REVIEWS OF "THE CASSIDY SCENARIO"
REVIEWS OF "DEMO 2008"
01. My Revelations (Germany)
02. Ownblood Magazine (Germany)
03. Fire Alive (Italy)
04. Legacy (Germany)
05. Metal Inside (Germany)
06. Get Addicted (Germany)
07. Dosenmusik (Germany)
08. Heavyhardes (Germany)
09. Hardkern (Germany)
10. Possessed.de (Germany)
11. Musicscan (Germany)
"DEMO 2008"
My Revelations (Germany)
Author: Christoph Füllenbach
Datum: 2008-11-30
THE CASSIDY SCENARIO kommen aus dem süden Deutschlands beziehungsweise aus dem norden Österreichs. Über Let It Burn-Records wird nun ihre Demoscheibe verbreitet, welche nach Bewertung schreit. Diese Bezieht sich aber leider nur auf zwei Songs, sodass man nicht wirklich sagen kann, ob es die Vier auch drauf haben, genug Abwechslung für ein ganzes Album zusammen zu schustern. Dieses kommt übrigens Ende 2008 auf den Markt.
Der erste der beiden Songs "Ruin On/Off" zeigt eine Menge Hardcoreelemente, sei es in den Vocals oder in den Texten. Musikalisch kommt es während der Spielzeit zu ordentlich Abwechslung zwischen genanntem Stil und deutlicheren Metalparts, welche eine dunkle und einsame Atmosphäre kreiert.
Beim zweiten Stück "Suspiere Life" springt mich ein Vergleich förmlich an und zwar der mit KILLSWITCH ENGANGE. Gesang, musikalischer Aufbau und auch der Klang der Gitarren erinnern mich unheimlich an die Amis. Halbklarer Gesang und ein paar ruhigere Parts, welche von ordentlich bollernden Zwischenspielen umrandet werden haben schon immer Spaß gemacht und so ist es auch hier!
TCS liefern eine richtig ordentlich Demo ab, welche Laune auf das kommenden Album macht.
Entwertung entfällt, da mir zwei Songs zu wenig sind um meine Meinung in einer festen Note auszudrücken.
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"DEMO 2008"
Ownblood Magazine (Germany)
Rating: 7,5 / 10
Datum: 2008-11-13
Man muss sagen "Let it Burn Records" haben immer wieder das richtige Händchen für wirklich gute Bands.So wie auch hier wieder mit "The Cassidy Scenario" die mit ihrer Demo, die zwei Songs umfasst, ein wirklich geiles Brett hinlegt! Melodischer Hardcore der zu überzeugen weiß. Eine Mischung aus mitreißendem Hardcore, viel Melodie und der dazu gehörigen Portion Metal. Wirklich intensiv und lohnenswert! Hohlt euch diese Demo!
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"DEMO 2008"
Fire Alive (Italy)
Author: WALTER REGGIANI | Rating: 8,5 / 10
Datum: 2008-11-05
The Cassidy Scenario "Demo 2008" (2008 -Self Produced-)
The Cassidy Scenario from Linz (Austria) and Munich (Germany) are one of the most promising metalcore bands of the moment: melodic hardcore with heavy attitude, metallic guitars and arrogant growls (alternated with memorables clean parts).
This dudes are superior talents and monsters into play each instrument; TCS have been influenced by Atreyu (at first), This Is Hell, The Blackout Argument and Comeback Kid, keeping up fast drums and a solid groove. I never heard of them before and I’m sure they’ll get “famous” one day, to the top of the underground scene.
This band has a diverse array of sounds, sounding of their own at all, far from tons of metalcore bands around. “Demo 2008” is intense and raw, an extraordinary release ready to kick your ass out!!!
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"DEMO 2008"
Legacy (Germany)
Author: Arne | Rating: 11 / 15
Datum: 2008-11-05
Das 2008er Demo der Band THE CASSIDY SCENARIO, deren Mitglieder in Linz und München leben, ist bereits einige Monate alt. In Vorbereitung des Anfang 2009 via Let It Burn Records erscheinenden Debüts wird es allerdings noch einmal in die Promo geschickt, da es schlichtweg kein anderes Lebenszeichen des Quintetts gibt. Sofern die beiden Stücke auch nur ansatzweise auf das vorbereiten, was einen mit „Withstanding Voracity“ erwarten wird, kann man sich auf eine hitverdächtige Scheibe zwischen viel melodischem Hardcore, einer spürbaren Emo-Edge und einem nicht zu starken Metal-Einschlag freuen. Die aus den Überresten von Estate hervor gegangenen THE CASSIDY SCENARIO lassen wirklich nichts anbrennen und spielen modernen Hardcore im besten Sinn. Dabei vermeiden es die Musiker ganz bewusst, sich offensichtlich darauf festzulegen, welche Sub-Spielart ihnen nun eigentlich die liebste ist. Das garantiert für einen ausgeprägten Unterhaltungswert und ungemein kraftvolle und eingängige Tracks. Der Fünfer geht gutes Tempo, bleibt aber auch immer melodisch orientiert und mit dem Blick für eine starke und zwingende Hookline. Obwohl das „Demo 2008“ gerade einmal zwei Tracks umfasst, machen diese doch gehörig Appetit. In den clean besungenen Parts erinnern THE CASSIDY SCENARIO an jüngere Caliban oder Killswitch Engage, doch zumeist agiert die Let It Burn-Kombo ähnlich Gruppen wie Comeback Kid, Boys Sets Fire, Have Heart oder The Blackout Argument. „Withstanding Voracity“ kann kommen.
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"DEMO 2008"
Metal Inside (Germany)
Author: Lars Heitmann
Datum: 2008-10-28
THE CASSIDY SCENARIO geben mit dieser EP ein erstes Lebenszeichen von sich und wollen Lust auf ihr Anfang 2009 erscheinendes Album machen. Mit nur zwei Songs ist der Appetizer ziemlich kurz ausgefallen, was angesichts des gebotenen Materials schade ist. Zwar bringt die Band keine übermäßig neuen Einflüss ein den Hardcore rein, aber die Mischung aus mal bollerigem, mal melodischem Hardcore, ergänzt um etwas Screamo, geht direkt ins Ohr und kann gerade bei der Gitarren- und Gesangsarbeit einen guten Eindruck hinterlassen. Hier sind Leute am Werk gewesen, die ihre Vision umsetzen konnten und in allen Belangen kompetent waren, bis hin zum Songwriting. Da auch der Produzent Ahnung hatte und der EP einen druckvollen Sound verpasst hat, geht die Chose voll in Ordnung und erreicht ihr Ziel: auf das Album wird gespannt gewartet.
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"DEMO 2008"
Get Addicted (Germany)
Author: Ingo Karkhof
Datum: 2008-10-21
Demo mit zwei Songs, Sänger Leo erinnert an Christian und Daniel von Crash My Deville, auch musikalisch geht’s auf die 12 und darüber hinaus. Der neckische Shout-Chorus zwingt quasi in die Schrittgrätschhaltung, die Aufnahme ist erstaunlich fett und so mancher satanische Christenrocker (vgl. irgendwo anders) könnte sich hiervon eine Scheibe abschneiden. Jetzt warten aufs DEMO 2009.
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"DEMO 2008"
Dosenmusik (Germany)
Author: sop_yannick | Rating: 8/15
Datum: 2008-10-20
Manchmal etwas zu melodisch...
The Cassidy Scenario sind aus München und ja, sie klingen nicht gerade überraschend schon etwas nach ihren Stadt- und Label- Kollegen von The Blackout Argument. Ihren Einstand auf dem ebenfalls in München situierten Label Let It Burn Records feiern sie nun mit einer 2- Song- Demo.
Während dieser 2 Songs gibt es melodischen modernen Hardcore mit starkem New School- Einschlag, nicht unähnlich einer Mischung aus der "Turn It Around" und "Broadcasting" von Comeback Kid und den oben bereits erwähnten Blackout Argument. Während der erste Song durchweg melodisch bleibt und eher an etwas altmodischerem Hardcore orientiert, wartet der zweite mit einem leichten Metal- Einschlag auf, hier und da ein Breakdown und zwischendurch etwas cleaner Gesang, der durchaus was kann. In diesen Momenten kommt einem dann auch manchmal ein Vergleich zu den ganz alten Underoath- Alben in den Sinn.
Was fehlt, ist die Würze und Abwechslung, denn obwohl der zweite Song weitaus besser als der erste ist, versinkt man stellenweise doch etwas in der Belanglosigkeit und dem Wust aus melancholischen Melodien, die man sich hier aufbaut. Bleibt abzuwarten, ob die Band sich für 2 der 4-5 Stühle, auf denen sie zurzeit krampfhaft zu sitzen versucht, entscheidet und sich evt. mehr auf das Entwickeln von Dynamik in den Songs konzentriert. Dann könnte das durchaus noch was werden!
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"DEMO 2008"
Heavyhardes (Germany)
Author: Hannes
Datum: 2008-10-16
Isses Hardcore? Isses Punk oder Rock oder gar Metalcore? Wer weiß das schon so genau und zwei Lieder sind wohl ein bisschen zu wenig, um ein abschließendes Urteil darüber zu fällen. Aber mehr sind auf der Single mit dem passenden Namen Demo 2008 nicht enthalten, weswegen ich mich an die Labelinfo halte und die Musik von The Cassidy Scenario als Melodic Hardcore bezeichne.
Zwei Songs also und trotzdem fast zehn Minuten Spielzeit. Hier werden also keine Schnellschüsse abgeliefert, die Stücke wirken durchdacht und gewollt. Und sogar melodisch, womit ich dem Label ja ausnahmsweise mal recht geben muss. Nicht übermäßig melodisch im Sinne von zuckrig oder gar schmalzig, sondern einfach stimmungsvoll, wobei der melodische Anteil nicht alles ist, was die Songs ausmacht. Riffing gibt es trotzdem und auch genug Aggressivität, um den Fan härterer Klänge bei der Stange zu halten. Eine recht ausgewogene Mischung also, das kann sich durchaus hören lassen. Auch die Instrumente klingen mehr als brauchbar, die Gitarren braten fett und die Rhythmusgruppe weiß ebenfalls zu gefallen. Gesanglich bewegt sich Fronter Leo in genreüblichen Grenzen und fällt dabei weder positiv noch negativ auf. Zumindest die wenigen Klargesangsparts sind einigermaßen erträglich geraten, auch wenn ich trotzdem kein Freund selbiger werde. Klanglich gefällt mir die Demo sehr gut, das hat Bums und Schmackes und klumpt dennoch nicht.
Für eine echte Wertung sind zwei Songs zwar zu wenig, aber als Fazit könnte man sagen, dass die Jungs aus der Alpenumgebung gar keine schlechten Ansätze zeigen. Genrefans sollten mal bei MySpace reinhören, da gibt es einen der beiden Songs zu hören.
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"DEMO 2008"
Hardkern (Germany)
Author: Johannes | Rating: 3,5 / 5
Datum: 2008-10-14
Nachdem sich Estate im Jahre 2007 nach einem Longplayer auf dem Berliner Label Record Of The Year auflösten, haben sich nicht alle Mitglieder der Band verkrochen! Michael, Leo, Tosh und Bernd gründeten zusammen mit dem neuen Mitglied Feivel The Cassidy Scenario. Man nahm die zwei Songs auf, die es auf dieser Demo zu hören gibt - welche ihnen übrigens im August den Vertrag mit Let It Burn Records einbrachte. Doch was kann man nun von The Cassidy Scenario erwarten? Die Songs der Demo zeichnen das klangliche Bild einer unverbrauchten, frischen Hardcore-Kombo, die musikalische Ansätze aus ein bisschen Metal und Emo mit druckvollem Hardcore verbindet. Klar, hat man ja schon 1000 Mal gehört - aber nicht so wie hier. Dass der Sound nicht von Grund auf neu ist, das ist klar. Doch die Schlucht, die zwischen einer guten und schlechten Umsetzung liegt ist sehr breit und tief. The Cassidy Scenario schaffen es aber, eine Brücke zu bauen, die groß genug ist, um sich auf die gute Seite zu begeben, ohne dabei in die Tiefe zu stürzen.
Im Vergleich zu Estate, deren Sound zwar im Hardcore angesiedelt, aber dennoch schon sehr poppig war, machen The Cassidy Scenario einen Schritt in die andere Richtung. Die Songs sind nicht mehr ganz so fröhlich und wirken einfach ehrlicher. Es ist natürlich schwer zu sagen, wie sich das Ganze entwickeln wird, wenn man nur zwei Demosongs vorliegen hat, doch ausgehend von diesen ist die Prognose möglich, dass das kommende Album der Jungs bei einigen wie eine Bombe einschlagen wird. Diese Demo ist definitiv ein guter Anfang und man darf gespannt auf mehr sein!
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"DEMO 2008"
Possessed.de (Germany)
Author: Meden
Datum: 2008-10-13
Der Name des österreicherischen / deutschen Duos war mir bis heute nicht geläufig und ich bezweifle, dass mir dieser geläufig bleiben wird, eventuell die Abkürzung "TCS". Egal, sei es drum. Mir liegen hier eine zwei Song Promo vor, die die Band im May 2008 aufgenommen hat, um einen Deal zu ergattern. Mit Let it Burn Records hat man jetzt auch einen guten Partner an der Seite und Ende 2008 soll das Album "Withstanding Voracity" erscheinen. Musikalisch kann ich mit "TCS" überhaupt nichts anfangen und diese beiden Songs erzeugen bei mir wahrlich keine Freudensprünge. Darum geht es aber ja auch net immer,hehe. "Ruin on/off" und "Suspire Life" zeigen auf, welchen Weg "TCS" gehen wollen. Der Fünfer vermischt Elemente aus dem Punkbereich und die Eleganz des Hardcore. Mit beiden Richtungen kann ich nicht viel anfangen. Interessant bei "TCS" ist, dass sie diese beiden Stilrichtungen gemischt absolut melodisch vortragen und somit ihre Musik zurecht als "melodischen Hardcore" bezeichnen. Somit machen sie irgendwie ihr eigenden Ding, was absolut für die Band spricht. Musikalisch echt nicht langweilig, nur trifft es nun mal nicht meinen Nerv.
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"DEMO 2008"
Musicscan (Germany)
Author: Dominik | Rating: 7,5 / 10
Datum: 2008-10-09
Als die Österreicher von Estate den Laden dicht machten, war für die nun arbeitslosen Musiker wohl schon klar, dass es weitergehen musste. Unmittelbar nach dem Split der Band entstand THE CASSIDY SCENARIO aus der Asche Estate’s. Schon im Mai fertiggestellt, aber erst jetzt, nach erfolgreichem Vertragsabschluss mit Let It Burn Records auf dem Schreibtisch gelandet, gibt das “Demo 2008” einen kleinen Vorgeschmack auf die Dinge, die noch kommen sollen. ‘Ruin On/off’ und ‘Suspire Life’ sind zwei krachende und melodische Hardcore Nummern, die ohne große Umschweife zünden. Sänger Leo brüllt, bis der Kamm schwellt und die beiden Gitarreros schmettern eine Melodie nach der anderen heraus, gewürzt mit einer ausgewogenen Portion Geballer. Gerade wenn mit ‘Suspire Life’ die Lust auf mehr wächst, ist das “Demo 2008” auch leider schon vorbei und THE CASSIDY SCENARIO beenden die Probe ihres Könnens. Wenn das für Februar 2009 geplante Debüt "Withstanding Voracity" erscheint, wird sich zeigen, wieviel von dem Vorhaben, sich vom restlichen “Hardcore-Pack” abzuheben, wirklich realisiert werden konnte. Solange gibts Respekt-Punkte für den Mut zu einem solchen Vorhaben und für ein wirklich überzeugendes 2-Track Demo.
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