es gibt sogar melodische Parts, die sehr deutlich in bester New School- Tradition stehen, aber irgendwie nicht ganz in den sonstigen Kontext passen. In jedem Fall fahren AWOKEN mit ihrem Material keine feste Ausrichtung. Potenzial ist hörbar vorhanden, doch gilt es für die Band zunächst, die eigene Ausrichtung zu straffen und deutlichere Kontraste zu entwickeln. Passiert dies, ist mit AWOKEN in Zukunft zu rechnen. "Take Aim" ist schon mal ein guter Einstand, auf dem sich aufbauen lässt.

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"TAKE AIM"

New Core Magazin (Germany)
Rating: 7/10
Datum: 2004-08-17

Awoken kommen aus England, genauer gesagt mitten aus London. Die Band gibt es erst seit 2003 aber schon ein gut eingespieltes Team. Awoken spielen True Hardcore und die Einflüsse von Madball, Knuckledust oder Hatebreed sind unschwer zu erkennen. Die MCD "Tale Aim" beinhaltet 5 Songs die recht flott zur Sache kommen und verzichten auf technischen Schnick Schnack. Schnelle HC Attacken und fette Moshparts und mit dem von Hatebreed so typischen Power Groove. Die Vocals kommen recht cool rüber und sind auch auch gut in das Spiel der Gitarren und Drums eingebracht. Die Produktion könnte ein stückschen dicker sein, das würde dem Ganzen noch etwas Druck und Volumen bringen. Aber auch so ist schon zu erkennen das das die Jungs ihren Job recht gut machen. Die 5 Jungs waren schon Support für Throwdowns UK Tour und haben auch schon mit diversen anderen ordentlichen Bands am Start. Ich bin gespannt was man in der Zukunft noch so von ihnen hören wird. Da die Band noch recht frisch ist denke das Sie sich auch noch ein wenig in eine eigene Richtung entwickeln werden, hier ist Potenzial zu hören.

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"TAKE AIM"

Sweet Jane Music (Germany)
Author: Dennis
Datum: 2004-08-16

Aus dem Vereinten Königreich kamen in der Vergangenheit zumeist selten Hardcore-Bands, die so richtig überzeugend waren. Awoken bestätigen diesen Eindruck jedoch nicht, denn schon die Debüt-EP des Quintetts hinterlässt einen sehr positiven Gesamteindruck. Die noch recht junge Band - im Jahre 2003 gegründet - spielt sehr groovenden Hardcore, der mit einer sehr satten Gitarrenfraktion ausgestattet ist. Zwar bedienen Awoken sich auf "Take Aim" auch eines Metalriffings, der Gesamtsound ist jedoch ganz klar mehr Hardcore als Metalcore. Und das ist in diesen Tagen mehr als erfreulich. Bands wie HATEBREED, KNUCKLEDUST oder UNTIL THE END wären wohl die treffendsten Vergleiche zu Awoken. Awoken spielen zu großen Teilen schon straight-forward, sprich: satten Uptempo-Hardcore, der allerdings auch mit Midtempo Moshpassagen aufwartet, die an den klassischen New York City-Hc-Style angelehnt sind. Man kann sich nur zu gut vorstellen, dass dieses Wechselspiel live sehr gut kommen muss. Awoken zeichnen sich durch Energiegeladenheit und Frische aus, was diesem Genre nur nützlich sein kann.
Mir scheint diese EP jedoch gegen Ende etwas an Kraft zu verlieren. Hier werden Songstrukturen zu berechenbar und machen die Musik somit kalkulierbar. Wenn man den Standart über ein Full Length halten will, dann muss sich der Fünfer aus England noch etwas einfallen lassen, um vollends zu überzeugen. "Take Aim" jedenfalls ist zu großen Teilen kraftvoll und überzeugend. Für eine Debüt-CD ist "Take Aim" eine hervorragende Sache, nur sollte man sich im weiteren Werdegang in Hinsicht auf das Songwriting etwas einfallen lassen, um auch über eine ganze Albumlänge überzeugen zu können. Das Potenzial hat diese Band ohne Frage. Und dass der Fünfer live überzeugen kann scheint mir klar. Bleibt also zu hoffen, dass Awoken bald mal in diesen Landen live zu sehen sein werden.


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"TAKE AIM"

Helldriver Magazin (Germany)
Author: Rolf
Datum: 2004-08-16

Awoken stammen von der britischen Insel und existieren erst seit Anfang 2003. In dieser kurzen Zeit hat es die Band geschafft einen guten Ruf als Live Band im Königreich aufzubauen. Shows mit Throwdown haben da sicherlich geholfen. Die Debüt EP mit fünf Songs hat die Band auch gleich eingezimmert. Die Jungs spielen Hardcore der an Hatebreed, Throwdown und Konsorten erinnert. Dabei ist ihnen ein gewisses Können nicht abzusprechen. Die Songs sind zwar nicht besonders originell aber immerhin heavy und sie verfügen über alles was man zu nem guten Hardcore Song braucht. Also Breakdowns, Crewshouts, nen angepissten Sänger und so weiter. Die Songs sind weiterhin auch noch ziemlich tight eingespielt was ebenfalls positiv zu Buche schlägt. Ein Problem haben Awoken aber, den Gesang. Dieser wurde offensichtlich mit einem Effekt belegt, der den Gesang verzerrt. Dies klingt in einigen Momenten noch ganz cool in anderen aber absolut beschissen und übersteuert. Schade, denn dadurch geht mir die Scheibe mit der Zeit etwas auf die Nerven.


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"TAKE AIM"

Roarzine (Holland)
Author: Ulrich
Datum: 2004-08-16

Making music influenced by powerful UK bands such as Knuckledust and xCanaanx and also to the profound influence of bands like Sick of it all, Madball and Hatebreed, I think everyone that has little knowledge of hardcore knows what to expect here. This is real tough guy hardcore including the tough guy lyrics and heavy guitar riffs, double kick drumming. Well, this has never been my favorite hardcore genre, but I will try to be as objective as O can. When you begin listing to this CD it begins somewhat promising, the intro is really okay and when they begin with a sing-a-long part, I thought this was going to be a damn good 17:58 minutes. But then the original voice kicks in and that very voice sounds a bit metallic at some times. I really don’t know if it is due to the production but I don’t think the vocals are anything to write home about. They are not irritating or anything like that, but with some deeper and louder vocals this “Take Aim” MCD would have scored some extra points. The instrumental section is a bit standard throughout the whole album. You have all heard it before, some parts sound like Sworn Enemy, some like Shattered Realm, some like Madball. But I must say while the whole album didn’t do much for me, some parts of songs are really good and show big potential. For example I really liked “Love Your Killer?” where some melody kicks into the heavy hardcore music all of the sudden. It sounds really good and when you come to the point of 2:30 again, some sing-a-long parts combined with the voice of Kris beginning kicking, I got really enthusiastic! After this, “Sick of Second Changes” comes in with full battle gear as you hear Adam from CryforSilence scream as guest vocalist, which makes this track really a lot more pissed off than the others. (on “Love Your Killer?” it’s Emily Hall who does the back-up vocals.) And again, I'm not saying the rest is bad, because there are definitely some more parts that are really badass, but the level of geniality isn’t very continuous on this MCD.So all in all, I think this album is not the killer record it could have been. In some parts of this disk you really hear this band has some potential, but I think they didn’t let this potential shine through every minute here. It’s a shame because now it ends up being only an “above-average” hardcore band. If they grow some more in the future Awoken can really become a skull breaking, pissed off hard fucking core band..

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"TAKE AIM"

Trueside Music (Germany)
Author: Elvis
Datum: 2004-08-12

AWOKEN is a young and new band from the UK and now those five young guys just released their fist MCD, which is called “Take Aim” on Let It Burn Records. This five songs on it just sounds like pure NYHC influenced Hardcore. No gimmicks and no frills just anger and energy. Heavy and hard parts contain to moshy and mid fast played parts. Sometimes it remainds me to old Agnostic Front, Day Of Contempt and some Hatebreed stuff. The lyrics are really personal. It´s all about Friends, Lies and Enemies. But they are ok. This CD has a little problem. Listening to it the first time it sounds not good at all. So after listening to it quiet sometimes it starts to get better. So if you´re in those bands like old Agnost Front, Hatebreed and stuff check out this good but not amazing record.

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"TAKE AIM"

Bright Eyes (Germany)
Author: Rolf | Rating: 8/13
Datum: 2004-08-11

Aus London stammt die Anfang 2003 gegründete Truppe namens AWOKEN und offeriert mit “Take Aim” ein 18minütiges 5-Track-Lebenszeichen. Während dieser Songs zeigen sich die 5 finster dreinblickenden Core-Rüpel mal flotter, mal schleppend („To The Bitter End“) aber immer ordentlich kraftvoll holzend im Niemandsland zwischen Metal-Riffing, HC-Grooves und angepissten Shouts. Mir persönlich gefällt es immer besser, wenn die Herren mal Gas geben wie im Opener „Open Fire“ (obwohl es auch dort 1 ½ Minuten braucht und selbst dann immer wieder gebremste Parts eingebaut werden) und live wirken AWOKEN sicher noch dynamischer als auf der Konserve. Wer metallischen HC mag, der dann und wann mal an die mittlere Biohazard-Schiene erinnert, kann die Kurzhaarrübe zum Sound der Londoner schütteln.



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"TAKE AIM"

Purerock Magazin (Germany)
Author: Ulrich
Datum: 2004-08-11

Neuen Let It Burn-Releases kann man scheinbar wirklich blind vertrauen. So ist nach Bride To Solace oder Under Siege mit Awoken schon das nächste heiße Metalcore-Eisen im Ofen, dass die Moshpits dieser Welt in Zukunft brennen lassen wird.Noch ein Spur härter geht es bei der Take Aim-EP zu. Schwere Riffs und folgende Moshbreaks lassen an Bands wie Terror oder Hatebreed erinnern; die eingestreuten Sing-A-Longs und olschool Hardcoreanleihen erinnern an die göttlichen Hope Conspiracy.Auch die ein oder andere Melodie erinnert an diese Hardcoreband und hier (wie etwa beim coolen „Love Your Killer“) und bei den zweistimmigen Parts (wie etwa im nach vorne lospreschenden Sick of Second Chances) haben Awoken die stärksten Momente.
Fazit: Bei der Spielzeit von knapp 18 Minuten bleiben die Engländer spannend und aufregend und können tatsächlich an die Qualitäten der genannten Bands anschließen. Ob das auch bei einem Full-Length-Album klappen wird ist natürlich die andere Frage; Lust auf mehr haben mir Awoken aber ganz bestimmt gemacht.


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"TAKE AIM"

Smash Mag (Germany)
Author: Rolf
Datum: 2004-08-05

Die Hardcore-Szene befindet sich im Umbruch! Zumindest kann man diesen Eindruck gewinnen, wenn man sich das Programm der relevanten Festivals näher zu Gemüte führt. Sofort fällt auf, wie viele sogenannte Metalcore-Bands gebucht sind, oder solche, welche sich gerne in diese Schublade stecken lassen. AWOKEN aus England dürfte das herzlich wenig interessieren. Betont kämpferisch verkünden sie auf ihrer Debüt MCD, bis zum Erbrechen ihre Authensität und ihren Hass auf das Establishment. „No trends, no cheap Thrills, just pissed off Hardcore“ heisst es da in der Bandinfo. So weit, so gut, nur leider muss „pissed off“ auch in HC Kreisen nicht gleich Klasse bedeuten. Dafür fehlt der Band einfach die entscheidenden Ideen, um sich von dem Altbekannten abzuheben. Was die offensichtlichen Paten von MADBALL vor Jahren schon besser hinbekommen haben, wird auch durch eine fettere Produktion nicht besser! Das absolut Schlimmste an der MCD sind allerdings die Texte, bei denen einem das stechende Gefühl beschleicht, dass die Band absolut nichts zu sagen hat. So viel „fuck“ und „hate“ kennt man eigentlich nur von Hip Hop Platten. Hört euch mal den musikalisch okayen Opener „Open Fire“ an und achtet dann mal auf die Lyrics. Eine echt unnötige MCD, die wirklich nur für Thoughguyalleskäuer empfehlenswert ist. Da hilft auch das schicke Artwork nicht aus der Grauzone heraus.


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"TAKE AIM"

Handle Me Down Magazine (Germany)
Author: Rolf
Datum: 2004-08-03

„You look at me with all your fucking hate – And try to prove to me that you were right – I don´t need to listen to your shit – Take a look at yourself, you´re just a fucking trend…” - ´To The Bitter End` Ebenso düster wie die Aufmachung ihrer Debüt-Ep „Take Aim“ präsentiert sich auch das musikalische Schaffen des viel versprechenden Londoner Quintetts AWOKEN. Fundamentiert durch ein druckvolles Metal-Brett und in stetig neuerliche Höhen geschraubt durch abwechslungsreich variierten Hardcore, empfehlen sich AWOKEN als hoffnungsvolles Bindeglied zwischen den frühen JUGHEADS REVENGE, A PERFECT MURDER und KNUCKLEDUST. Bereits mit ihrem fünf Songs umfassenden Erstling veranschaulichen AWOKEN, dass sie sich mitnichten auf eingefahrene Strukturen einlassen wollen, sondern vielmehr versuchen bekannte Ingredienzien mit individuellen Klangpartikeln zu koppeln. Kompromisslos, wütend und energisch begehen die Briten ihr rüdes Tagewerk und ernten mit jedem neuen Hörgang von „Take Aim“ anschwellende Sympathiewerte. Überdies mehr als ansprechend produziert, sollten AWOKEN nach der Darlegung ihrer bekömmlichen Kostprobe so manche Pforte im internationalen Vergleich aufstoßen können. Erschienen via „Let It Burn Records“.


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"TAKE AIM"

Elektrolurch (Germany)
Author: Fredy
Datum: 2002-08-20

Aus London stammen AWOKEN und offerieren mit "Take Aim" ein 18minütiges erstes 5-Track-Lebenszeichen. Die noch recht junge Band - im Jahre 2003 gegründet - spielt groovenden Hardcore, der mit einem sehr satten Metalriffings ausgestattet ist. Der Gesamtsound ist jedoch eindeutig mehr Hardcore als Metalcore. Bands wie HATEBREED, KNUCKLEDUST oder UNTIL THE END wären wohl die treffendsten Vergleiche. Die fetten Riffs im Midtempo und Tempiwechsel sowie die fette Produktion machen Lust auf mehr.



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